• Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • slide9
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
 

"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

 Jetzt Mitglied werden!


 

05.12.2017 - PRESSEMITTEILUNG

Keine Jagd auf Wölfe! Der Wolf muss auch weiterhin geschützt bleiben! Willkommen Wolf!

Die NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) begrüßt die Aussage der EU-Kommission, dass diese den Schutzstatus des Wolfes Canis lupus beibehalten will und demzufolge die Jagd auf Wölfe verboten bleibt. In weiten Teilen der Europäischen Union ist der Wolf nach wie vor eine gefährdete Tierart, weswegen die Regeln der EU zur Sicherstellung des Schutzes dieser Art gelten und konsequent angewendet werden müssen.

Die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland ist eine Bereicherung für die Biodiversität und die Ökosysteme. Zudem übt der Wolf in seinem Lebensraum vielfältigen ökologischen Einfluss aus:

„Als großer Beutegreifer am oberen Ende der Nahrungskette reguliert der Wolf Wildbestände auf natürliche Weise und hält diese gesund, indem er zuerst kranke und schwache Tiere erbeutet. Die Reste der Beute verbleiben, im Gegensatz zu vom Mensch erjagten Tieren, im Lebensraum und dienen dort weiteren Tieren als wichtige Nahrungsquelle. Durch die Anwesenheit von Wölfen wandert das Wild mehr umher und frisst nicht mehr ständig an denselben Orten, was für forst- und landwirtschaftliche Flächen von Vorteil ist“, erklärte Dipl.-Biologin Jasmina Stahmer, Naturschutzreferentin der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI).

Der Wolf ist keine Gefahr für den Menschen!

Seit der Rückkehr der Wölfe im Jahr 2000 gab es keinen einzigen Fall, bei welchem sich ein freilebender Wolf aggressiv gegenüber einem Menschen gezeigt hat. Wölfe sind scheu und meiden den Menschen. Sie sind jedoch auch neugierig und erkunden ihren Lebensraum intensiv. Einfache Verhaltensregeln vermeiden Konflikte: Wölfe sollten nicht angefüttert, bedrängt oder provoziert werden.

„Massive Ausrottungskampagnen durch den Menschen führten in Deutschland zum Aussterben dieser Tierart. Daher heißen wir den Wolf willkommen. Wir sollten uns wieder an das Leben mit dem erneut einheimischen Wolf gewöhnen und uns, wie der Wolf selber, um ein konfliktarmes Miteinander bemühen. Eine Bejagung des Wolfes lehnen wir strikt ab“, erklärt Harry Neumann, Bundesvorsitzender der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI).

Foto: © Harry Neumann

Für Rückfragen

Jasmina Stahmer, Dipl.-Biologin, Naturschutzreferentin der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI),
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon 02626 926 4770
 
Harry Neumann, Bundesvorsitzender der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI),
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon 02626 926 4770

 

Unsere Pressemitteilung hier als PDF: "Keine Jagd auf Wölfe!"

Newsletter abonnieren

Wir informieren Sie regelmäßig über Neuigkeiten Ihrer NATURSCHUTZINITIATIVE e.V.:

+++ Jetzt bestellen +++

Jubiläumskalender 2020 zum 5-jährigen Bestehen der NI

 


 +++ Jetzt bestellen +++

 VOGELQUARTETT

„FLIEGENDE EDELSTEINE“

 

Ein erstklassiges Vogelquartett mit 53 Karten von Dominik Eulberg


Unsere neue Broschüre

hier als Download:

 


Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unser Veranstaltungsprogramm 2019

zum Download:

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald


 

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG