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Aktuelles

02.09.2017 

Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert mehr Schutz für die europäische Wildkatze und flächendeckendes Totfundmonitoring - Kritik am Umweltministerium Rheinland-Pfalz

Fast 90 Teilnehmer besuchten das 1. Nationale Wildkatzensymposium der Naturschutzinitiative e.V. (NI) im Dreiländereck in Bad Marienberg.

Zu den Teilnehmern gehörten neben zahlreichen Naturschützern auch Vertreter verschiedener Institutionen, wie das Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz (LfU), das Regierungspräsidium Gießen, das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV), Straßenverkehrsbehörden, die Forstverwaltungen und Forstämter aus Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen, der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz, das Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald, Naturschutzbehörden, Vertreter von NABU, GNOR, LNU und POLLICHIA, Planungsbüros, die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz sowie das Bundesamt für Naturschutz.

Weiterlesen: 02.09.2017 - NI fordert mehr Schutz für die europäische Wildkatze

11.09.2017 - PRESSEMITTEILUNG

Denkschrift

„Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar“

Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Naturschutzinitiative e.V. (NI) in Auftrag gegebene wissenschaftliche Untersuchung des renommierten Biologen Dr. rer. nat. Wolfgang Epple.

Die Klimadebatte führt zu einer historischen Umdeutung des Naturschutzgedankens.

Ein industrieller Komplex schickt sich im Zeichen der „Klima- und Weltrettung“ an, flächendeckend genau das zu beeinträchtigen und zu zerstören, was es vorgibt, retten zu wollen. Eine naturfressende Industrie soll die Natur bewahren.

Die in der öffentlichen Debatte, gerade auch in den „Mainstream-Medien“ gepflegte diffuse Gleichsetzung von „Klimaschutz“ und Naturschutz ist dafür verantwortlich, dass der bewahrende Ansatz zur Erhaltung der Natur zur Randnotiz der Weltrettung durch „Klimaschutz“ wurde. Die Klimadebatte hat damit zu einer historischen Umdeutung des Naturschutzgedankens geführt.

Weiterlesen: 11.09.2017 - Pressemitteilung "Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar"

25.08.2017

Naturschutzinitiative e.V. (NI) begrüßt Änderung des Waldgesetzes im Saarland, fordert aber den Ausschluss aller Wälder und Schutzgebiete!

Harry Neumann (Vorsitzender der NI) und Jasmina Stahmer, Dipl.-Biologin (Naturschutzreferentin der NI) nahmen im Umweltausschuss des saarländischen Landtages Stellung zum Gesetzesentwurf zur Änderung des Landeswaldgesetzes.

Unsere Stellungnahme lesen Sie als PDF bitte hier: Stellungnahme zum Gesetzesentwurf zur Änderung des Landeswaldgesetzes im Saarland

 

Foto unten: v. l. n. r.: Dr. Klaus Richarz, Jasmina Stahmer, Dipl. Biologin (NI-Naturschutzreferentin), Harry Neumann (Vorsitzender der NI)


05.08.2017

Darmstädter Echo berichtet ausführlich über die Kritik der Naturschutzinitiative e.V. am Regionalplan Südhessen – „Teilplanentwurf Erneuerbare Energien“

 

Den vollständigen (frei abrufbaren) Artikel lesen Sie bitte unter folgendem Link:

http://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/25000-stellungnahmen-gegen-windkraftanlagen-in-suedhessen_18089393.htm

 

Lesen Sie hier unsere Stellungnahme an das Regierungspräsidium Darmstadt als PDF:

Stellungnahme im Rahmen der Aufstellung des Teilplans "Erneuerbare Energien" zum aktuellen Regionalplan Südhessen/Regionalen Flächennutzungsplan

 


08.08.2017

Dipl.-Biologe Günter Hahn verstärkt das Naturschutzreferat der Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Günter Hahn, Mitglied der ersten Stunde der Naturschutzinitiative e.V. (NI), verstärkt ab sofort als Dipl.-Biologe unser Naturschutzreferat.

Seit seiner frühesten Jugend interessierte sich Günter Hahn u. a. schon für Naturfotografie, Faunistik und Ornithologie. Demzufolge studierte er Biologie und engagierte sich in diversen Naturschutzverbänden und Fachbeiräten. Er hielt Vorträge und führte Exkursionen durch, wurde Projektleiter in einem großen Planungsbüro mit den Schwerpunkten Faunistik (Standardartengruppen), Störungsökologie, Landschaftspflege, naturschutzfachliche Beweidung.

"Wir freuen uns sehr, dass unser Verein auf das hohe Wissen und die langjährige Erfahrung von Günter Hahn als Biologen und Naturschützer zurückgreifen kann", erklärte Harry Neumann, Vorsitzender der NI.  

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

+++ Besuchen Sie unsere nächste Veranstaltung mit Günter Hahn: "Unseren Fledermäusen auf der Spur" am 07.09.2017 in 56566 Neuwied-Oberbieber +++


 

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG