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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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+++ Bitte teilnehmen und Solidarität zeigen! +++

Mahnwache für den Erhalt des Waldes bei Heiligenroth, Westerwald – Fr, 15.02.2019, 15.00 Uhr

Treffpunkt: An der B 255, Abbiegung L145 nach Staudt (s. Kartenausschnitt unten)

 

Die Firma Bellersheim plant einen privaten Autohof an der B 255 in Heiligenroth.

Hierzu müssten ca. 5 ha Wald gerodet werden. Die Rodungsgenehmigung des Forstamtes liegt mittlerweile vor, obwohl nach Aussage der Kreisverwaltung noch gar kein Bauantrag gestellt wurde.

Das Plangebiet umfasst ein mehr als 5 ha großes Waldgebiet östlich der B 255, das gerodet werden soll. Das Gebiet zeichnet sich durch einen hohen Strukturreichtum aus und ist in weiten Teilen als mittel- bis eher hochwertig einzustufen. Menschen nutzen die angrenzende Region für Spaziergänge. Für die Tiere ist diese Waldinsel in einer vom Menschen überformten Gegend ein wichtiger Rückzugsort und Biotoptrittstein.

Die Fa. Bellersheim macht sich u.E. mit ihrem Vorhaben zu einem der größten Naturzerstörer im Westerwaldkreis.

Sie führt ihren Leitsatz „Mit viel Herzblut für Mensch und Natur“ selbst ad absurdum.

(https://www.bellersheim.de/wir-ueber-uns/familie-werte-tradition/)

Wer in der Verantwortung für den Natur- und Klimaschutz steht, darf keinen Autohof aus reinen Profitinteressen bauen.

Er handelt damit unserer Natur und Ökosystemen gegenüber respektlos, unverantwortlich und unglaubwürdig.

Am Freitag, dem 15.02.2019 veranstaltet die Bürgerinitiative eine Mahnwache an dem betroffenen Waldstück.

Wir bitten alle, hieran teilzunehmen und Solidarität zu zeigen!

Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hat heute über ein Anwaltsbüro Widerspruch gegen die Rodungsgenehmigung eingelegt.

Dieser Widerspruch hat aufschiebende Wirkung, es darf nicht gerodet werden.

 

Für ein Gerichtsverfahren bitten wir um Ihre/Eure Spenden:

Spendenkonto für die Unterstützung der Klage (Stichwort „Autohof“):

Naturschutzinitiative e.V. - IBAN DE 60 5739 1800 0011 5018 26 - Westerwald Bank eG

 

Treffpunkt:


 

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Ein erstklassiges Vogelquartett mit 53 Karten von Dominik Eulberg


Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unser Veranstaltungsprogramm 2019

zum Download:

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald


 

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