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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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Aktuelles

14.04.2020

Spendenaufruf

zur Bewahrung der Lebensräume des Rotbachtales im Dahlemer Wald und zum Schutz der seltenen und gefährdeten Schwarzstörche und Rotmilane

 

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende.

Zu mehr Infos und Ihrer Spende geht es hier >>>

 


 

07.04.2020 – PRESSEMITTEILUNG

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) reicht Klage gegen Dahlem IV ein

Keine Windkraft im Wald - Windenergieanlagen im Dahlemer Wald (NRW) gefährden Wildtiere und zerstören Lebensräume

Foto: Junger Schwarzstorch, Archiv Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Wildtiere werden immer wieder zu Verlierern, wenn es um den Bau von Windenergieanlagen geht. So auch jetzt in der Eifel. Der Kreis Euskirchen hat mit einem Federstrich den Bau eines Windparks mit fünf Windenergieanlagen genehmigt – und damit gegen gefährdete Arten wie Schwarzstorch, Rotmilan und Wildkatze entschieden.

Im Gegensatz zu seinem weißen Verwandten ist der Schwarzstorch scheu, reagiert äußerst sensibel auf Störungen und benötigt große, geschlossene Waldgebiete. In Nordrhein-Westfalen wird der Schwarzstorchbestand auf nur rund 60 Brutpaare geschätzt. Trotzdem soll in der Eifel nahe der Ortschaft Dahlem (NRW) ein Windpark errichtet werden. Drei Türme von insgesamt fünf Anlagen stehen bereits. Ein Weiterbau war wegen unzureichender Genehmigungspraxis gestoppt worden, und die Baustelle stand 32 Monate still. Doch nun hat der Kreis Euskirchen erneut eine Genehmigung erteilt – Dahlem IV soll weiter gebaut werden. Aufgrund der erheblichen artenschutzrechtlichen Verstöße hat der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) gegen diese Genehmigung (zweiter Antrag von 2018) Klage beim Verwaltungsgericht Aachen eingereicht.

Weiterlesen: 07.04.2020 - PM - Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) reicht Klage gegen Dahlem IV ein

Baden-Württemberg

Windpark Hilpensberg (Pfullendorf) - Schlagopfer reißen nicht ab

Mehr Naturschutz erforderlich!

Symbolfoto: Maik Sommerhage

Vom nördlich des Bodensees im Kreis Sigmaringen (Baden-Württemberg) gelegenen Windpark „Hilpensberg“ meldete das NI-Mitglied Magret Bures erneut einen toten Rotmilan unter einer Windenergieanlage.

Im März des letzten Jahres erst wurde ebenfalls von diesem Windpark ein erschlagener Mäusebussard gemeldet und aus 2017 wurden dort Totschlagfunde von einer Bechsteinfledermaus und einer Langohrfledermaus dokumentiert. Ironischerweise gehören die letzten drei Arten zu den angeblich nicht Windkraft-empfindlichen Arten, die bei Artenschutzprüfungen zu Windparks hinsichtlich ihrer Schlaggefährdung nicht betrachtet werden müssen. Alle Funde an diesem Windpark wurden entsprechend dokumentiert der bundesweiten Schlagopferdatei an die Staatliche Vogelschutzwarte Brandenburg gemeldet.

Weiterlesen: 03-04-2020 -PM- Windpark Hilpensberg (Pfullendorf) - Schlagopfer reißen nicht ab Mehr Naturschutz...

03.04.2020 - PRESSEMITTEILUNG

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI):

Holzpolter im Wald gefährden junge Wildkatzen!
Junge Wildkatzen im Wald lassen!

Foto: Wildkatzenwelpe Holzpolter/ Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Es ist Frühling und im Wald regt sich neues Leben. Ab Ende März bekommen die Wildkatzen ihren Nachwuchs. Die Art hat eine geringe Reproduktionsrate, da die Weibchen in der Regel nur ein Mal pro Jahr zwei bis vier Welpen zur Welt bringen und von den Jungtieren meist nur eines von vieren die ersten Lebensmonate überlebt. Zudem stellt der Straßenverkehr eine der häufigsten Todesursachen dar. Darauf weist der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) hin.

Aktuell besteht eine weitere große Gefahr für die Jungtiere: Die Wildkatzenwelpen sind zusätzlich durch die Holzpolter, die sich derzeit zu Tausenden in Deutschlands Wäldern befinden, gefährdet.

Die zahlreichen und teilweise großflächigen Entnahmeaktionen der abgestorbenen oder geschädigten Fichten haben die Waldstrukturen, auch der angrenzenden Laub- und Mischwälder, stark verändert. Das ohnehin begrenzte Versteck- und Deckungsangebot könnte die Wildkatzenmütter dazu verleiten, ihre Jungtiere in den derzeit fast überall verfügbaren Holzpoltern zu verstecken.

Weiterlesen: 03-04-2020 - PM - Holzpolter im Wald gefährden junge Wildkatzen! Junge Wildkatzen im Wald lassen!

20.03.2020 - PRESSEMITTEILUNG

Zum Internationalen Tag des Waldes am 21. März 2020: Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert 5 Schritte für naturnahe Wälder

Foto: Naturnaher Buchenmischwald mit Alt- und Totholz
 
Anlässlich des Internationalen Tag des Waldes am 21. März fordert die Naturschutzinitiative e.V. (NI) 5 Schritte für naturnahe Wälder.

Gerade in Zeiten des Artensterbens, dem Verlust an Lebensräumen und dem Klimawandel sind naturnahe Wälder dringender denn je. Umso unverständlicher ist es, dass die globale Waldvernichtung, vor allem in den Regenwäldern, gerade in den letzten Jahren neue Rekorde erreicht.

„Wir brauchen eine Kehrtwende, denn ohne diese bleiben sämtliche Anstrengungen zur CO2-Reduktion in Deutschland ohne Wirkung. Wir können aber nicht nur auf katastrophale Entwicklungen in anderen Regionen der Welt verweisen, sondern haben auch in Deutschland große Probleme im Erhalt von naturnahen und artenreichen Wäldern“, so Harry Neumann, Bundes- und Landesvorsitzender des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Weiterlesen: 20-03-2020 - PM - Zum Internationalen Tag des Waldes am 21. März 2020 (2)

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Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


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Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

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Störung an und Zerstörung von Horsten

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Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
 
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ


 

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG