• Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • slide9
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
 

"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

 Jetzt Mitglied werden!


 

16.08.2019

Rheinland-Pfalz

Erhaltet den Nauberg! Wald vor Basalt!

Im Nauberg im Oberwesterwald, einem unzerschnittenen bewaldeten Höhenrücken, soll ein altes Naturwaldreservat mit über 140/160 Jahre alten Buchen für den Basaltabbau der Basalt AG "verlegt" werden.
Dafür würden 23 ha, das entspricht 32 Fußballfeldern, zerstört werden. Es ist für Naturschützer unverständlich, dass es dem Umweltministerium seit 2011 nicht gelungen ist, die Basalt AG von den Abbauplänen abzubringen und der „Verlegung“ dieses Naturwaldreservates auf andere landeseigene Waldflächen zuzustimmen.

Daher hat die Naturschutzinitiative e.V. (NI) die renommierte Anwaltskanzlei „Philipp-Gerlach & Teßmer“, Frankfurt mit der Wahrnehmung ihrer Interessen für den Natur- und Artenschutz beauftragt.

Im Auftrag der NI hat die Kanzlei eine umfangreiche 27-seitige Stellungnahme und ein Fachgutachten zur Europäischen Wildkatze, die hier ihren Kernlebensraum hat, abgegeben.

"Beim Nauberg handelt es sich um einen einzigartigen „Wald auf Basalt“ mit einer sehr hohen biologischen Vielfalt. Wir fordern die Basalt AG auf, endlich vernünftig zu werden und ihre Pläne umgehend zurückzuziehen. Wer im Zeitalter des dramatischen Artenrückgangs, dem Verlust an Biologischer Vielfalt und der Klimaveränderung Wälder rodet, handelt völlig verantwortungslos", erklärte Harry Neumann, Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz der Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Sollte es zu einer Genehmigung des Vorhabens durch das Landesamt für Geologie und Bergbau kommen, wird die NI den Klageweg beschreiten.

Mehr Infos hier:

25.07.2019 - GRÜNES Umweltministerium versagt am Nauberg beim Naturschutz...

 

Für ein Gerichtsverfahren bitten wir um Ihre Spende:

Spendenkonto für die Unterstützung der Klage (Stichwort „Nauberg“):

Naturschutzinitiative e.V. - IBAN DE 83 5739 1800 0011 5018 00 - Westerwald Bank eG

Spenden an die NI sind steuerabzugsfähig.

 


 

GEO Magazin August 2019

"GUT FÜR`S KLIMA- SCHLECHT FÜR DIE NATUR?"

Unter Beteiligung der Naturschutzinitiative e.V. (NI)

 

„Das Riesenrad-Dilemma“

„Der Konflikt zwischen Klima- und Naturschutz ist weltweit sichtbar!“

„Die Proteste im ‚Hambi‘ finden deutschlandweit Aufmerksamkeit. Die Aktivitäten im Reinhardswald hingegen werden ignoriert.

Messen wir mit zweierlei Maß? Bei der Braunkohle zählt jeder Baum, für Windenergie sägen wir munter drauflos?“

Christoph Kucklick, GEO Chefredakteur

 

„Klimaschutz ist nur ein Teil eines umfassenden Schutzes von Bio- und Atmosphäre“

„Der aktuelle Hype um den ‚Klimaschutz‘ blendet die Bedeutung von Naturschutz, Artenschutz, Biologische Vielfalt und Biodiversität völlig aus. Weitere entscheidende Faktoren für das weltweite Artensterben und für die Klimaveränderung wie die Zerstörung von Lebensräumen, die fortschreitende Versiegelung, die industrielle Landwirtschaft, die illegale Jagd, die Rodung von Wäldern, die Überfischung der Meere und viele andere Faktoren werden einfach ignoriert. Dieser ‚Klimaschutz‘ ist zu einer Art Ersatzreligion, zu einer Ideologie geworden, der keinen sachlichen gesellschaftlichen Diskurs mehr zulässt. Alles, was ideologisch ist, ist natur- und lebensfeindlich.“

Harry Neumann, Bundesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI)

 

„Der Arten- und Biomasseschwund zusammen mit den ebenso problematischen stofflichen Belastungen, besonders durch Stickstoffeinträge, bedroht das Überleben von Menschheit und Natur deutlich mehr als die ebenfalls ernst zu nehmenden Folgen des Klimawandels“.

Dr. Andreas H. Segerer, Wissenschaftlicher Beirat der Naturschutzinitiative e.V. (NI) und Oberkonservator, Zoologische Staatssammlung München

 

Lesen Sie den Beitrag im neuen GEO MAGAZIN 08-2019 auf den Seiten 44-46.

https://www.geo.de/magazine/geo-magazin/36528-geo-nr-08-2019-gut-fuers-klima-schlecht-fuer-die-natur

 


 

HERZLICH WILLKOMMEN!

Die NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) ist ein unabhängiger, gemeinnütziger und nach § 3 UmwRG bundesweit anerkannter Naturschutzverband, der sich im Sinne einer originären und ursprünglichen Naturschutzarbeit für den Schutz von Landschaften, Wäldern, Wildtieren und Lebensräumen einsetzt.

Wir geben Natur und Wildtieren eine Stimme!

 

<<<  <<<

 

Naturschutz braucht wieder mehr Konfrontation und Diskurs

Liebe Freunde der Natur,

Empfinden auch Sie beim Anblick des Luchses auf der Titelseite unseres Jahresprogrammes 2019 die Schönheit, Einzigartigkeit und Kostbarkeit unserer Natur?
Zeigt dieses Bild nicht eindrucksvoll, dass Natur einen Wert an sich hat und Artenschutz nicht verhandelbar sein darf? Ist es aber nicht so, dass der Natur- und Artenschutz selbst vom Aussterben bedroht ist?

Die Biologische Vielfalt befindet sich durch Lebensraumverlust, Pestizideinsatz und industrielle Landwirtschaft seit Jahren auf einem erschreckenden Sinkflug. Der Artenrückgang ist dramatisch.

Immer neue Gewerbe- und Industriegebiete, Straßen, Autobahnen und Freiflächenphotovoltaik fressen sich in unser Land, immer mehr Lebensräume für Menschen und Tiere werden zerstört. Die Eingriffe machen selbst vor den so wichtigen europäischen Natura 2000-Gebieten, Landschafts- und Naturschutzgebieten oder Naturparken nicht mehr halt. Selbst Vogelschutz- und FFH-Gebiete, die dem Schutz bedrohter Tierarten und der Biotopvernetzung dienen sollen, werden industrialisiert und damit entwertet.

Wir erleben derzeit einen dramatischen Ausverkauf unserer Natur auch mit Unterstützung von Behörden, Politik und willfährigen Gutachtern.

Die Biologische Vielfalt ist unsere Lebensgrundlage und Lebensversicherung. Sie steht mittlerweile selbst auf der Roten Liste. Nicht nur im Regenwald, auch bei uns. Wer den Abschuss des Wolfes fordert, bedient reine Lobbyinteressen und handelt auch ethisch unverantwortlich. Wenn Naturschutz nur noch in Sonntagsreden zelebriert wird, findet er nicht mehr statt. Wer den Schutz des Hambacher Forstes fordert, aber das Roden von Tausenden von Hektar Wald für Windindustrieanlagen billigend in Kauf nimmt, ist unglaubwürdig.

Einer der größten Angriffe auf unsere Landschaften und Lebensräume stellt die Industrialisierung unserer Wälder durch Windenergieanlagen unter dem Deckmantel des Klimaschutzes dar.

Der „Vereinbarkeitsnaturschutz“, der alles möglich machen und keinem weh tun soll, ist gescheitert. Deshalb braucht der Naturschutz eine Renaissance. Deshalb braucht der Naturschutz auch
wieder mehr Konfrontation und Diskurs. Er muss wieder zu seinen Ursprüngen zurückkehren.

Bitte helfen Sie uns dabei, der Natur wieder eine starke Stimme zu geben!

Herzliche Grüße im Namen des Vorstandes
Ihr

Harry Neumann
Vorsitzender

 


 

 
+++ Hinweis zu Vortragsanfragen +++
 
Wir freuen uns über die hohe Nachfrage zu Vorträgen in vielen Regionen Deutschlands. Mittlerweile haben wir so viele Anfragen, dass wir zur Terminplanung eine Vorlaufzeit von ca. 6 Monaten benötigen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
 
Bitte planen Sie frühzeitig Ihre Veranstaltungen mit uns.
 
Ihre NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI)

 

 

 

 

Newsletter abonnieren

Wir informieren Sie regelmäßig über Neuigkeiten Ihrer NATURSCHUTZINITIATIVE e.V.:

+++ Jetzt bestellen +++

Jubiläumskalender 2020 zum 5-jährigen Bestehen der NI

 


 +++ Jetzt bestellen +++

 VOGELQUARTETT

„FLIEGENDE EDELSTEINE“

 

Ein erstklassiges Vogelquartett mit 53 Karten von Dominik Eulberg


Unsere neue Broschüre

hier als Download:

 


Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unser Veranstaltungsprogramm 2019

zum Download:

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald


 

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG