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21.03.2018

Internationaler Tag des Waldes im Forstamt Trier – Faszination Wildkatze

Auf den Spuren der Wildkatze in der Eifel und im Meulenwald

v.l.n.r.: Gundolf Bartmann (Leiter Forstamt Trier), Klaus-Peter Kugel (BUND - KG Trier-Saarburg), Ingeborg Sahler-Fesel (MdL), Gabriele Neumann, Wildkatzenexpertin, NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI), Harry Neumann, Landesvorsitzender der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI), Britta Kreuselberg (MUEEF)
Foto: © Gregor Witzel
 
Ein großer Erfolg war der Vortrag „Auf den Spuren der Wildkatze“ von Gabriele und Harry Neumann, den das Forstamt Trier anlässlich des Internationalen Tag des Waldes am 21. März 2018 im Robert-Schuman-Haus in Trier veranstaltete. Informationsreich und einfühlsam informierte Wildkatzenexpertin Gabriele Neumann die ca. 100 Zuschauer über die Biologie und Lebensweise des Wildtieres des Jahres 2018.
Gabriele Neumann ist auch Projektkoordinatorin eines dreijährigen Forschungsprojektes der Deutschen Wildtier Stiftung, in dem die Störungssensibilität dieses scheuen Tieres erstmals wissenschaftlich untersucht wird.
 
Da ca. die Hälfte der deutschen Wildkatzenpopulation in Rheinland-Pfalz lebt, hob Gabriele Neumann die besondere Verantwortung dieses Bundeslandes für die Wildkatze hervor.
Hierbei betonte sie auch, wie wichtig ein systematisches Totfundmonitoring ist, das nach wie vor in Rheinland-Pfalz nicht etabliert sei. Weitere Themen waren die Bedeutung einer naturnahen Waldbewirtschaftung, ausreichend Tot- und Altholz sowie strukturreiche Wälder und Waldränder für die Wildkatze.
 
„Der Meulenwald ist ein besonders gutes Beispiel, wie naturnahe Waldwirtschaft und Naturschutz in Einklang gebracht werden können.
Hierauf können Sie stolz sein“, erklärte Gabriele Neumann.
 
Stellvertretend für das Forstamt Trier bedankte sie sich hierfür herzlich bei Forstdirektor Gundolf Bartmann.
 
Klaus Peter Kugel stellte die Untersuchungen zur Wildkatze im Meulenwald und dem Kreis Trier-Saarburg vor, die mit Unterstützung von vielen Ehrenamtlichen durchgeführt werden konnten. Er präsentierte beeindruckende Informationen, die belegen, dass die bundesweit größte genetisch nachgewiesene Wildkatzenpopulation im Meulenwald lebt.
Sowohl Forstamtsleiter Gundolf Bartmann als auch Landesvorsitzender der NI, Harry Neumann bedankten sich bei Klaus Peter Kugel für sein großartiges ehrenamtliches Engagement.
 
Foto: © Harry Neumann

 

 

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