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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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DER FALKE:

„Die Energiewende bremst den Naturschutz aus“

Länder- und Fachbeirat Hessen/NRW der NI, Peter Draeger mit einem von drei durch Windindustrieanlagen getöteten Rotmilanen auf der Kalteiche, Rothaargebirge, Hessen

Im neuen Journal für Vogelbeobachter „DER FALKE“ (Mai 2019) kommt der renommierte Ornithologe Thomas Krumenacker zu dem Ergebnis, dass die Energiewende den Naturschutz ausbremse. Damit wird die seit Jahren vertretene Position der Naturschutzinitiative e.V. (NI) erneut bestätigt.

Diese „Energiewende“ führt in die ökologische Sackgasse und führt zu einer dramatischen Zerstörung von Lebensräumen.

Hier geht es nicht um Natur- oder Klimaschutz, sondern um Geldverdienen auf Kosten der Bürger. Die ca. 30.000 errichteten Windindustrieanlagen leisten bislang weder einen Beitrag zum Naturschutz, noch zum Klimaschutz.

„Der Arten- und Biomasseschwund zusammen mit den ebenso problematischen stofflichen Belastungen, besonders durch Stickstoffeinträge, bedroht das Überleben von Menschheit und Natur deutlich mehr als die ebenfalls ernst zu nehmenden Folgen des Klimawandels. Naturschutz darf daher nicht auf Klimaschutz reduziert werden“, betonte Dr. Andreas Segerer, Wissenschaftlicher Beirat der Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Tobias Krumenacker spricht davon, dass sich die Konflikte verschärfen werden und dass die Auswirkungen der neuen Technologien auf die Natur noch gar nicht in vollem Umfang bekannt seien.

Weitere Themen in seinem Aufsatz sind: „Windkraft bringt mehr Geld als Naturschutz“, „Windenergie könnte Sargnagel für bedrohte Arten werden“, „Nicht nur Arten, ganze Lebensräume sind bedroht“.

Wir empfehlen, diesen Artikel aufmerksam zu lesen.

Mehr zur Bedeutung der Biologischen Vielfalt und des Artenschutzes zur Biodiversität finden Sie hier: Biodiversität

 

 

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