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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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09.05.2019

BÄRLAUCH VERZAUBERT DEN WALD

 

Auch der Bärlauch gehört zu den Geophyten und verwandelt den Waldboden in ein duftendes weißes Blütenmeer. Er ist eine Pflanzenart aus der Gattung Allium und verwandt mit Schnittlauch, Zwiebel und Knoblauch.

Die in Europa vor allem in Wäldern verbreitete im Frühjahr austreibende Pflanzenart ist ein gut schmeckendes Wildgemüse.

Bitte lassen Sie den Bärlauch, wie alle wilden Pflanzen, dort wo er wächst.

Tauchen Sie ganz einfach ein in diesen wunderbaren und beruhigenden Blütenteppich und genießen Sie diesen Anblick.

„Buchenwälder haben eine ausgleichende Wirkung auf das Klima.

An warmen Tagen saugen die Baumwurzeln große Mengen Wasser aus dem Boden und verdunsten sie an den Blättern.

Die dabei erzeugte Verdunstungskälte sorgt neben dem Schatten dafür, dass es im Wald selbst an heißen Tagen angenehm kühl ist“.

Dieses einmalige Blüten-Schauspiel kann man zumeist im Mai ungefähr 14 Tage bestaunen.

Danach fallen die Blüten in sich zusammen und die grünen Blätter verfärben sich gelb.

Am Waldboden wird es dann in den kommenden Monaten dunkler, wenn sich das Kronendach der Bäume schließt.

 

Diese Aufnahmen stammen aus dem Nationalpark Hainich in Thüringen.

Der Hainich ist ein bewaldeter Muschelkalkhöhenzug am westlichen Rand des Thüringer Beckens. 

Dieser gehört zur gemeinsamen UNESCO Weltnaturerbestätte "Alte Buchenwälder und Buchenurwälder der Karpaten und anderer Regionen Europas".

Mehr Infos: www.nationalpark-hainich.de

 

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