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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
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19.07.2016 PRESSEMITTEILUNG

Ortsgemeinde Talling tritt bei der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald aus und wird Mitglied der Naturschutzinitiative

ProNatur Heidenburg e.V. wird ebenfalls Mitglied der Naturschutzinitiative

Ortsbürgermeister Marx erklärt zu den Beweggründen der Ortsgemeinde: „Bisher war die Gemeinde Talling Mitglied der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, sieht aber dort ihre Interessen nicht mehr genügend vertreten. Die Naturschutzinitiative setzt sich für den Schutz von Landschaften, Wäldern, Wildtieren und Lebensräumen ein. Genau diese Ziele verfolgen wir seit vielen Jahren in unserer Ortsgemeinde: Die Flurbereinigung wurde im Rahmen der „Aktion Blau“ durchgeführt, Feuchtbiotope wurden angelegt und Biotope vernetzt, Fichtenkulturen wurden entfernt, Talauen freigelegt und Offenland bewirtschaftet. Innerorts und in der Ortsrandlage wurde Talling begrünt.

Die Hälfte der Gemarkung liegt im Naturpark Saar-Hunsrück. Wir sind daher sehr erfreut, dass wir mit der Naturschutzinitiative einen fachkundigen Partner für den Natur- und Landschaftsschutz, insbesondere auch bei der geplanten Industrialisierung unserer Wälder durch Windindustrieanlagen gefunden haben. Wir leben hier in einem kleinen Paradies, das wollen wir auch den nachfolgenden Generationen erhalten“.

„Wir haben mittlerweile über 6000 Mitglieder und Unterstützer. Mit der Ortsgemeinde Talling wird die erste Kommune in Rheinland-Pfalz Mitglied unseres Naturschutzverbandes. Darüber freuen wird uns sehr und sehen dies als hohe Wertschätzung unserer bisherigen Naturschutzarbeit. Wir werden die Kommune in allen naturschutzfachlichen Fragen und insbesondere beim Schutz der wertvollen Mittelgebirgslandschaften vor ihrer Industrialisierung tatkräftig beraten und unterstützen“, betonte Harry Neumann, Landesvorsitzender.

Ebenfalls Mitglied der Naturschutzinitiative wurde der Verein „ProNatur Heidenburg e.V.“, der sich schon seit längerer Zeit für den Schutz der Biodiversität und der einzigartigen Landschaft im Hunsrück einsetzt.

"Unser wunderschöner Hunsrück mit seiner reichen Artenvielfalt und dem einzigartigen Landschaftsbild stellt für Tier und Mensch einen unverzichtbaren Lebensraum dar, der durch schwerwiegende raumfordernde Eingriffe insbesondere durch Windindustrieanlagen bedroht ist. Die dramatischen Folgen derartiger Eingriffe stellen drastische Einschränkungen für Mensch und Tier dar und sind heute in ihrer zerstörenden Wirkung noch kaum darstellbar.

Daher sind wir dankbar, in der Naturschutzinitiative einen kompetenten Partner gefunden zu haben, der sich für die Ziele des Natur- und Landschaftsschutzes engagiert und qualifiziert einsetzt", erklärte die 2. Vorsitzende von „ProNatur Heidenburg e.V.“, Michaela Gauer.

„Der Hunsrück ist Wildkatzenland. Die starken Populationen im Hunsrück und ungestörte und unzerschnittene Wälder sind für die weitere Ausbreitung, für die Rheinland-Pfalz eine große Verantwortung hat, sehr wichtig. Hierfür setzen wir uns besonders ein. Wir würden uns sehr freuen, wenn auch weitere Kommunen in Rheinland-Pfalz Interesse an einer Mitgliedschaft in der Naturschutzinitiative hätten“, erklärte abschließend Gabriele Neumann, Vorstand der Naturschutzinitiative e.V. und Wildkatzenexpertin.

Harry Neumann, Vorsitzender der Naturschutzinitiative e. V.

Wolfgang Marx, Ortsbürgermeister Talling

Michaela Gauer, 2. Vorsitzende ProNatur Heidenburg e.V.

v.l.n.r.: Harry Neumann, Landesvorsitzender Naturschutzinitiative e.V.,
Michaela Gauer, 2. Vorsitzende ProNatur Heidenburg e.V,
Gabriele Neumann, Vorstand Naturschutzinitiative e.V,
Wolfgang Marx, Ortsbürgermeister Talling

 

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GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ


 

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