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Aktuelles

05.08.2017

Darmstädter Echo berichtet ausführlich über die Kritik der Naturschutzinitiative e.V. am Regionalplan Südhessen – „Teilplanentwurf Erneuerbare Energien“

 

Den vollständigen (frei abrufbaren) Artikel lesen Sie bitte unter folgendem Link:

http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/25000-stellungnahmen-gegen-windkraftanlagen-in-suedhessen_18089393.htm

 

Lesen Sie hier unsere Stellungnahme an das Regierungspräsidium Darmstadt als PDF:

Stellungnahme im Rahmen der Aufstellung des Teilplans "Erneuerbare Energien" zum aktuellen Regionalplan Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplan

 


08.08.2017

Dipl.-Biologe Günter Hahn verstärkt das Naturschutzreferat der Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Günter Hahn, Mitglied der ersten Stunde der Naturschutzinitiative e.V. (NI), verstärkt ab sofort als Dipl.-Biologe unser Naturschutzreferat.

Seit seiner frühesten Jugend interessierte sich Günter Hahn u. a. schon für Naturfotografie, Faunistik und Ornithologie. Demzufolge studierte er Biologie und engagierte sich in diversen Naturschutzverbänden und Fachbeiräten. Er hielt Vorträge und führte Exkursionen durch, wurde Projektleiter in einem großen Planungsbüro mit den Schwerpunkten Faunistik (Standardartengruppen), Störungsökologie, Landschaftspflege, naturschutzfachliche Beweidung.

"Wir freuen uns sehr, dass unser Verein auf das hohe Wissen und die langjährige Erfahrung von Günter Hahn als Biologen und Naturschützer zurückgreifen kann", erklärte Harry Neumann, Vorsitzender der NI.  

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

+++ Besuchen Sie unsere nächste Veranstaltung mit Günter Hahn: "Unseren Fledermäusen auf der Spur" am 07.09.2017 in 56566 Neuwied-Oberbieber +++


Romantisches Heestal darf nicht zu einem Industriegebiet werden!

Vororttermin mit der Bürgerinitiative Junkernhees am 02.08.2017

Im Rahmen des EnlaG Projektes 19 soll von Dortmund nach Dauersberg die bestehende Hochspannungsfreileitung auf 380 KV ausgebaut werden. Im Zuge dieses Projektes soll in Junkernhees auf der Dönschen Wiese direkt am Spazierweg eine SF6 gasisolierte Umspannanlage gebaut werden (Bauzeit 4-5 Jahre).

Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) und die Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) lehnen das geplante Umspannwerk und 380 KV-Leitung in Junkernhees im Heestal, Kreis Siegen-Wittgenstein, NRW, entschieden ab.

Lesen Sie mehr darüber im Artikel der Westfalenpost: https://www.wp.de/staedte/siegerland/buergerinitiative-mobilisiert-gegen-umspannwerk-in-kreuztal-id211464443.html

 

Foto: Naturschutzinitiative e.V.

v.l.n.r: Landesvorsitzender der NI, Harry Neumann, engagierte Bürgerin aus Junkernhees, Jochen Niemand, LNU und Gerhard Bottenberg, Länderbeirat der NI in NRW


+++ Neuerscheinung im August/September 2017 +++ Bestellungen ab sofort möglich +++

„Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar“

Eine Denkschrift unseres Länder- und Fachbeirates Dr. Wolfgang Epple

für die Naturschutzinitiative e.V. (NI)

mit einem Vorwort von Enoch zu Guttenberg und Fotos von Harry Neumann

Diese „Denkschrift“ erscheint als ca. 130-seitiges Buch Ende August/Anfang September 2017 und wird die Unvereinbarkeit der Windindustrie mit dem Natur- und Landschaftsschutz in sieben Kapiteln deutlich machen.

Die sieben Themen unserer Denkschrift

  • Der Naturschutz – ein Opfer des „Klimaschutzes“?
  • Die grundsätzlich neue Dimension der Windkraftindustrialisierung: Frontstellung gegen Natur- und Kulturerbe
  • Der Blick auf einige Konfliktbeteiligte
  • Windkraftindustrie und Landschaftsschutz – Landschaftsschutz vor dem Aus
  • Die Energiewende führt zu einem Biodiversitäts-Desaster - Die spezielle Kollision der Windkraftindustrie mit dem Natur- und Artenschutz
  • Die ethische Einordnung des Windkraft-Naturschutz-Konfliktes
  • Folge des „grünen“ Verrats –  der Konflikt mit der Windkraft als Anschub zur Neuausrichtung des Naturschutzes?

Der Band kostet 10,00 € zzgl. Porto.

Bestellungen mit Anzahl, Name und Lieferadresse bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

(Eine Rechnung wird der Lieferung beigelegt)


06.07.2017

Dipl.-Biologin Julia Hager ist neue Fachbeirätin für Meeresbiologie der Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Julia Hager hat an der Universität Bremen Meeresbiologie studiert. Der Schutz des „Lebensraumes Ozean“ steht für sie an erster Stelle. Bereits während des Studiums nahm sie an Forschungsausfahrten teil, unter anderem mit der “FS Polarstern” in die Antarktis. Später folgten während ihres zweijährigen Aufenthalts in Oregon weitere Forschungsexpeditionen im Nordpazifik und der Beringsee. Ihre Arbeit mit Seelöwen am Hatfield Marine Science Center in Newport, Oregon, konfrontierte sie erstmals mit dem Ausmaß der Plastikverschmutzung in den Ozeanen. Dort stieß sie auf Tiere, die sich in Netzen oder Packbändern verfangen hatten.

Die Bedrohung des marinen Lebensraums durch Plastikmüll ließ sie auch nach ihrer Rückkehr nicht mehr los: im Sommer 2015 entwickelte sie in Eigeninitiative ein Mikroplastik-Projekt und unternahm eine Expedition zur Probennahme im Mergui Archipel vor Myanmar. Ihre Erfahrungen und Ergebnisse gibt sie seither bei Vorträgen weiter und plant Projekte mit Schülergruppen im Rahmen des Wissenschaftsjahres “Meere und Ozeane”. Ihre zweite Leidenschaft ist die Natur- und Tierfotografie, die sie ständig weiterentwickelt.

„Julia Hager wird zukünftig die Kooperation der Naturschutzinitiative e.V. (NI) und der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) koordinieren und gemeinsame Veranstaltungen organisieren.

Denn beide Verbände haben es sich zur Aufgabe gemacht, Wildtiere, deren Lebensräume und die Biodiversität nachhaltig zu schützen. Wir danken Dipl.-Biologin Julia Hager für ihr Engagement und freuen uns auf die Zusammenarbeit“, erklärte Harry Neumann, Bundesvorsitzender der NI.  

Kontakt: j.hager[at]naturschutz-initiative.de

!!! AKTUELL !!! Vortragsabend "Raubbau und Verschmutzung an den Meeren und Binnengewässern" am 21.11.2017 im Pfalzmuseum für Naturkunde - für weitere Informationen klicken Sie bitte hier