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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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Rother Baron:  „Hegel, die Dinosaurier und wir“ 

Naturschutz ist out. Heute schützen wir – klar – „das Klima“. Dabei ist so viel von „Klimaschutz“ die Rede, dass uns der unlogische oder zumindest ungenaue Charakter des Wortes gar nicht mehr auffällt. Wenn wir von „Naturschutz“ sprechen, haben wir etwas Konkretes vor Augen: bestimmte Tier- oder Pflanzenarten, Ökosysteme oder Biotope, in denen durch das Interagieren spezifischer Organismen einzigartige Lebenswelten entstehen. „Das Klima“ lässt sich zwar auch auf eine Vielzahl einzelner, konkret fassbarer Elemente zurückführen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Lebewesen, sondern um Wirkmechanismen, durch die etwa Windverhältnisse, Temperaturschwankungen oder Meeresströmungen einander gegenseitig beeinflussen. Diese Wirkmechanismen wurden in dramatischer Weise durch gedankenlose, auf Profitmaximierung gerichtete Handlungsweisen des Menschen beeinflusst.  Der Band zeigt unter verschiedenen Blickwinkeln auf, dass gerade die Vernachlässigung des Natur- und Artenschutzes die so genannte „Klimakatastrophe“ begünstigt hat. Umso paradoxer ist es, dass die Politik und die Öffentlichkeit ihren Fokus auf den „Klimaschutz“ setzt und dafür sogar bereit ist, die Natur zu zerstören und Tiere auszurotten.  Warum ist das so:

Klimaschutz und Naturschutz stehen für unterschiedliche Herangehensweisen an den Umweltschutz. Einseitiger Klimaschutz, der als Umweltschutz deklariert wird, folgt einer in der abendländischen  Geistesgeschichte angelegten Entgegensetzung von Mensch und Natur. Die Natur als das Fremde und Andere muss mit den Mitteln der Technik in die Schranken gewiesen werden. Die aus den Fugen geratene Natur soll dabei mit den Monstranzen des technischen Fort­schritts dem menschlichen Ordnungswillen unterworfen werden. Derselbe Machbarkeitswahn, der den Klimawandel verursacht hat, soll ihn nun aufhal­ten. So besteht die Gefahr, dass wir durch eine Abkehr vom Naturschutzgedanken am Ende auch unsere „Klimaziele“ verfehlen.
Der vorliegende Band beleuchtet diese Problematik aus verschiedenen Blickwinkeln. Neben Essays, die den Klimaschutz unter geistesgeschichtlicher Perspektive analysieren,  enthält er auch Texte über Naturschutz, soziale Gerechtigkeit und Wachstumsökonomie. Es werden auch naturverträgliche Wege des Klimaschutzes aufgezeigt.  Abgerundet und ergänzt wird der Band durch Gedichte der Lyrikerin Ilona Lay.

 

Verlag: LiteraturPlanet

ISBN: 978-3-9821340-2-4

Preis: 9,50 € (Print); 6,49 (eBook)

 

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