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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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Aktuelles

31.10.2019

Rheinland-Pfalz

Grüne geben den Natur- und Landschaftsschutz auf und schaden dem Klima!
Grüne im Hunsrück unterstützen die Vertreibung der Wildkatze und die Zerstörung eines europäischen Schutzgebietes, eines Naturparkes und Landschaftsschutzgebietes!

Fast 100.000 Menschen wollen keinen Mountain-Bike-Park im Wald der Wildkatzen!

„Im Naturpark Saar-Hunsrück leben bedrohte Europäische Wildkatzen. Ihr Überleben darf nicht für einen Mountainbike-Park aufs Spiel gesetzt werden.“

(www.regenwald.org)

Während Naturschützer die Industrialisierung des Idarwaldes durch einen „Mountain-Bike-Park“ ablehnen und sich schützend vor ein europäisches FFH-Gebiet, einen Naturpark mit dem Kernlebensraum der europäischen Wildkatze und ein Landschaftsschutzgebiet stellen, unterstützen nach dem Umweltstaatssekretär Dr. Griese nunmehr auch die Grünen im Kreis Birkenfeld den Bau dieses „Funparkes“ mit dem damit verbundenen Massentourismus. In Rheinland-Pfalz leben bundesweit die meisten Wildkatzen, eine Art, die auf der Roten Liste als „gefährdet“ steht. Mit der Realisierung dieses Vorhabens konterkariert auch das Umweltministerium den Schutz der europäischen Wildkatze sowie den Natur- und Klimaschutz.

Weiterlesen: 31.10.2019 - Idarwald: Grüne geben den Natur- und Landschaftsschutz auf! 

28.10.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Große Resonanz auf den ersten Wald-Sonntag der Naturschutzinitiative e.V. (NI) im Nauberg

Bürger und Naturschützer wollen kein Industriegebiet im Wald!

Naturschutzinitiative (NI) und BI: Umweltministerin Höfken sollte Nauberg als Naturschutzgebiet ausweisen und vorläufig sicherstellen!

Foto: Uwe Röder-Moldenhauer

Trotz Regen und windigem Herbstwetter konnte Harry Neumann, Kreis- und Landesvorsitzender des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e-V. (NI) und Klaus Wilhelm, Sprecher der BI „Erhaltet den Nauberg“, über 150 Teilnehmer zum ersten Wald-Sonntag im Nauberg begrüßen. Er verdeutlichte den Teilnehmern die große Bedeutung des Naubergs für die Lebensräume von Menschen und Tieren. Insbesondere sei der unzerschnittene Höhenrücken neben der großen Bedeutung für Wildtiere ein wichtiges Naherholungsgebiet für Wanderer, Spaziergänger, Mountain-Biker und Erholungssuchende. Dieses würde durch den geplanten Basaltabbau der Basalt AG unwiederbringlich zerstört, so Neumann. Es sei völlig grotesk, ein Naturwaldreservat mit sehr alten Bäumen verlegen zu wollen. Alle Teilnehmer forderten daher die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken auf, das Gebiet umgehend durch eine einstweilige Sicherstellung unter Naturschutz zu stellen. Nur so sei es möglich, so der Vorsitzende der BI „Erhaltet den Nauberg“, Klaus Wilhelm, das Gebiet dauerhaft und nachhaltig zu schützen. Eine Neubewertung des ökologischen Wertes durch Landesforsten sei zwar sinnvoll aber nicht ausreichend, erklärte Klaus Wilhelm.

Weiterlesen: 28.10.2019 - PRESSEMITTEILUNG Große Resonanz auf den ersten Wald-Sonntag

25.10.2019

Rheinland-Pfalz - Eilmeldung

NI KLAGT ERNEUT GEGEN RODUNGSGENEHMIGUNG BEIM AUTOHOF HEILIGENROTH IM WESTERWALD

 

Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hat am 25.10.2019 erneut gegen die Rodungsgenehmigung des Forstamtes Neuhäusel beim geplanten Autohof in Heiligenroth, Westerwald, Klage beim Verwaltungsgericht Koblenz eingereicht, da hierfür keine vollumfängliche Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchgeführt worden ist. Der Investor, die Fa. Bellersheim, der ein über 5 ha großes Waldstück für einen privaten Autohof roden lassen möchte, kann laut Beschluss des Verwaltungsgerichtes Koblenz und des Oberverwaltungsgerichtes Rheinland-Pfalz derzeit keinen Gebrauch von der erteilten Rodungsgenehmigung machen, da diese rechtswidrig erteilt wurde. Weitere Informationen zu diesem Verfahren folgen in Kürze.

Mehr Infos:

01.03.2019 NI fordert: Investor soll Pläne für den privaten Autohof Heiligenroth im Westerwald aufgeben!

18.02.2019 - EILMELDUNG: Verwaltungsgericht Koblenz stoppt Rodung für einen privaten Autohof in Heiligenroth

21.02.2019 - EILMELDUNG - Verwaltungsgericht Koblenz stoppt Rodungsarbeiten für Autohof in Heiligenroth/Westerwald

15.03.2019 AUTOHOF HEILIGENROTH/WESTERWALD - RODUNGSGENEHMIGUNG RECHTSWIDRIG

 


 

15.10.2019

Beendigung der Überfischung in der EU

Schreiben an Bundesministerin Julia Klöckner

 

Zahlreiche Umwelt- und Verbraucherorganisationen in ganz Europa haben sich am GFP-Reformprozess (Gemeinsame Fischereipolitik) beteiligt und MinisterInnen sowie Mitglieder des Europäischen Parlaments dabei unterstützt, 2013 rechtlich verbindliche Anforderungen für die Beendigung der Überfischung in der EU zu beschließen.

Nun bittet die Naturschutzinitiative e. V. (NI) gemeinschaftlich mit vielen weiteren Organisationen, die europarechtlichen Vorgaben ernst zu nehmen und dafür zu sorgen, dass alle Fischbestände bis spätestens 2020 gemäß dem höchstmöglichen Dauerertrag bewirtschaftet werden.

 

Lesen Sie hier das Schreiben an die Bundesministerin Julia Klöckner >>>

 

 


 

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Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
 
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ


 

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG