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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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Aktuelles

+++ Herzliche Einladung +++

Europäisches Wildkatzensymposium

der Deutschen Wildtier Stiftung

Neben Ergebnissen eines umfangreichen Forschungsprojektes der Deutschen Wildtier Stiftung in Rheinland-Pfalz zum Einfluss menschlicher Aktivitäten in Lebensräumen der Wildkatze

werden weitere Wissenschaftler aus dem europäischen Verbreitungsgebiet der Art aktuelle Ergebnisse ihrer Studien vorstellen.

Unsere Wildkatzenexpertin Gabriele Neumann hat das Konzept dieses 3-jährigen Forschungsprojektes entwickelt und ist auch dessen Projektkoordinatorin.

 

Termin: 26./27.09.2019

Ort: Schloss Engers, Alte Schlossstraße, 56566 Neuwied-Engers (Rheinland-Pfalz)

Tagungssprache: Deutsch und Englisch

Tagungsgebühr: 80 € (inkl. 2x Mittagessen, Kaffeepausen und Abendessen am Donnerstag)

Über Ihre Anmeldung und Ihre Teilnahme freut sich die Deutsche Wildtier Stiftung:

Deutsche Wildtier Stiftung · Christoph-Probst-Weg 4 · 20251 Hamburg
Tel. 040-970 78 69 -25/-0

 


 

15.04.2019

Erfahrungsaustausch

Länder- und Fachbeiräte der NI in Nord- und Mittelhessen

v.l.n.r.: Harry Neumann, Heidi Rettberg, Arno Werner, Sylvia Brehm, Gerhard Bottenberg, Jürgen Bender, Rüdiger von dem Borne, Matern Bersch, Edeltraud Bersch, Gisela Bender, Gabriele Neumann, Thilo Storck, Immo Vollmer, Ingo Kühl, Dr. Ulrich Althauser. Nicht auf dem Foto: Roland Dilchert, Hubert Jung, Dieter Stahl und Claudia Luber.

 

Am 13.04.2019 trafen sich in Bad Hersfeld die Länder- und Fachbeiräte der Naturschutzinitiative e.V. (NI) mit dem Vorstand und der Geschäftsstelle zu einem intensiven Erfahrungsaustausch.

U.a. wurden die Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit in Hessen besprochen.

Ein ausführlicher Beitrag folgt.

 


 

15.04.2019

Bibersonntage der NI stoßen auf großes Interesse

Hinweise auf Tüpfelsumpfhuhn – Nächster Termin: 05.05.2019

Die Bibersonntage der Naturschutzinitiative e.V. (NI) erfreuen sich einer großen Beliebtheit in der Bevölkerung. Auch der 3. von sechs Bibersonntagen war mit 80 Teilnehmern schnell ausgebucht. Besonders erfreut war die NI über die Teilnahme von 21 Kindern und Jugendlichen.

Mittlerweile haben wir Hinweise, dass sich zwei der sehr seltenen Tüpfelsumpfhühner eingefunden haben.

Weiterlesen: 15.04.2019 - Bibersonntage der NI stoßen auf großes Interesse

15.04.2019

Hohler Lerchensporn

verwandelt den Wald in einen bunten Blütenteppich

Ein anmutiger Anblick sind die dichten Bestände der weißen und purpurfarbigen Blüten des Hohlen Lerchensporns im Buchenwald.
Sie gehören zu den sogenannten Geophyten, den Erdpflanzen und sind optimal an die besonderen Lichtbedingungen im zeitigen Frühjahr angepasst.
Mit ihren unterirdischen Speicher- und Erneuerungsorganen haben sie in der vergangenen Vegetationsperiode Nährstoffe angesammelt.
Meist sind es Zwiebel- und Knollenpflanzen, die schon im Vorjahr die Nährstoffe für die Blütezeit gespeichert haben und meist schon Blüte und Blatt im Schutz dieser Organe vorgebildet haben.

Weiterlesen: 15.04.2019 - Hohler Lerchensporn verwandelt den Wald in einen bunten Blütenteppich 

10.04.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Erneuter Totfund eines Rotmilans auf der Kalteiche - Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI ) fordert Abschaltung aller Windenergieanlagen! Lokale Population wird zerstört! Weitere Anlagen nicht genehmigungsfähig! 

Foto: Christian Kosch (Toter Rotmilan vor der WEA FL 700 auf dem Höhenzug Kalteiche)

Wilnsdorf. Am 8. April 2019 fand der Wilnsdorfer Bürger Christian Kosch beim Spaziergang unter dem Windpark Kalteiche einen toten Rotmilan. Auf Anraten des herbeigerufenen Christian Boch wurde das Tier dem Länder- und Fachbeirat der Naturschutzinitiative e.V. (NI) Peter Draeger aus Wilnsdorf übergeben. Peter Draeger kennt leider die dann ablaufenden Verfahrensschritte. „Es ist nach 2017 und 2018 nun der dritte tote Rotmilan, den wir unter den Windrädern des Windparks Kalteiche forttragen mussten“, so der NI-Vertreter. Peter Draeger stimmte sich mit den zuständigen Behörden ab und brachte das Tier zur Untersuchung und Dokumentation in eine tierärztliche Praxis.

Weiterlesen: 10.04.2019 - Erneuter Totfund eines Rotmilans auf der  Kalteiche 

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Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
 
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ


 

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG