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Presse

01.02.2021 – PRESSEMITTEILUNG

Nordrhein-Westfalen

Naturschutzinitiative e.V. (NI) legt neue Haselhuhnnachweise vor
NRW soll Schutzmaßnahmen ergreifen

Ein stattlicher Haselhuhn-Hahn - Foto: istockphoto © DamianKuzdak

Der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) hat der Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein und dem LANUV erneut weitere Haselhuhnnachweise vorgelegt, nachdem diese behauptet hatten, dass nach einem zuletzt von der NI vorgelegten Spurnachweis von keinem Haselhuhnvorkommen am Kuhlenberg auszugehen sei. Dipl.-Biologe Immo Vollmer, Naturschutzreferent der NI und Dipl.-Ing. agr. Gerhard Bottenberg, Haselhuhnkenner des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) widersprechen damit der Einschätzung der Fachbehörden, da in den letzten Wochen weitere Nachweise erzielt wurden.

Weiterlesen: 01.02.2021 - PM - NI legt neue Haselhuhnnachweise vor

26.01.2021 - PRESSEMITTEILUNG

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI):

Keine Windindustrieanlagen im Stölzinger Gebirge/Alheimer

VGH Kassel stärkt den Naturschutz bei Windenergieanlagen

Baumfalke - Foto: PIXABAY © Alicia C., Nouth
 
„Da das Rotmilanvorkommen im Stölzinger Gebirge beim Rotmilan mit 25 Brutpaaren/100 kmsehr hoch ist, halten wir in diesem sensiblen Bereich die Errichtung von Windindustrieanlagen für nicht genehmigungsfähig“, erklärten Roland Dilchert und Arno Werner, Länder- und Fachbeiräte des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Weiterlesen: 26.01.2021 - PM - Keine WEA im Stölzinger Gebirge

22.01.2021 - PRESSEMITTEILUNG

Wildkatzen und ihre Lebensräume schützen!  

 
Europäische Wildkatze im Winter - Foto: Harry Neumann (NI)

Gerade jetzt im Spätwinter beginnt die Paarungszeit der Wildkatzen, die sogenannte Ranzzeit. Die Kater legen weite Strecken auf der Suche nach paarungsbereiten Weibchen zurück. Dabei müssen sie nicht selten auch Straßen überqueren. Darauf weist der Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) hin.

Weiterlesen: 22.01.2021 - PM - Wildkatzen schützen!

21.01.2021 - PRESSEMITTEILUNG

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert:
Keine Lizenz zum Töten

Umweltministerin Priska Hinz soll den Windenergieerlass in Hessen zurücknehmen

 
Foto: Naturschutzinitiative e.V. (NI), Rotmilan (Milvus milvus)       

In Hessen interpretiert eine Verwaltungsanweisung seit Anfang 2021 die Kriterien zur Ermittlung der sogenannten „Zugriffsverbote“ im Spannungsverhältnis Windenergie - Artenschutz neu. Es finden sich dort Vorgaben zum Verbot der Tötung und der Störung von Vögeln und Fledermäusen.  Ebenso wird vorgegeben, wie die zuständigen Behörden zukünftig Ausnahmen von diesen Verboten handhaben sollen. „Die vorhandenen Zielkonflikte zwischen Natur- und Artenschutz einerseits und Klimaschutz andererseits werden dabei in einer Art und Weise gelöst, bei der die Tiere die Verlierer sind. Die Rücksichtnahme auf die Rentabilität der Investitionsentscheidung von Anlagenbetreibern darf den Artenschutz nicht verdrängen“, so Harry Neumann, Landesvorsitzender des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI). Das aber befürchtet nun der Umweltverband NI.

Weiterlesen: 21.01.2021 - Keine Lizenz zum Töten

18.01.2021 – PRESSEMITTEILUNG

Naturschutzinitiative e.V. (NI):

Vogelernährung und -fütterung im Winter – Aber richtig!

Foto: Weibliche Amsel in einem Ilex-Strauch, dessen Früchte schon stark gelichtet sind/Immo Vollmer

Aktuell kann dem Naturbeobachter auffallen, dass die eigentlich giftigen Früchte des Ilex-Strauches verstärkt von Amseln gefressen werden. Hierauf macht Diplom-Biologe Immo Vollmer, Naturschutzreferent des Umweltverbandes  Naturschutzinitiative (NI) aufmerksam. „Ein täglich von mir beobachteter Strauch leuchtete seit dem Herbst voller roter Früchte. Aber erst nach Neujahr sah man Amseln in solcher Menge am Strauch fressen, dass er schon vor dem 15.Januar leergefressen war“.

Weiterlesen: 18.01.2021 Vogelernährung im Winter

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von Dr. Sabine Bender


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                               AK Westerwald
 
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ


 

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