• Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • slide9
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
 

"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

Jetzt Mitglied werden!


 

20.03.2020 - PRESSEMITTEILUNG

Stare kommen aus den Überwinterungsgebieten zurück

Foto: Harry Neumann/Naturschutzinitiative e.V.

Das Beobachten der Schwärme von Staren mit ihren waghalsigen Flugmanövern ist ein einzigartiges Naturschauspiel, mit dem kaum eine andere Vogelart aufwarten kann. Darauf weist der Umweltverband
Naturschutzinitiative e.V. (NI) hin. Der Großteil der Stare Europas überwintert im Mittelmeerraum und in Nordwestafrika sowie im atlantischen Westeuropa. Mit den milderen Wintern überwintert ein hoher Anteil von Staren aber auch in Westdeutschland. So konnten im Januar diesen Jahres regelmäßig im Rheintal, aber auch im Unteren Westerwald, Schwärme von 30-200 Tieren beobachtet werden. Teils bleiben die Tiere ganzjährig vor Ort, teils sind es Zugezogene aus Osteuropa.

Schon Ende Februar gehören die meisten Stare dann aber wieder zu den frühesten Rückkehrern. Die Vögel beziehen zumeist im März ihre Nisthöhle, ab Anfang April brütet das Weibchen alleine. Zur Zeit sind große Schwärme mit 1000 bis zu 5000 Staren im Westerwald zu beobachten, die sich zum größten Teil auf dem Durchzug in die nördlich gelegenen Brutgebiete befinden.

Ein Star orientiert sich innerhalb des Schwarms an bis zu sieben Vögeln in seiner Umgebung. Er versucht immer, zu diesen Vögeln im Flug die  gleiche Position einzuhalten. Dadurch kommt es zu synchronen, wellenförmigen Bewegungen des ganzen Schwarms. Die einzelnen Stare sind so vor Angreifern aus der Luft besser geschützt, so dass es Greifvögel schwer haben, einen einzelnen Vogel zu fixieren. Stare sind sehr gesellige Tiere, die gerne in großen Trupps auftreten.

Das Foto zeigt einen Schwarm am Dreifelder Weiher im Oberwesterwald. Hier übernachten die Schwärme auch gerne im Schilf, bevor sie weiterziehen.

 

Abonnieren Sie unseren NATURSCHUTZ-NEWSLETTER

Schreiben Sie uns dazu eine Email mit dem Betreff:

"Newsletter abonnieren" an info[at]naturschutz-initiative.de



 >>> mehr Infos <<<


Unsere neuste Broschüre

hier als Download:


Das aktuelle

NATURSCHUTZ MAGAZIN

02/2020 ist online!

>>> hier online lesen <<<


Unser Veranstaltungsprogramm 2020

zum Download:


Unsere Broschüre

hier als Download:

 


Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
 
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ


 

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG