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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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Aktuelles

07.05.2020

SCHÄTZE DER NATUR

Die Schachblume (Fritillaria meleagris und Fritillaria alba)

Text und Foto: Schachblume rot und weiß - Ingo Kühl, NI-Sprecher Schwalm-Eder-Kreis, Hessen
 

Die Schachblume, Fritillaria meleagris bzw. Fritillaria alba auch Schachbrettblume oder Kiebitzei genannt, stammt aus der Familie der Liliengewächse. Sie ist eine sog. „Lichtpflanze“, sie wächst im vollen Licht und verträgt nur begrenzt Schatten. Sie wird bis zu 30 cm hoch. Pflanzen mit linear, rinnenförmigen, wechselständigen Blättern, nickenden Blüten und schachbrettartig purpurrot und weißlich gefleckten Blütenhüllblättern. Als ökologische Voraussetzung benötigt sie luftarme, mäßig stickstoffreiche, neutrale Lehm- und Tonböden. Die Schachblume ist in Deutschland durch die Zerstörung ihrer natürlichen Lebensräume, wie Feucht- und Nasswiesen, Auenwälder und Flussauen stark gefährdet (BArtSchV). Bestandsmindernd wirkt sich ursächlich die Überdüngung der Böden mit Düngemitteln aus.

Im 17. Jahrhundert war die Schachbrettblume eine der beliebtesten Zierpflanzen in den Barockgärten. Im Laufe des 19. Jahrhunderts geriet sie aus der Mode.

 


 

06.05.2020

Bilddaten:

Die eingereichten Bilder müssen mindestens 300 DPI, Druckgröße mind. 15 (H) x 20 cm (B) haben, die Dateigröße darf je Bild max. 8 MB nicht überschreiten. Bitte senden Sie Ihre Bilder als Datei in den folgenden Dateiformaten: Jpg oder Tiff.

>>> weitere Infos und Einverständniserklärung zum Download

 


 

29.04.2020

Hessen

Keine Windenergieanlagen auf der Katzenstirn!

Keine Windenergie im Wald!

Foto: Katzenstirn, Ingo Kühl/NI

Auf der Katzenstirn in Nordhessen wurde durch das Regierungspräsidium Kassel die Errichtung von vier Windenergieanlagen genehmigt. Die Katzenstirn ist Teil des Stölzinger Gebirges und weist eine sehr hohe Rotmilandichte auf. Betroffen von der Industrialisierung dieses Höhenrückens wären auch Schwarzstörche, Wespenbussard, Mäusebussard und Waldschnepfen. Hinzukommen zahlreiche Fehler im Genehmigungsverfahren und mangelhafte Untersuchungsergebnisse. Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hat daher im Rahmen eines Eilverfahrens Klage gegen die Genehmigung vor dem Verwaltungsgericht Kassel eingereicht, um den angeordneten Sofortvollzug aufzuheben.

 


 

24.04.2020

Rheinland-Pfalz

Der Biber ist da – Die Biologische Vielfalt explodiert

Keine Initiative der Oberen Naturschutzbehörde

Vor wenigen Tagen gelang es unserem Vorsitzenden Harry Neumann, den Biber am Biberweiher in Freilingen im letzten Abendlicht zu beobachten und zu fotografieren. Es ist beeindruckend, wie die Biologische Vielfalt durch den Biber als Landschaftsgestalter in kurzer Zeit explodiert: über 104 Vogelarten, Amphibien, Reptilien, Ringelnatter, Libellen und Heuschrecken, Zwergtaucher, Blässhühner, Tafel- und Reiherenten als Brutvögel, Schwarzstörche, Silberreiher, Graureiher als Nahrungsgäste, Rallen und Limikolen wie z.B. die Bekassine als Rastvögel und viele Arten mehr. Wir bedauern sehr, dass aufgrund der Corona Krise derzeit keine „Biber Sonntage“ stattfinden können. Entschädigt werden die Besucher und Wanderer durch die sechs Infotafeln der Naturschutzinitiative (NI), die in Absprache mit der Ortsgemeinde Freilingen aufgestellt wurden. Für die gute Zusammenarbeit danken wir der Gemeinde Freilingen und dem Gemeinderat sehr herzlich.

Es ist bedauerlich, dass die Leitung der SGD Nord in Koblenz als Obere Naturschutzbehörde die Chance dieses einzigartigen Biotops im Westerwald nicht erkennt und keine Initiative entwickelt, nach Jahren des Stillstandes ein Naturschutzgebiet auszuweisen.

Weiterlesen: 24.04.2020 - Der Biber ist da – Die Biologische Vielfalt explodiert

24.04.2020

Ringelnatter am Biberweiher Freilingen

Die Schwimmerin Natrix natrix

Auch die Ringelnatter hat am Biberweiher in Freilingen ein Plätzchen gefunden. Sie findet in dieser vielfältig und kleinteilig strukturierten Landschaft ein perfektes zu Hause für ihre unterschiedlichen Ansprüche an einen geeigneten Lebensraum.

Weiterlesen: 24.04.2020 - Ringelnatter am Biberweiher Freilingen

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Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


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Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

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Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

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Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
 
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ


 

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG