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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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07.05.2020

SCHÄTZE DER NATUR

Die Schachblume (Fritillaria meleagris und Fritillaria alba)

Text und Foto: Schachblume rot und weiß - Ingo Kühl, NI-Sprecher Schwalm-Eder-Kreis, Hessen
 

Die Schachblume, Fritillaria meleagris bzw. Fritillaria alba auch Schachbrettblume oder Kiebitzei genannt, stammt aus der Familie der Liliengewächse. Sie ist eine sog. „Lichtpflanze“, sie wächst im vollen Licht und verträgt nur begrenzt Schatten. Sie wird bis zu 30 cm hoch. Pflanzen mit linear, rinnenförmigen, wechselständigen Blättern, nickenden Blüten und schachbrettartig purpurrot und weißlich gefleckten Blütenhüllblättern. Als ökologische Voraussetzung benötigt sie luftarme, mäßig stickstoffreiche, neutrale Lehm- und Tonböden. Die Schachblume ist in Deutschland durch die Zerstörung ihrer natürlichen Lebensräume, wie Feucht- und Nasswiesen, Auenwälder und Flussauen stark gefährdet (BArtSchV). Bestandsmindernd wirkt sich ursächlich die Überdüngung der Böden mit Düngemitteln aus.

Im 17. Jahrhundert war die Schachbrettblume eine der beliebtesten Zierpflanzen in den Barockgärten. Im Laufe des 19. Jahrhunderts geriet sie aus der Mode.

 


 

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