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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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Aktuelles

20.03.2020 – PRESSEMITTEILUNG

Erdaushub-Lager in Krombach

Umweltdezernent des Kreises Siegen-Wittgenstein behält sich "notwendige Schritte" gegen die Betreiberin vor

Der Umweltdezernent des Kreises Siegen-Wittgenstein, Arno Wied, hat dem Umweltverband Naturschutzinitiative e. V. (NI) mit Schreiben vom 17.03.2020 mitgeteilt, dass die Fachbehörden des Kreises die notwendigen Schritte einleiten würden, falls die Wertung der Stadt Kreuztal, bei dem zwischengelagerten Material handele es sich nicht um Abfall, auf Fehleinschätzungen beruhen sollten oder andere Erkenntnisse dazu führen würden, dass die Lagerung rechtlich doch anders zu beurteilen sei.

Weiterlesen: 20-03-2020 - PM - Erdaushub-Lager in Krombach, Umweltdezernent behält sich "notwendige Schritte"...

06.03.2020

Nordrhein-Westfalen

Krombacher Erdwall: Naturschutzinitiative (NI) stellt Strafanzeige

Foto: Archiv NI

Die Naturschutzinitiative e. V. (NI) hat  bei der Staatsanwaltschaft in Siegen wegen der aus ihrer Sicht unter fragwürdigen Umständen im Kreuztaler Ortsteil Krombach am Ortsrand abgelagerten Erdmassen, die aus einem vorher industriell genutzten Grundstück stammen, eine Strafanzeige gegen Unbekannt erhoben und Strafantrag aus allen rechtlichen Gründen gestellt. Dazu sah sich der Umweltverband veranlasst, weil das verantwortliche Unternehmen und die örtlichen Behörden weiter den unzutreffenden Eindruck erzeugen würden, dass alles im Einklang mit Recht und Gesetz stehe. Die NI sei nicht davon überzeugt, dass man sich bei den Akteuren an der dubios zustande gekommenen Ablagerung darüber bewusst sei, massiven Rechtsbruch zulasten der Umwelt, insbesondere Natur, Grundwasser und Landschaft, begangen zu haben.

Weiterlesen: 06.03.2020 - Krombacher Erdwall: NI stellt Strafanzeige

03.03.2020

Energiewende auf dem Holzweg

„Island verkauft erneuerbare Energien und «importiert» dreckigen Strom“

 

Islands Energiekonzerne verdienen gut an Wasserkraft und Erdwärme: Sie liefern nicht nur Elektrizität an Haushalte und Industrie, sondern verkaufen die erneuerbare Energie auch als grüne Zertifikate. Doch für jede saubere Energieeinheit, die virtuell ins Ausland geht, steigt in Islands Energiebilanz der Anteil an fossilen Brennstoffen und Kernkraft. Island hat, wovon die meisten Staaten träumen: Energie aus 100% erneuerbaren Quellen. Der Standort auf der Nahtstelle zwischen nordamerikanischer und eurasischer Kontinentalplatte ist Fluch und Segen zugleich: Auf der Insel rumpelt immer wieder der Boden, und es speien die Vulkane, dafür schenkt die Erde Energie und Wärme im Überfluss. Das Gros der Elektrizität stammt aber aus den Wasserkraftwerken entlang der enormen Flüsse.

Doch etwas scheint faul am grünen Image der Atlantikinsel. Eine Statistik der nationalen Energiebehörde macht stutzig. 2018 wurde über die Hälfte der Energie aus fossilen Brennstoffen erzeugt, ein Drittel aus Kernkraft und bloss ein Zehntel aus Wasserkraft und Geothermik. Wie ist dies möglich? Die Insel verfügt weder über Atommeiler oder Kohlegruben noch über ein Stromkabel nach Europa, woher man dreckige Energie importieren könnte.

Weiterlesen: 03.03.2020 - Energiewende auf dem Holzweg

03.03.2020 – PRESSEMITTEILUNG

Internationaler Tag des Artenschutzes am 03.03.2020

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert:
Artenverlust stoppen! Lebensräume schützen!

Biberweiher als wertvoller Lebensraum - Foto: Harry Neumann/NI

Anlässlich des Internationalen Tages des Artenschutzes fordert der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) größere Anstrengungen, um den dramatischen Rückgang der Arten zu stoppen.

Nach dem aktuellen Bericht des Weltbiodiversitätsrates zum Artensterben befinden sich
60 % der von der EU geschützten Arten in einem schlechten Erhaltungszustand. Die Arten, denen es ohnehin schon schlecht geht, sind weiterhin auf dem Sinkflug: 34 % geht es schlechter und nur 14 % besser. In Deutschland ist jede dritte Tier- und Pflanzenart in ihrem Bestand bedroht, bei den Wirbeltieren sind es sogar zwei Drittel.

Weiterlesen: 03.03.2020 - Internationaler Tag des Artenschutzes 

26.02.2020

NATURSCHUTZ MAGAZIN

Die neuste Ausgabe 01/2020 jetzt online!

<<< hier online lesen

NATURSCHUTZ MAGAZIN, das Mitgliedermagazin der Naturschutzinitiative e.V. (NI) gibt es in zwei Versionen: ONLINE und PRINT.

Unsere Mitglieder erhalten die Printausgabe automatisch kostenfrei per Post. Das NATURSCHUTZ MAGAZIN erscheint 3-4 mal im Jahr.

Wir geben den Themen, die im derzeitigen „Mainstream“ und in der öffentlichen Berichterstattung durch eine verengte und ideologisch gefärbte „Klimaschutzpolitik“ kaum noch vorkommen, wieder mehr Raum. Wir sind davon überzeugt, dass die Natur einen Wert an sich hat und um ihrer selbst willen schützenswert ist. Dazu gehören auch unsere Landschaften mit ihrer Vielfalt, Eigenart und Schönheit, wie es im Bundesnaturschutzgesetz niedergeschrieben ist. Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie die Natur als unsere Lebensgrundlage und zunehmend auch unser Rechtsstaat und die Naturschutzgesetze unter die Räder kommen. Lesen Sie hier profunde Beiträge von namhaften Wissenschaftlern, Biologen und Naturschützern, die bereit sind, Haltung zu zeigen.

 


 

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Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
 
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ


 

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG