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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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25.07.2019

Rheinland-Pfalz

GRÜNES UMWELTMINISTERIUM VERSAGT AM NAUBERG
BEIM NATURSCHUTZ, WALDSCHUTZ und KLIMASCHUTZ !

Erhaltet den Nauberg! Wald vor Basalt!

Im Nauberg im Oberwesterwald, einem unzerschnittenen bewaldeten Höhenrücken, soll jetzt ein altes Naturwaldreservat mit über 140/160 Jahre alten Buchen für den Basaltabbau der Basalt AG "verlegt" werden.
Dafür würden 23 ha (230.000 m2), das entspricht 32 Fussballfelder, mit Unterstützung des grünen Umweltministeriums und von Landesforsten Rheinland-Pfalz, zerstört werden. Es ist für Naturschützer unverständlich, dass es dem Umweltministerium seit 2011 nicht gelungen ist, die Basalt AG von den Abbauplänen abzubringen. Dies ist ein Armutszeugnis für den Naturschutz in Rheinland-Pfalz.

Aber damit nicht genug.
Das grün geführte Umweltministerium nimmt den Natur-, Arten-, Wald- und Klimaschutz offensichtlich nicht ernst: Hier zwei weitere Beispiele:

Kein Autohof in Heiligenroth!

Es gab keine Unterstützung für die NI und weitere Naturschützer durch die Umweltministerin beim geplanten Autohof in Heiligenroth, bei dem das dem Ministerium unterstellte Forstamt eine rechtswidrige Rodungsgenehmigung erteilt hatte. Diese wurde auf Antrag der NI sowohl vom Verwaltungsgericht Koblenz als auch vom Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz aufgehoben. 

Kein Mountainbike-Park im Wald der Wildkatze!

Im Idarwald setzt sich das grüne Umweltministerin für Deutschlands grössten Mountainbike-Park mit 17 Trails im Wald ein. Über 30.000 Besucher und mehr werden erwartet. Mehr noch: Der Staatssekretär Dr. Griese diffamierte auf übelste Art und Weise Naturschützer im Festzelt anlässlich des letzten Nationalparkfestes, was ihm herbe Kritik aus der Öffentlichkeit einbrachte. Von dem gesamten Plangebiet mit 90 ha Fläche liegen fast 70 ha im Wald. Geplant ist ein den Südosthang des Idarkopfs durchziehendes Netz von 17 Abfahrtsstrecken, in die z.B. Sprungtische, Schanzen, Rampen und Erdbauten integriert werden sollen. Diese "Downhill-Trails" umfassen eine Gesamtlänge von 23 km und haben jeweils eine geplante Breite von ca. 3 m. Dazu sollen zahlreiche weitere Einrichtungen kommen wie ein Schlepplift, ein Transportband, Berg- und Talgastronomie, ein Event- und Campingplatz, Parkplätze und andere Infrastruktureinrichtungen. Versiegelte und verdichtete Bereiche wie Trails und weitere Einrichtungen sind auf ca. 8-9 ha geplant. Weitere stark von Eingriffen veränderte Flächen werden in den Planungsunterlagen mit ca. 40 ha angegeben. Die NI hatte am 10.05.2019 die Ministerin angeschrieben und gebeten, sich schützend vor den Wald zu stellen. Außerdem hatten wir eine Gesprächsangebot gemacht. Auf eine Antwort auf unser Schreiben warten wir noch heute.

Wir wollen diese Vorhaben gerichtlich verhindern. Im Zeitalter des Artensterbens, des Landschafts- und Waldschutzes und des Klimaschutzes brauchen wir jeden Baum, denn Bäume sind grün!
Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende, die Zerstörung unsere Wälder zu verhindern!

Naturschutzinitiative e.V. (NI)
Westerwald Bank Hachenburg
IBAN: DE83 5739 1800 0011 5018 00
BIC: GENODE51WW1 

Spenden an die NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) sind steuerabzugsfähig.

 

Lesen Sie hier den Beitrag zum Nauberg aus der Rhein-Zeitung vom 23.07.2019 

Weitere Infos zu den o. g. Projekten:

https://www.naturschutz-initiative.de/pressemitteilungen/405-21-02-2019-eilmeldung-verwaltungsgericht-koblenz-stoppt-rodungsarbeiten-fuer-autohof-in-heiligenroth-westerwald-2


https://naturschutz-initiative.de/neuigkeiten/396-05-02-2019-kein-bike-und-naturerlebnispark-im-ffh-gebiet-idarkopf

 

 

 

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Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

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Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

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