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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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Aktuelles

08.08.2019

SCHACHBRETTFALTER
Schmetterling des Jahres 2019

Foto: Harry Neumann/NI

Ich selbst kenne das Schachbrett von Kindesbeinen an und hatte es damals auch in meiner Sammlung. Heute würde ich eine solche Schmetterlingssammlung nicht mehr anlegen, denn es ist sehr gut möglich, sie selbst mit dem Smartphone zu fotografieren, um dann ein Foto-Artenarchiv zu erstellen.

Das Schachbrett oder auch der Schachbrettfalter gehört in die Familie der Edelfalter (Nymphalidae) und innerhalb dieser in die Unterfamilie der Augenfalter (Satyrinae). In dieser Familie findet sich etwa ein Drittel aller europäischen Tagfalterarten. Die oberseits schwarz-weiße, an ein Schachbrett erinnernde Färbung gab dem hübschen Schmetterling seinen Namen. Mit einer Spannweite von etwa 4 bis 5 cm gehört das Schachbrett zu den mittelgroßen Arten.

Weiterlesen: 08.08.2019 - SCHACHBRETTFALTER - Schmetterling des Jahres 2019

GEO Magazin August 2019

"GUT FÜR`S KLIMA- SCHLECHT FÜR DIE NATUR?"

Unter Beteiligung der Naturschutzinitiative e.V. (NI)

 

„Das Riesenrad-Dilemma“

„Der Konflikt zwischen Klima- und Naturschutz ist weltweit sichtbar!“

„Die Proteste im ‚Hambi‘ finden deutschlandweit Aufmerksamkeit. Die Aktivitäten im Reinhardswald hingegen werden ignoriert.

Messen wir mit zweierlei Maß? Bei der Braunkohle zählt jeder Baum, für Windenergie sägen wir munter drauflos?“

Christoph Kucklick, GEO Chefredakteur

Weiterlesen: GEO Magazin August 2019 - "GUT FÜR`S KLIMA- SCHLECHT FÜR DIE NATUR?"

31.07.2019

Rheinland-Pfalz/Westerwald

INTERESSE AN BIBER-EXKURSIONEN UNGEBROCHEN!
NI und BÜRGER WÜNSCHEN SICH INFOTAFELN!
GEBIET SOLL NATURSCHUTZGEBIET WERDEN!

Foto: Naturschutzinitiative e.V. (NI) Exkursionsgruppe vom 28.07.2019

Die Biber-Sonntage des anerkannten Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) erfreuen sich einer großen Beliebtheit in der Bevölkerung. Auch der fünfte von sechs Biber-Sonntagen war schnell ausgebucht.

Trotz des anfänglichen Regens kamen über 50 Kinder und Erwachsene zusammen, um mehr über diese „Attraktion“ zwischen Freilingen und Wölferlingen zu erfahren. Die Teilnehmer erfuhren von den Ornithologen, Biologen und Naturschützern der NI, Wolfgang Burens, Heide Bollen, Konstantin Müller, Gabriele und Harry Neumann anschaulich und unterstützt durch Bilder die Besonderheiten des beliebten Landschaftsarchitekten.

Weiterlesen: 31.07.2019 - Interesse an Biber-Exkursionen ungebrochen!

25.07.2019

Rheinland-Pfalz

GRÜNES UMWELTMINISTERIUM VERSAGT AM NAUBERG
BEIM NATURSCHUTZ, WALDSCHUTZ und KLIMASCHUTZ !

Erhaltet den Nauberg! Wald vor Basalt!

Im Nauberg im Oberwesterwald, einem unzerschnittenen bewaldeten Höhenrücken, soll jetzt ein altes Naturwaldreservat mit über 140/160 Jahre alten Buchen für den Basaltabbau der Basalt AG "verlegt" werden.
Dafür würden 23 ha (230.000 m2), das entspricht 32 Fussballfelder, mit Unterstützung des grünen Umweltministeriums und von Landesforsten Rheinland-Pfalz, zerstört werden. Es ist für Naturschützer unverständlich, dass es dem Umweltministerium seit 2011 nicht gelungen ist, die Basalt AG von den Abbauplänen abzubringen. Dies ist ein Armutszeugnis für den Naturschutz in Rheinland-Pfalz.

Aber damit nicht genug.
Das grün geführte Umweltministerium nimmt den Natur-, Arten-, Wald- und Klimaschutz offensichtlich nicht ernst: Hier zwei weitere Beispiele:

Weiterlesen: 25.07.2019 - GRÜNES Umweltministerium versagt am Nauberg beim Naturschutz...

HESSEN
VOGELSCHUTZGEBIET FULDATAL ZWISCHEN ROTENBURG UND NIEDERAULA

Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) stellt ihren Vogelkundlichen Bericht 2018 aus dem Mittleren Fuldatal vor

Von Arno Werner, Ornithologe, Länder- und Fachbeirat Hessen der NI

Foto: Grünspecht, Arno Werner

Der neue Vogelkundliche Bericht aus dem Mittleren Fuldatal beinhaltet wieder eine Auswahl von Beobachtungen aus dem EU Vogelschutzgebiet Fuldatal zwischen Rotenburg und Niederaula aus dem Jahr 2018.

Auf 60 Seiten gibt es eine Vielzahl von Informationen zu den relevanten, seltenen und regelmäßig rastenden und brütenden Vogelarten.

Die Zusammenstellung ist wieder ein Spiegelbild der Entwicklung dieses Schutzgebietes.

Eine Vielzahl schöner und aktueller Vogelfotos aus dem Berichtsjahr lockern die notwendigen statistischen Daten auf. Darin eingebunden sind einige Diagramme mit den Langzeittrends ausgewählter und relevanter Arten. Hier kann man grob die Populationsentwicklung am Beispiel der relevanten Gewässer in der Fuldaaue je nach Art im Schutzgebiet erkennen.

In den Anhängen gibt es übersichtliche Tabellen mit den wichtigen Vorkommen von Brut- und Rastvogelarten (Wasser- und Sumpfvögel) im EU-Vogelschutzgebiet.

 

Download: Vollständiger "Vogelkundlicher Bericht 2018 aus dem Mittleren Fuldatal" >>>

 


 

HESSEN
VOGELSCHUTZGEBIET FULDATAL ZWISCHEN ROTENBURG UND NIEDERAULA

Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) stellt ihren Vogelkundlichen Bericht 2017 aus dem Mittleren Fuldatal vor

Von Arno Werner, Ornithologe, Länder- und Fachbeirat Hessen der NI

Das Blaukehlchen-Männchen hat sich eine erhöhte Sitzwarte ausgesucht, um sein Revier zu überblicken. Gewässerufer mit Schilfröhrichten werden dabei bevorzugt. Ob sich die Art dauerhaft in der Fuldaaue ansiedelt, ist noch ungewiss.
Foto: Arno Werner


Der neue Vogelkundliche Bericht enthält wieder eine Auswahl von interessanten Vogelbeobachtungen aus dem europäischen Vogelschutzgebiet (VSG) „Fuldatal zwischen Rotenburg und Niederaula“, aus dem Jahr 2017.

Das regelmäßige Monitoring (Zählen von Brut- und Rastvögeln) der ehrenamtlichen Vogelschützer hat das Ziel, die Populationsgrößen der relevanten Arten für das Vogelschutzgebiet zu ermitteln, damit positive oder negative Veränderungen bei den einzelnen Arten erkennbar sind.

Weiterlesen: 24.07.2019 - Vogelkundlicher Bericht 2017 aus dem Mittleren Fuldatal

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DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ


 

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG