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Aktuelles

05.08.2018

„Biene Maja und ihre wilden Schwestern“

SOMMERFEST der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) zieht über 200 Besucher an

Wissenswertes über die Bienen - greifbar, erlebbar und fühlbar

Fotos: © NI - Impressionen vom NI-Sommerfest
 

Bei bestem Wetter fanden am 05. August über 200 Besucher den Weg in die Pommermühle im rheinhessischen Bechtoltsheim, um sich über unsere kleinen Helfer, die Wildbienen zu informieren. Der liebevoll gestaltete Innenhof war eine lebendige Begegnungsstätte für „Bienen- und Naturbegeisterte“.

Weiterlesen: 05.08.2018 - SOMMERFEST der NI - „Biene Maja und ihre wilden Schwestern“...

25.07.2018

Windkraft Vogelsberg:

"Geheimnisvoller Umweltfrevler gibt seine Identität preis und bedauert sein Tun"

 

Einen Beitrag des Hessischen Rundfunks zum gleichen Thema hören Sie hier:

https://www.hr4.de/programm/podcast/nord-osthessen/windkraft-vogelsberg-geheimnisvoller-umweltfrevler-gibt-seine-identitaet-preis-und-bedauert-sein-tun-1530-h,podcast-episode30312.html

 

Vergrämung im Vogelsbergkreis, Hessen - Baumklopfer stellt sich Polizei

Landkreis Vogelsberg - 25.07.2018 Oberhessische Zeitung

"Der mutmaßliche Baumklopfer im Bastwald bei Brauerschwend hat sich den Behörden gestellt. Es handelt sich um einen 37-Jährigen aus Marburg, bestätigt der Pressesprecher des Polizeipräsidiums Osthessen in Fulda, Christian Stahl.
Gegen den Betroffenen werde jetzt ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Verstoßes gegen § 44 des Bundesnaturschutzgesetzes eingeleitet."

http://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/vogelsbergkreis/landkreis/baumklopfer-stellt-sich-polizei_18946418.htm

 

Harry Neumann, Vorsitzender der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) zu den Vorfällen im Vogelsbergkreis

„Wir gehen davon aus, dass es sich bei diesem „Gutachter“ des Planungsbüros ECODA im Auftrag der zur OVAG gehörenden Hessenenergie nicht um einen Einzelfall handelt.

Es ist hier im Ergebnis davon auszugehen, dass seit einiger Zeit im Vogelsbergkreis gezielt und systematisch daran gearbeitet wird, unter fortgesetztem Verstoß gegen § 44 BNatSchG Horste geschützter Arten zu entfernen und/oder geschützte Arten aus diesen zu vertreiben, um so ein Entgegenstehen des öffentlichen Belanges „Vogelschutz“ gegen die geplanten Windindustrieanlagen zu beseitigen. Dieser Fall, der hinsichtlich der Durchsetzung des Baus von Windindustrieanlagen bei weitem nicht der einzige und kein Ausnahmefall ist, hat dabei allerdings eine ungewöhnliche Dimension erreicht und ist zugleich damit belastet, dass die zuständigen Behörden, denen der Sachverhalt weitgehend bekannt ist, bisher nicht oder nur unzureichend eingeschritten sind.

Wir erarbeiten hierzu gerade eine Dokumentation und werden diese mit weiteren Vorfällen der Öffentlichkeit und der Staatsanwaltschaft bekannt geben."

 


 

25.07.2018

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI):

Landesentwicklungsplan (LEP) NRW ist unzureichend!

Flächenverbrauch senken! Sofortiger Ausbaustopp der Windenergie! Keine Windindustrie im Wald!
Privilegierung abschaffen!

Die Landesregierung in NRW wird mit dem Entwurf des Landesentwicklungsplanes (LEP) ihrer Verantwortung für nachfolgende Generationen nicht gerecht.

Fläche, Landschaft, Natur und Biologische Vielfalt kommen unter die Räder!

 
Die ausführliche Stellungnahme der NI zum Entwurf des LEP NRW lesen Sie hier als PDF.
 

19.07.2018

"Polizei Alsfeld ermittelt im Fall des mutmaßlichen Windkraftgutachters"

NI bezieht Position in Presse und Fernsehen!


"ALSFELD/SCHWALMTAL - Das Thema Windenergie wirbelt jetzt auch bei der Polizei im Vogelsberg Wind auf. Die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Alsfeld muss sich nun mit dem mutmaßlichen Gutachter befassen. Dem hatte eine Umweltschutzinitiative vorgeworfen, mit Stöcken gegen Habitat- oder Horstbäume geschlagen zu haben, um Greifvögel aufzuschrecken und somit die Bäume zu "entmieten", um das Windkraftprojekt umsetzen zu können."

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag der Oberhessischen Zeitung vom 17.07.2018:
http://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/alsfeld/polizei-alsfeld-ermittelt-im-fall-des-mutmasslichen-windkraftgutachters_18924420.htm

Sehen Sie hier den Beitrag aus der Hessenschau vom 19.07.2018, u.a. auch mit
unserem Vorsitzenden Harry Neumann:
https://www.ardmediathek.de/tv/hessenschau/Um-Windräder-zu-bauen-werden-im-V
ogelsb/hr-fernsehen/Video?bcastId=3301950&documentId=54329562

Informationen zum "Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende" finden Sie
hier:
https://www.naturschutz-energiewende.de/kompetenzzentrum/beirat/

 


 

06.07.2018

Sollen Windindustrieanlagen durch Straftaten ermöglicht werden?

Straftaten im Zusammenhang mit Windenergie häufen sich in Deutschland. Hier ein Vorfall aus Hessen:

http://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/vogelsbergkreis/landkreis/fragwuerdige-methoden_18903241.htm

 

17.07.2018

„Polizei Alsfeld ermittelt im Fall des mutmaßlichen Windkraftgutachters“

„ALSFELD/SCHWALMTAL - Das Thema Windenergie wirbelt jetzt auch bei der Polizei im Vogelsberg Wind auf. Die Ermittlungsgruppe der Polizeistation Alsfeld muss sich nun mit dem
mutmaßlichen Gutachter befassen. Dem hatte eine Umweltschutzinitiative vorgeworfen, mit Stöcken gegen Habitat- oder Horstbäume geschlagen zu haben, um Greifvögel aufzuschrecken
und somit die Bäume zu "entmieten", um das Windkraftprojekt umsetzen zu können.“


Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag der Oberhessischen Zeitung vom 17.07.2018:
http://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/alsfeld/polizei-alsfeld-ermittelt-im-fall-des-mutmasslichen-windkraftgutachters_18924420.htm

 


 

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Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


Wildkatzen melden!

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Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

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Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

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Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

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Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald


 

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