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Aktuelles

27.08.2018

Schutzziele des Biosphärenreservates Pfälzerwald dürfen nicht unterlaufen werden!

Abstimmung mit den Bewirtschaftungsplänen erforderlich!

Foto: © Walter Stutterich

Im Rahmen der Anhörung zur neuen Landesverordnung über das Biosphärenreservat Pfälzerwald fordert die NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) die Landesregierung auf dafür zu sorgen, dass die Schutzziele nicht unterlaufen werden können.

Zum jetzigen Zeitpunkt erachten wir die neue Landesverordnung als ungünstig, da diese mit dem noch ausstehenden Bewirtschaftungsplan für das FFH- und Vogelschutzgebiet noch abgestimmt werden muss.

Insbesondere der vorgesehene § 8 ist dazu geeignet sämtliche Schutzzwecke zu unterlaufen. In besonderer Weise gilt das für § 8 Absatz 1, Satz 1, hinsichtlich der zukünftigen Bauleitplanungen. Die geforderte Berücksichtigung der Schutzzwecke ist dehnbar und unbestimmt.

Die NI fordert klare Regelungen und den Vorrang für den Natur- und Landschaftsschutz.

Gemeinsam mit der POLLICHIA e.V. wurde dem Umweltministerium eine umfangreiche Stellungnahme zugeleitet. Der Stellungnahme der POLLICHIA hat sich die NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) in vollem Umfang angeschlossen.

 

Die Stellungnahme der POLLICHIA e.V. lesen Sie bitte hier.

 


 

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI)
Familienwanderung „Auf den Spuren der Wildkatze im Naturpark Rhein-Westerwald“

Foto: Harry Neumann, NI

25 begeisterte Teilnehmer konnte die NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) zur Wildkatzen-Familienwanderung in Zusammenarbeit mit dem Naturpark Rhein-Westerwald im Naturschutzgebiet „Auf der Haardt“ in Altwied begrüßen.
Wildkatzenexpertin Gabriele Neumann brachte den Kindern und ihren Eltern auf spannende und einfühlsame Art und Weise die Biologie, die Lebensweise und die notwendigen Schutzmaßnahmen für die scheuen Waldbewohner näher.

Weiterlesen: Familienwanderung „Auf den Spuren der Wildkatze im Naturpark Rhein-Westerwald“

Prof. Friedrich Bock, Professor für Betriebswirtschaft, wird Mitglied der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI)

 
„Wir freuen uns sehr, Herrn Prof. Friedrich Bock als aktives Mitglied in unserem Naturschutzverband begrüßen zu dürfen.
Wir danken ihm, dass er seine wissenschaftliche Expertise in unseren Verband einbringen wird und uns beim Schutz unserer Landschaften und Wälder unterstützen wird.“
 
Harry Neumann
Vorsitzender
 
 
Foto: © NI (Prof. Friedrich Bock auf dem Sommerfest der NI)
 

Durch die Weiterentwicklung und damit Erneuerung der Windkraftturbinen pro Anlage benötigt man heute keine weiteren Gebietsausweisungen in Deutschland mehr, das heißt, keine weitere Zerstörung unserer Landschaft.

Prof. Friedrich Bock
Waldböckelheim
 

21.08.2018 - PRESSEMITTEILUNG

Natur- und Artenschutz kommt in Hessen unter Schwarz/Grün unter die Räder

Während sich das Gutachterbüro Ecoda mittlerweile von den Handlungen des „Baumklopfers“ im Vogelsberg distanziert hat, wollen die Grünen im Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe (ZOV) nach aktuellen Presseinformationen „abwarten“.

Sowohl OVAG-Vorstand Schwarz als auch die Grünen scheinen in Anbetracht der bevorstehenden Landtagswahlen in Hessen nervös zu werden, da immer mehr Menschen den Irrweg dieser sogenannten „Energiewende“ erkennen.

Anstatt Natur, die Biologische Vielfalt und damit auch das Klima zu schützen, führt diese Form der „Energiewende“ nach Ansicht der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) zu einer Natur- und Landschaftszerstörung größten Ausmaßes.

Diese Auswüchse und der mangelhafte Schutz von streng geschützten Arten und von Landschaften und Erholungsräumen hat in Hessen bundesweit ein erschreckendes Ausmaß angenommen.

Weiterlesen: 21.08.2018 - Natur- und Artenschutz kommt in Hessen... 

13.08.2018 - PRESSEMITTEILUNG

Gutachterbüros und Genehmigungsbehörden haben im Vogelsberg versagt – „Baumklopfer“ in Hessen ist kein Einzelfall!

„Auch wenn sich die  Hessen Energie und die Gutachterfirma Ecoda in der regionalen Presse vordergründig vom „Baumklopfer“ distanzieren, versuchen diese dennoch gleichzeitig, das verbotene Handeln des „Gutachters“ als „Einzelfall“ zu bagatellisieren“, erklärte der bundes- und landesweit tätige Umweltverband NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI).

Die NI weist darauf hin, dass es nach dem Bundesnaturschutzgesetz u.a. verboten ist, wild lebende Tiere der streng geschützten Arten und der europäischen Vogelarten während der Fortpflanzungs-, Aufzucht-, Mauser-, Überwinterungs- und Wanderungszeiten erheblich zu stören sowie Fortpflanzungs- oder Ruhestätten der wild lebenden Tiere der besonders geschützten Arten aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören.

Dies gilt unabhängig von irgendwelchen Abständen und Vorhaben. Gerade ein - wie behauptet - „erfahrener“ Gutachter sollte wissen, dass ein solches Verhalten nicht haltbar ist und strafbar sein kann. Der besagte Horst befindet sich in einem Abstand von ca. 1050 m zu einer der geplanten Windenergieanlagen und ist damit sehr wohl planungsrelevant, da mindestens im Radius von 3000 Metern eine Raumnutzungsanalyse hätte erstellt werden müssen.

„Es war nicht das Ziel der Handlung, Vögel zu vergrämen“ wird der Biologe Johannes Fritz vom Gutachterbüro Ecoda in der Alsfelder Allgemeine vom 08.08.2018 zitiert.

Welches Ziel verfolgte der „Gutachter“ denn? Diese Antwort bleibt das Büro schuldig. Immerhin wurde der „Baumklopfer“ mehrfach an dem besagten Baum gesehen.

Weiterlesen: 13.08.2018 - Gutachterbüros und Genehmigungsbehörden haben im Vogelsberg...

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Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald


 

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