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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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Presse

22.07.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI):

Klimaschutz ohne Natur- und Artenschutz macht keinen Sinn!

NI fordert mehr Schutz für Greifvögel und Ausbaustopp für die Windenergie!!

Studie: Kernverbreitungsgebiete von Greifvogeln großräumig von Windenergieanlagen freihalten!

Rotmilan mit Beute im Blick - Foto: Ingo Kühl/NI

Der bundesweit anerkannte Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert mehr Schutz für Greifvögel, die durch die Energiewende immer stärker unter die Räder kommen. „Die praktische Umsetzung zeigt gravierende Defizite mit weitreichenden Folgen vor allem für einheimische bedrohte und streng geschützte Arten auf. Dabei sollten Klima- und Naturschutz eigentlich zusammengehören“, erklärte Roland Dilchert, Ornithologe und Länder- und Fachbeirat der Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Weiterlesen: 22.07.2019 - PM - NI fordert mehr Schutz für Greifvögel und Ausbaustopp für die...

12.07.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Nordrhein-Westfalen

Naturschutzinitiative e.V. (NI) begrüßt Änderungen im Landesentwicklungsplan NRW zur Windenergie

 
Neuer Landesentwicklungsplan NRW: Erholung für die Wälder - Keine Windenergie im Wald

Der nordrhein-westfälische Landtag hat am 12.07.2019 den neuen Landesentwicklungsplan für Nordrhein/Westfalen beschlossen. Demnach fällt die Privilegierung von Windenergieanlagen im Wald weg. Zwischen Wohngebieten und Windenergieanlagen wurde ein pauschaler Abstand von 1.500 Metern festgelegt.

„Wir begrüßen diese Änderungen, da sie einen wichtigen Beitrag zu mehr Natur- und Artenschutz und mehr Klimaschutz in unseren Wäldern leisten“, erklärte Harry Neumann, Landesvorsitzender NRW des anerkannten Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI).

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11.07.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Wurden Bürger, Öffentlichkeit und Verbände bei den Vorgängen um das Lager Stegskopf bewusst in Unkenntnis gelassen?

Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) bewertet das Lager Stegskopf als „Kulturdenkmal“, als „für Rheinland-Pfalz einzigartige bauliche Gesamtanlage“ und als „hochrangiges Zeugnis“ der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts.

Auch der ehemalige Truppenübungsplatz soll durch die GDKE untersucht und bewertet werden.

Forderung der Naturschutzinitiative e.V. (NI) nach Ausweisung des Lagers Stegskopf als Kulturdenkmal wird damit bestätigt. Investor Revikon und Emmerzhausen sollen ihre Pläne für ein Industriegebiet umgehend aufgeben!

Das förmliche Verfahren zur Unterschutzstellung wurde durch die GDKE bereits eingeleitet. Kreisverwaltung Altenkirchen hatte von der Prüfung durch die GDKE bereits seit Juni 2014 Kenntnis.

Foto Lager Stegskopf: Harry Neumann, Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Offensichtlich wurden Bürger und Verbände seit Jahren bezüglich des Lagers Stegskopf hinter das Licht geführt. Seit mindestens 2014 gab es durch die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) initiierte erste Untersuchungen zum Denkmalwert des Lagers Stegskopf, was der Kreisverwaltung Altenkirchen bekannt war. Zu keinem Zeitpunkt wurden die Öffentlichkeit, die Bürger und die Naturschutzverbände in den sogenannten Bürgerinformationsveranstaltungen hierüber informiert. Mehr noch: Bereits am 03.03.2016 gab es einen gemeinsamen Ortstermin der Generaldirektion Kulturelles Erbe mit der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landkreises Altenkirchen.

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02.07.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Naturschutzbund (NABU) und Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordern:

Brutreviere der Rotmilane im Windpark Dahlemer Wald schützen!

In der direkten Nähe der Windanlagen des Windparks Dahlem IV befindet sich nicht nur das Brutrevier des seltenen Schwarzstorches, sondern auch ein Brutrevier der besonders gefährdeten Rotmilane. Der in 2017 erfolgreich bebrütete Horst dieses Brutpaares ist im Spätsommer 2018 durch forstliche Maßnahmen der Beisselschen Forstverwaltung zerstört worden.

Das Rotmilanpaar hatte sich jedoch bereits im Frühjahr 2018 einen anderen, naheliegenden Brutplatz in geringer Entfernung abermals in direkter Nähe der Windanlagen gesucht. Die Aufzeichnung der Flugbewegungen aus dem Jahr 2018 von der lokalen Arbeitsgemeinschaft der Naturschutzverbände NABU und Naturschutzinitiative e.V. (NI) bestätigte diesen Brutverdacht bereits im Jahr 2018. Der Brutverdacht wurde der Genehmigungsbehörde bekannt gegeben.

Am 28.06.2019 meldete der NABU Euskirchen gemeinsam mit dem Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) und der Interessengemeinschaft Wildenburger Ländchen das Nest des Rotmilanpaares mit mindestens zwei Jungvögeln auch in 2019 an die Untere Naturschutzbehörde und die Genehmigungsbehörde beim Kreis Euskirchen. Die erfolgreiche Brut ist von den Mitarbeitern der Behörde bestätigt worden.

Weiterlesen: 02.07.2019 - PM - NI und NABU fordern: Brutreviere der Rotmilane im Windpark...

27.06.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert:
Keine nächtliche Beleuchtung von Windenergieanlagen während der Remstalgartenschau!

Es ist beabsichtigt, dass anlässlich der Remstalgartenschau die drei Windenergieanlagen im Windpark WN-34 Goldboden (Winterbach) vom 01.07.2019 bis zum 25.08.2019 nächtlich beleuchtet werden sollen.
Dies bedeutet eine Gefahr für wild lebende Tiere im Sinne von § 44 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG).

„Wir haben daher das Landratsamt im Rems-Murr-Kreis über ein renommiertes Anwaltsbüro in Karlsruhe aufgefordert, dieses Vorhaben zu unterbinden. Nur so kann der gesetzlich vorgesehene Schutz für Wildtiere und insbesondere für Fledermäuse gewährleistet werden. Hinzu kommt, dass die beabsichtige Maßnahme zu weiteren Lichtverschmutzungen führt und den Naturhaushalt negativ beeinträchtigt“, betonte Harry Neumann, Landesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Weiterlesen: 27.06.2019 - PM - NI fordert: Keine nächtliche Beleuchtung von Windenergieanlagen während der...

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Störung an und Zerstörung von Horsten

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Unsere Kooperationspartner:

 

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