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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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Aktuelles

08.03.2019

„Mannheimer Gemeinschaftsacker – Gemeinsam ackern für Pflanzen und Tiere“

Ein Projekt der Naturschutzinitiative e.V. (NI) / Regionalgruppe Rhein Neckar/Odenwald

mit der Karl-von-Drais-Schule Mannheim und der POLLICHIA e.V.

Unser Mitglied und Wissenschaftlicher Beirat Prof. Dr. Niko Paech besuchte die Karl-von-Drais-Schule (staatlich anerkannte Privatschule mit Gymnasium und Realschule).

Mehr zu unserem Projekt lesen Sie hier:

https://rl.privatschule-mannheim.de/ - https://kvd-mannheim.de

 


 

01.03.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert:

Investor soll Pläne für den privaten Autohof Heiligenroth im Westerwald aufgeben!

Keine Rodungsarbeiten für den Autohof in Heiligenroth/Westerwald mehr möglich!

Mit Beschluss vom 21.02.2019 kam das Verwaltungsgericht Koblenz dem Antrag des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) nach, die sofortige Vollziehung der Waldrodung für den geplanten Autohof in Heiligenroth auszusetzen.

Das Verwaltungsgericht erklärte in seinem Beschluss die Rodungsgenehmigung durch das Forstamt Neuhäusel als rechtswidrig und folgte damit der Argumentation der NI. Diese wurde erneut erfolgreich durch die Kanzlei Habor und Heise, Göttingen, vertreten.

Der Privatinvestor, die Firma Bellersheim, hat bislang keine Beschwerde gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichtes eingereicht.

Ungeachtet dessen darf nunmehr bis Ende September nach dem Bundesnaturschutzgesetz nicht mehr gerodet werden. Im Übrigen wäre nach dem Gerichtbeschluss eine Genehmigung zur Rodung nur dann möglich, wenn eine rechtskräftige Baugenehmigung vorliegen würde. Derzeit liegt der Genehmigungsbehörde noch nicht einmal ein Bauantrag vor.

„Jetzt wollen wir das ganze Vorhaben und den privaten Autohof selbst verhindern, da hier aus reinen Profitinteressen über 5 ha Wald gerodet werden müssten und wertvolle Lebensräume und Trittsteine besonders für die Europäische Wildkatze verloren gehen würden“, erklärte Harry Neumann, Landesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Weiterlesen: 01.03.2019 NI fordert: Investor soll Pläne für den privaten Autohof Heiligenroth im Westerwald...

28.02.2019

NI SEMINAR
NATURSCHUTZ- UND ARTENSCHUTZRECHT KOMPAKT

25 Teilnehmer konnten Harry und Gabriele Neumann, Vorsitzender und Vorstand der NI, auf dem Seminar „Naturschutz- und Artenschutzrecht Kompakt“ im Alten Rathaus in Weinheim an der Bergstraße (Baden-Württemberg) begrüßen. Renommierter und kompetenter Referent war Rechtsanwalt Andreas Lukas von der Kanzlei Baumann Rechtsanwälte Würzburg/Leipzig.

Das Seminar war ausgerichtet speziell für aktive Mitglieder in Umweltverbänden, Bürgerinitiativen und Naturschutzbeiräten.

Vermittelt wurden die Grundstrukturen von Eingriffsregelung, Gebietsschutz, Natura 2000 und Artenschutzrecht sowie BImSchG, UVPG und UmwRG.
Schwerpunkte bildeten die Verknüpfung von Naturschutzrecht und Planungsrecht sowie Fragen der Öffentlichkeitsbeteiligung.

Alle Teilnehmer und Harry Neumann dankten Herrn Lukas mit lang anhaltendem Beifall für seine anschaulichen Vorträge und wichtigen Hinweise aus der rechtsanwaltlichen Praxis.

Die NI freut sich, dass sie nach der Veranstaltung mehrere neue Mitglieder begrüßen konnte.

Foto: NI

 


 

28.02.2019

Auf den Spuren des Bibers im Westerwald

Erster Biber-Sonntag war ein voller Erfolg!

Über 150 naturinteressierte Teilnehmer konnten NI-Vorsitzender Harry Neumann, Dipl.-Biologe Konstantin Müller und Naturschutzreferentin Gabriele Neumann am ersten von sechs Biber-Sonntagen bei strahlendem Sonnenschein in Freilingen im Westerwald begrüßen.

Die Teilnehmer lernten den Biber als Landschafts- und Biotopgestalter kennen. Sie konnten sich davon überzeugen, dass die Biologische Vielfalt erheblich angestiegen und der Hochwasserschutz auf natürliche Art und Weise verbessert wurde, seitdem sich der Biber dort angesiedelt hat. Über 100 Vogelarten konnten seitdem nachgewiesen werden.

Blässhühner, Tafelenten, Höckerschwäne und Stockenten konnten bereits beobachtet werden. Hinzu kommen zahlreiche Libellenarten und Amphibien.

Die Teilnehmer waren begeistert von der "neuen" vom Biber geschaffenen Landschaft und der Biologischen Vielfalt.

Etwas Wasser auf einer Länge von ca. 10 Metern auf dem Westerwaldsteig hat niemanden der Exkursionsgruppe gestört, vor allem nicht die Kinder. Diese hatten große Freude, hindurchzuwaten.

Die sechs „Biber-Sonntage“ vermitteln den Teilnehmern spannende Eindrücke in die sich entwickelnde und ständig verändernde natürliche Dynamik im Jahreskreislauf.

Angesprochen wurden auch die aufgetretenen Konflikte und ihre Lösungsmöglichkeiten. Einig waren sich die Teilnehmer mit der Naturschutzinitiative e.V. (NI), dass die Obere Naturschutzbehörde zu einem „Runden Tisch“ einladen sollte, dem Vertreter der Naturschutzverbände, der Gemeinden und Bürger, der betroffenen Landwirte und der Behörden angehören sollten.

Der nächste Biber-Sonntag der NI findet am 31.03.2019 von 11.00 - 13.00 Uhr statt und wird von Dipl.-Biologe Immo Vollmer, Naturschutzreferent der NI, geleitet.

Sicher werden zu diesem Zeitpunkt bereits zahlreiche Wasservögel zu beobachten sein.

Eine Anmeldung ist erforderlich unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Fotos: NI

 


 

19.02.2019

Kraniche - Frühlingsboten über dem Westerwald

In den letzten Tagen sah man sie wieder zu Hunderten. Kraniche, oder wie einige Westerwälder sie mit Anspielung auf ihre Verbindungslaute nennen, „Houlgäns“.

Kraniche werden auch Vögel des Glückes genannt. Sind nun die Kraniche glücklich wenn sie wieder den Brutplätzen entgegenfliegen oder sind wir glücklich, wenn wir diese Boten des Frühlings hören? Vermutlich letzteres. Auch dass an den Massenzugtagen oft so ein schönes Wetter herrscht wie am vergangenen Wochenende, ist kein Zufall. Kraniche müssen auf ihrem 2000-6000 km langen Zug mit ihren Kräften haushalten und dann warten sie, bis eine Windrichtung, möglichst verbunden mit einer Hochdruckzone existiert, die die Vögel aus ihren Winterquartieren in Spanien und Südfrankreich mit leichtem Rückenwind gen Heimat treibt.

Weiterlesen: 19.02.2019 Kraniche - Frühlingsboten über dem Westerwald

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Ein erstklassiges Vogelquartett mit 53 Karten von Dominik Eulberg


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„Natur und wir“

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von Dr. Sabine Bender


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Unser Veranstaltungsprogramm 2019

zum Download:

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald


 

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