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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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Aktuelles

08.11.2019

1.145,00 € für Wildkatzenkater Akira! Danke an alle Spender!

Akira geht es gut –Weitere Untersuchungen nötig

Foto: Stefanie Huck

Der verletzte Wildkatzenkuder Akira hat sich von der Operation sehr gut erholt. Inzwischen ist er in ein kleines Gehege umgezogen, wo er von einer Wildkamera gefilmt wird. Die Pfleger bekommen den scheuen Kater nicht zu Gesicht. Da macht er seinem Wildkatzenverhalten alle Ehre. Er hat inzwischen zugenommen und läuft mit seinem operierten Vorderbein sehr gut. Es steht in Kürze ein Termin zum Röntgen beim Chirurgen an. Danach entscheidet sich, ob noch ein zweites Mal operiert werden muss, um die Implantate wieder zu entfernen.

Weiterlesen: 08.11.2019 - 1.145,00 € für Wildkatzenkater Akira! Danke an alle Spender!

06.11.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Juristischer Erfolg für die Naturschutzinitiative e.V. (NI):

Wald erhalten, keine Versiegelung durch weitere Parkplätze!

Ortsgemeinde Hamm (Sieg) stellt Bebauungsplanverfahren „Hüttenberg“ ein

 
Vorgesehene Fläche für den Parkplatz, die jetzt Natur bleiben darf - Foto: NI

In der Siegerland-Gemeinde Hamm sollte ein Waldstück für Pkw-Stellplätze weichen. Laut dem Fachbeitrag Naturschutz sollte es auch zum Verlust von höhlentragenden Altbäumen kommen. Deswegen hatte die Naturschutzinitiative e.V. (NI) und auch Anwohner im Juni 2019 Einwendungen gegen die Planung erhoben, die unter dem Titel „Gebietserweiterung auf dem Hüttenberg“ firmierte.

Auf die Einwendungen des anerkannten Umweltverbandes hin hat der Ortsgemeinderat jüngst beschlossen, die Planung aufzugeben. Eine entsprechende Mitteilung der Verbandsgemeindeverwaltung Hamm ging am 06.11.2019 ein.

Weiterlesen: 06.11.2019 - Juristischer Erfolg für die NI: Wald erhalten, keine Versiegelung... 

31.10.2019

Rheinland-Pfalz

Grüne geben den Natur- und Landschaftsschutz auf und schaden dem Klima!
Grüne im Hunsrück unterstützen die Vertreibung der Wildkatze und die Zerstörung eines europäischen Schutzgebietes, eines Naturparkes und Landschaftsschutzgebietes!

Fast 100.000 Menschen wollen keinen Mountain-Bike-Park im Wald der Wildkatzen!

„Im Naturpark Saar-Hunsrück leben bedrohte Europäische Wildkatzen. Ihr Überleben darf nicht für einen Mountainbike-Park aufs Spiel gesetzt werden.“

(www.regenwald.org)

Während Naturschützer die Industrialisierung des Idarwaldes durch einen „Mountain-Bike-Park“ ablehnen und sich schützend vor ein europäisches FFH-Gebiet, einen Naturpark mit dem Kernlebensraum der europäischen Wildkatze und ein Landschaftsschutzgebiet stellen, unterstützen nach dem Umweltstaatssekretär Dr. Griese nunmehr auch die Grünen im Kreis Birkenfeld den Bau dieses „Funparkes“ mit dem damit verbundenen Massentourismus. In Rheinland-Pfalz leben bundesweit die meisten Wildkatzen, eine Art, die auf der Roten Liste als „gefährdet“ steht. Mit der Realisierung dieses Vorhabens konterkariert auch das Umweltministerium den Schutz der europäischen Wildkatze sowie den Natur- und Klimaschutz.

Weiterlesen: 31.10.2019 - Idarwald: Grüne geben den Natur- und Landschaftsschutz auf! 

28.10.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Große Resonanz auf den ersten Wald-Sonntag der Naturschutzinitiative e.V. (NI) im Nauberg

Bürger und Naturschützer wollen kein Industriegebiet im Wald!

Naturschutzinitiative (NI) und BI: Umweltministerin Höfken sollte Nauberg als Naturschutzgebiet ausweisen und vorläufig sicherstellen!

Foto: Uwe Röder-Moldenhauer

Trotz Regen und windigem Herbstwetter konnte Harry Neumann, Kreis- und Landesvorsitzender des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e-V. (NI) und Klaus Wilhelm, Sprecher der BI „Erhaltet den Nauberg“, über 150 Teilnehmer zum ersten Wald-Sonntag im Nauberg begrüßen. Er verdeutlichte den Teilnehmern die große Bedeutung des Naubergs für die Lebensräume von Menschen und Tieren. Insbesondere sei der unzerschnittene Höhenrücken neben der großen Bedeutung für Wildtiere ein wichtiges Naherholungsgebiet für Wanderer, Spaziergänger, Mountain-Biker und Erholungssuchende. Dieses würde durch den geplanten Basaltabbau der Basalt AG unwiederbringlich zerstört, so Neumann. Es sei völlig grotesk, ein Naturwaldreservat mit sehr alten Bäumen verlegen zu wollen. Alle Teilnehmer forderten daher die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken auf, das Gebiet umgehend durch eine einstweilige Sicherstellung unter Naturschutz zu stellen. Nur so sei es möglich, so der Vorsitzende der BI „Erhaltet den Nauberg“, Klaus Wilhelm, das Gebiet dauerhaft und nachhaltig zu schützen. Eine Neubewertung des ökologischen Wertes durch Landesforsten sei zwar sinnvoll aber nicht ausreichend, erklärte Klaus Wilhelm.

Weiterlesen: 28.10.2019 - PRESSEMITTEILUNG Große Resonanz auf den ersten Wald-Sonntag

25.10.2019

Rheinland-Pfalz - Eilmeldung

NI KLAGT ERNEUT GEGEN RODUNGSGENEHMIGUNG BEIM AUTOHOF HEILIGENROTH IM WESTERWALD

 

Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hat am 25.10.2019 erneut gegen die Rodungsgenehmigung des Forstamtes Neuhäusel beim geplanten Autohof in Heiligenroth, Westerwald, Klage beim Verwaltungsgericht Koblenz eingereicht, da hierfür keine vollumfängliche Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchgeführt worden ist. Der Investor, die Fa. Bellersheim, der ein über 5 ha großes Waldstück für einen privaten Autohof roden lassen möchte, kann laut Beschluss des Verwaltungsgerichtes Koblenz und des Oberverwaltungsgerichtes Rheinland-Pfalz derzeit keinen Gebrauch von der erteilten Rodungsgenehmigung machen, da diese rechtswidrig erteilt wurde. Weitere Informationen zu diesem Verfahren folgen in Kürze.

Mehr Infos:

01.03.2019 NI fordert: Investor soll Pläne für den privaten Autohof Heiligenroth im Westerwald aufgeben!

18.02.2019 - EILMELDUNG: Verwaltungsgericht Koblenz stoppt Rodung für einen privaten Autohof in Heiligenroth

21.02.2019 - EILMELDUNG - Verwaltungsgericht Koblenz stoppt Rodungsarbeiten für Autohof in Heiligenroth/Westerwald

15.03.2019 AUTOHOF HEILIGENROTH/WESTERWALD - RODUNGSGENEHMIGUNG RECHTSWIDRIG

 


 

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Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

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Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


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Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
 
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ


 

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG