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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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Presse

 

03.03.2016 PRESSEMITTEILUNG

Der „Ranzenkopf“, Kreis Bernkastel-Kues, darf kein Windindustriegebiet werden! Ausbaustopp für Windenergie dringend erforderlich!

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit haben die gemeindlichen und privatwirtschaftlichen Betreibern versucht, einen in der Form beispiellosen „Natur-Kahlschlag“ für einen völlig überdimensioniertes Windindustriegebiet in einem Landschaftsschutzgebiet zu lancieren. Mitten in einem bislang nahezu unzerschnittenen und ökologisch hochwertigem Waldgebiet soll ein gesamter Landschaftszug vernichtet werden. Damit würde es inmitten „unberührter“ Natur zu einer bislang noch nicht dagewesenen Industrialisierung eines wertvollen Waldgebietes kommen.

Weiterlesen: 03.03.2016 - Pressemitteilung

 

01.03.2016 PRESSEMITTEILUNG

Genehmigung der Windindustrieanlagen auf dem Ranzenkopf sind u.E. rechtswidrig!

Die Naturschutzinitiative e. V kritisiert die Genehmigungspraxis und den geplanten „Natur-Kahlschlag“ im Landkreis Bernkastel-Wittlich und fordert einen sofortigen Ausbaustopp für Windenergieanlagen!

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit ist es den gemeindlichen und privatwirtschaftlichen Betreibern gelungen, einen in der Form beispiellosen „Natur-Kahlschlag“ für einen völlig überdimensioniertes Windindustriegebiet zu lancieren.

Mitten in einem bislang nahezu unzerschnittenen und ökologisch hochwertigem Naturgebiet wird mit dem Planvorhaben ein gesamter Landschaftszug oberhalb der Gemeinde Gornhausen vernichtet. Im Einzugsbereich von ca. 2000 ha sollen über 50 Windindustrieanlagen errichtet werden, wobei der bisher übliche Abstand zwischen den Anlagen auf bis zu 500 Metern unterschritten würde. Damit kommt es mitten in „unberührter“ Natur zu einer bislang noch nicht dagewesenen Industrialisierung eines wertvollen Waldgebietes.

Weiterlesen: 01.03.2016 - Pressemitteilung

 

12.02.2016 PRESSEMITTEILUNG

Die Energiewende braucht eine Naturwende! Keine Windindustrieanlagen im Lebensraum Wald!

Fr, 12.02.2016, 19.30 Uhr. 67098 Bad Dürkheim, Pfalzmuseum für Naturkunde, Hermann-Schäfer-Straße 17

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der NATURSCHUTZINITIATIVE und der POLLICHIA.

Im Zuge der Energiewende wird auch der deutsche Wald für die Nutzung durch Windkraftanlagen geöffnet – und zwar ungeachtet der Tatsache, dass Windkraftanlagen im Wald zu tiefgreifenden Beeinträchtigungen der Wald-Ökologie führen. Der Schutz gefährdeter Tierarten gerät ins Hintertreffen. Immer mehr Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Windkraftanlagen im Wald zu einer Gefahr für bedrohte Tierarten werden, so auch die wissenschaftliche Studie von Dr. Klaus Richarz, „Windenergieanlagen im Lebensraum Wald“ im Auftrag der Deutschen Wildtierstiftung.

Für Dr. Klaus Richarz ist die Biologische Vielfalt eine Eigenschaft des Lebens, das ohne Vielfalt nicht möglich ist. Diese Vielfalt ist das Produkt einer Evolution, in deren Netzwerk auch der Mensch trotz aller Technikfortschritte untrennbar eingebunden ist. Der Verlust an Biologischer Vielfalt schreite immer rascher voran und bedrohe auch zunehmend unser Sein.

Weiterlesen: 12.02.2016 - Pressemitteilung

 

10.02.2016 OFFENER BRIEF

An den Bau- und Umweltausschuss der Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein wegen Fortschreibung Flächennutzungsplan – Teilplan regenerative Energien

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Jung, Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bitten Sie um kurzfristige Weiterleitung dieses Schreibens an die Mitglieder des Bau- und Umweltausschusses zur Sitzung am 10.02.2016.

Da wir dem Naturschutz gemäß unserer Satzung verpflichtet sind, möchten wir unsere Sichtweise zu den Planungen von Vorrangflächen für Windkraft in dem Gebiet Hohenöllen-Ginsweiler (Vorbehaltsfläche V 2) hiermit darlegen.

Uns liegen umfängliche Informationen über windkraftsensible Brutvogelvorkommen, insbesondere zum Rotmilan in diesem Gebiet vor. Demnach wurde Ende April 2015 der unteren Naturschutzbehörde u.a. bereits mitgeteilt, dass im geplanten Windpark Wolfersheck ein Rotmilan im 1500 m Bereich (Tabubereich) brütet. Wir möchten darauf hinweisen, dass Flächen für Windkraft nicht ausgewiesen werden dürfen, in denen die Verbotstatbestände des § 44 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) der Errichtung und dem Betrieb von Windenergieanlagen entgegenstehen, weil dort geschützte und gegenüber Windenergieanlagen empfindliche Arten vorkommen.

Weiterlesen: 10.02.2016 - Pressemitteilung

 

21.01.2016 PRESSEMITTEILUNG

Windindustrieanlagen Klosterwald sind nicht genehmigungsfähig Naturschutzinitiative kritisiert Vorgehen von Umweltminister Untersteller

Geplante „Einweihung“ durch Umweltminister Franz Untersteller am 23.01.2016

Nach Auffassung der Naturschutzinitiative e.V. hätten die Windindustrieanlagen „Klosterwald/Creglingen“ nicht genehmigt werden dürfen. Wälder sind als das natürlichste Biotop kein geeigneter Standort für Windindustrieanlagen, da sie die Biologische Vielfalt und wertvolle Lebensräume zerstören. Wälder dienen u.a. der Biodiversität, der Erholung für Menschen und dürfen sich nicht zu Industriegebieten in der zweiten Etage entwickeln.

„Die neun errichteten Windindustrieanlagen im Klosterwald zerstören nicht nur irreversibel das einzigartige Landschaftsbild und wertvolle Lebensräume, sondern verstoßen gegen die Verbotstatbestände des Bundesnaturschutzgesetzes“, erklärte Harry Neumann, Vorsitzender der Naturschutzinitiative.

Weiterlesen: 21.01.2016 - Pressemitteilung 

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von Dr. Wolfgang Epple


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                               AK Westerwald
 
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ


 

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG