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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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Aktuelles

28.01.2020 - EILMELDUNG

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI):

Genehmigung von Windenergieanlagen in Butzbach/Hessen ist rechtswidrig und wurde aufgehoben!

Großer Erfolg für den europäischen Natur- und Artenschutz!

 
Foto: Mäusebussard – Harry Neumann/NI

Die vom Regierungspräsidium Gießen am 12.10.2018 erteilte Genehmigung für drei Windenergieanlagen im Butzbacher Stadtwald ist rechtswidrig. Der Genehmigungsbescheid wurde nach dem Erörterungstermin am 22.01.2020 vom Verwaltungsgericht am 28.01.2020 aufgehoben. Der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) hatte gegen das Land Hessen vor allem deshalb geklagt, weil nach seiner Ansicht die Genehmigung gegen europäisches Recht verstößt. So wurden Ausnahmen vom Tötungsverbot beim Wespen- und Mäusebussard zugelassen, die mit der europäischen Vogelschutzrichtlinie nicht zu vereinbaren sind.

Weiterlesen: 28.01.2020 - Genehmigung von Windenergieanlagen in Butzbach/Hessen ist rechtswidrig und wurde...

28.01.2020 - PRESSEMITTEILUNG

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) lehnt B 54-Umgehung in Rennerod aus Naturschutzgründen ab!

Durchgangsverkehr für den Schwerlastverkehr sperren!

Foto: Naturschutzinitiative e.V. (NI). Diese gewachsene Kulturlandschaft würde durch die Umgehungsstraße zerstört.

Gemäß den aktuellen Aussagen in der regionalen Presse „sollten im abgelaufenen Jahr schon die Bagger für die ersten Erdarbeiten zum Bau der Umgehung Rennerod angerollt sein. Doch noch ist diesbezüglich alles ruhig im Hohen Westerwald“.

Diese Wortwahl ist nach Auffassung des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) sehr befremdlich, denn eigentlich sollte vielmehr die Ruhe im (Hohen) Westerwald geschätzt werden, die gleichermaßen auch den hohen Naturwert symbolisiert. Durch die Planungen für eine Umgehungsstraße in Rennerod ist dies alles jedoch hochgradig gefährdet.

„Die dramatischen und für jedermann offenkundigen Artenrückgänge müssten eigentlich zu der Erkenntnis führen, dass eine weitere Zerstörung von Natur und Landschaft nachdrücklich verhindert werden muss“, erklärte Dipl.-Biologe Konstantin Müller, Vorstand der NI.

Weiterlesen: 28-01-2020 - PM - NI lehnt B 54-Umgehung in Rennerod aus Naturschutzgründen ab! 

23.01.2020

Baden-Württemberg

LÄNGE-BLUMBERG

Nach dem Beschluss des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg vom 17.12.2019 zieht sich Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) aus der Politik zurück

"Ich habe mich in den Weihnachtstagen und über den Jahreswechsel nach reichlicher Überlegung dazu entschlossen, dass mit dem Ende dieser Legislaturperiode im kommenden Jahr auch meine Zeit als aktiver Landespolitiker endet", erklärte der 62-Jährige laut Badischer Zeitung vom 23.01.2020.

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag aus der Badischen Zeitung vom 23.01.2020.

https://www.badische-zeitung.de/edith-sitzmann-und-franz-untersteller-ziehen-sich-aus-der-politik-zurueck--181981167.html

 


23.01.2020 - PRESSEMITTEILUNG

Baden-Württemberg

Umweltminister Franz Untersteller weicht den Natur- und Artenschutz weiter auf!

Anhebung des Schwellenwertes bei „Dichtezentren“ des Rotmilans unverantwortlich und unionsrechtswidrig!

Negative Bestandsentwicklung regionaler Rotmilan-Populationen und der Windkraftanlagendichte!

 
Rotmilan - Foto: Ingo Kühl, Naturschutzinitiative e.V. (NI)

„Durch die Anhebung des Schwellenwertes bei Dichtezentren von vier auf sieben Rotmilan-Revierpaaren schwächt das grüne Umweltministerium den Artenschutz des Rotmilans weiter und versucht, die naturgegebene Realität an die Begehrlichkeiten der Windkraftindustrie anzugleichen“, erklärte Dr. Wolfgang Epple, Wissenschaftlicher Beirat des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Weiterlesen: 23.01.2020 - Umweltminister Franz Untersteller weicht den Natur- und Artenschutz...

22.01.2020

Naturschutzinitiative e.V. (NI)
bei Großdemonstration „Wir haben es satt“ in Berlin

Foto: Alexander Puell/www.wir-haben-es-satt.de
Foto: Christine Kern/NI

Unter dem Motto „Wir haben es satt“ demonstrierten ca. 27.000 Menschen für eine Agrarwende.

Zum Auftakt der weltgrößten Landwirtschaftsmesse „Grüne Woche“ organisierte der Veranstalter „Meine Landwirtschaft“ bereits die 10. Demo für eine nachhaltige Landwirtschaft. Im Vordergrund stehen Forderungen wie die Bewahrung der Artenvielfallt, mehr Tier-, Umwelt- und Klimaschutz, das bei fairen Preisen für Bauern und einer angemessenen Haltung für Nutztiere. Kleinbäuerliche Landwirtschaft statt Agrarindustrie lautet das Credo.

Weiterlesen: 22.01.2020 - NI bei Großdemonstration „Wir haben es satt“ in Berlin

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01/2020 ist online!

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Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


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Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
 
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ


 

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG