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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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24.02.2020 - PRESSEMITTEILUNG

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI):

Vögel läuten den Vorfrühling ein

Kraniche - Foto: Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Noch ist nicht der März angebrochen, da sind schon im Februar die Schneeglöckchen in der Vollblüte und ein Großteil der Kraniche ist in den letzten Tagen wieder nach Norden gezogen. Einige hier im Winter verbleibende Standvögel wie Meisen und Spechte sind schon länger mit Reviergesängen zu hören. Morgens und abends singen schon verschiedene Drosselarten. Haussperlinge tragen teilweise schon Nistmaterial unter die Dachnischen und sind auch ansonsten äußerst lebhaft. Auch der Rotmilan kehrt gerade aus seinem südosteuropäischen Winterquartier zurück und beginnt seine meist angestammten Reviere zu besetzen. Auf Feldern und Grünlandflächen können in der nächsten Zeit auch verstärkt rastende Kleinvogelschwärme beobachtet werden.

Schneeglöckchen - Foto: Immo Vollmer/NI

Dipl.-Biologe Immo Vollmer, Naturschutzreferent des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) weist darauf hin, dass in Waldbereichen und Feldgehölzen, in denen der Rotmilan nisten könnte, jetzt die Holzwerbung eingestellt werden sollte. Auch die Heckenpflege muss zum Ende Februar abgeschlossen werden, da ab dann mit Vogelbruten zu rechnen ist. Dieses gilt auch für Privatgärten, auch wenn danach noch formerhaltende Schnitte erlaubt sind.

 
Buntspecht - Foto: Naturschutzinitiative e.V. (NI)
 
 

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DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ


 

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