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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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18.11.2020

Nationalparklandkreis Birkenfeld verweigert Umweltinformationen

zum geplanten „Bike- und Naturerlebnispark Idarkopf“

Naturschutzinitiative e.V. (NI) reicht Klage ein

 
Das grün geführte Umweltministerium, die Grünen vor Ort und die Landesregierung unterstützen diese Naturzerstörung mit dem massiven Eingriff in das europäische Schutzgebiet und den Lebensraum der Europäischen Wildkatze, obwohl das Land bundesweit die größte Verantwortung für diese Art hat. Mindestens die Hälfte aller bundesweit lebenden Wildkatzen leben in Rheinland-Pfalz.

Hier weiterlesen >>>

 


 

13.11.2020 - PRESSEMITTEILUNG

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert Rücktritt von Umweltministerin Höfken und Staatssekretär Dr. Griese

In 160 Fällen haben sich Umweltministerin Höfken und Staatssekretär Dr. Griese offensichtlich verfassungswidrig verhalten und gegen geltendes Recht verstoßen. Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz attestierte beiden Politikern sogar „Ämterpatronage“, Besetzung von Stellen nach „Gutsherrenart“ und „ein von Willkür geprägtes System“.

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11.11.2020

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) und Wissenschaftlicher Beirat der NI fordern eine ökologische Waldwende!

Keine naturwidrigen Aufräum- und Aufforstungsprogramme und keine neuen Monokulturen im Wald!

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06.11.2020

STOPPT das geplante EEG

Keine Sondergesetze für die Windindustrie

Naturschutzinitiative e.V. (NI) startet Kampagne

„Keine Lizenz zum Töten“

Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hat die Anzeigenkampagne Stoppt das EEG – „Keine Sondergesetze für die Windindustrie gestartet. Die Anzeige erscheint am 07.11.2020 in drei Ausgaben der Rhein-Zeitung im nördlichen Rheinland-Pfalz.

Weitere Anzeigen werden – angepasst an die jeweilige Region - in den Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein/Westfalen folgen. Bitte unterstützen Sie uns auch weiterhin mit Ihrer Spende, damit wir die Anzeigen flächendeckend in Auftrag geben und wiederholen können, vielen Dank!

Spendenkonto (Stichwort "EEG")

IBAN DE60 5739 1800 0011 5018 26

Mehr Infos

https://naturschutz-initiative.de/pressemitteilungen/763-31-08-2020-pm-rechtsgutachten-stellt-fest-artenschutzrechtliche-ausnahmen-vom

 

 

CDU Abgeordneter Weiler trägt die Novelle des EEG nicht mit!

„Sollte das Parlament die EEG-Novelle mit diesem Passus beschließen, würde das eine fundamentale Beschneidung der demokratischen Rechte zugunsten der Windkraftlobby bedeuten, befürchtet Weiler.

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag aus der Ostthüringer Zeitung

 


 

06.11.2020

Hessen

Der nächste Austritt aus der HGON

Dr. Yvonne Walther verlässt den HGON-Vorstand und tritt aus diesem Verband aus!

Dr. Yvonne Walther / Foto: Ruth Marcus

Dr. Yvonne Walther verlässt den HGON-Vorstand und ist nach über 25 Jahren aus diesem Verband ausgetreten. In der Anlage finden Sie die Begründung von Dr. Yvonne Walther zu ihrem Austritt aus der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON). Wir heißen sie in der Naturschutzinitiative e.V. (NI) herzlich willkommen. Dr. Yvonne Walther ist schon länger Mitglied der NI und übernimmt ab sofort als Länder- und Fachbeirätin Hessen auch die Funktion als Sprecherin der NI Regionalgruppe Kinzig-Spessart.

„Seit der Energiewende traten vermehrt Spannungen zwischen der Geschäftsführung und der Basis auf, insbesondere was die Haltung der HGON Führungsspitze gegenüber Windkraftanlagen in Wäldern anbelangt. U.a. wurden Konflikte bei der Vermischung von faunistischen Gutachtertätigkeiten pro Windkraft und gleichzeitige Mitarbeit innerhalb des erweiterten Vorstandes des HGON geleugnet.“

„Letztes Jahr bin ich bei Gesprächen mit NI Mitgliedern auf ein breit gefächertes Wissen und langjährige Erfahrungs-Horizonte gestoßen, die nicht auf das Biotop vor der Haustür begrenzt sind. Hier muss man keine Überzeugungsarbeit leisten, hier tauscht man sich fachlich auf gleicher Augenhöhe aus und hat gemeinsame Ziele."

Dr. Yvonne Walther

Lesen Sie hier das vollständige Austrittsschreiben >>>

 


 

NATURSCHUTZ MAGAZIN

Die neuste Ausgabe 03/2020 jetzt online!

<<< hier online lesen

Wir schützen Landschaften, Wälder, Wildtiere und Lebensräume

Liebe Freunde der Natur,

der Umfang des neuen Naturschutz Magazins zeigt das steigende Interesse am klassischen Naturschutz. Und dieser braucht in der Tat eine Renaissance. Viele Themen in unserem Magazin zeigen aber auch, dass der Naturschutz in der Politik keine Lobby mehr hat und selbst vom Aussterben bedroht ist. Während sich die Natur mit ihren wertvollen Lebensräumen in einem schlechten Zustand befindet, gleichzeitig laut dem aktuellen Bericht des Bundesamtes für Naturschutz ein höheres Naturbewusstsein in der Bevölkerung festzustellen ist, schaltet die Politik quer durch alle Parteien den Rückwärtsgang ein.

Lassen Sie sich wieder inspirieren, auch zum eigenen Handeln, von vielen interessanten und spannenden Beiträgen in der Herbstausgabe des Naturschutz Magazins.

Und bitte unterstützen Sie die Naturschutzinitiative e.V. (NI). Werden Sie Fördermitglied. Wir brauchen Sie!

Herzliche Grüße
Ihr

Harry Neumann
Vorsitzender

 

NATURSCHUTZ MAGAZIN, das Mitgliedermagazin der Naturschutzinitiative e.V. (NI) gibt es in zwei Versionen: ONLINE und PRINT.

Unsere Mitglieder erhalten die Printausgabe automatisch kostenfrei per Post. Das NATURSCHUTZ MAGAZIN erscheint 3-4 mal im Jahr.

 


 

31.08.2020

Rechtsgutachten stellt fest:

Artenschutzrechtliche Ausnahmen vom Tötungsverbot verstoßen bei Windenergieanlagen gegen europäisches Naturschutzrecht

Keine „Lizenz zum Töten“ - Investitionsbeschleunigungsgesetz stoppen

 

„Die windkraftbedingte Tötung europäischer Vögel darf derzeit aus unionsrechtlichen Gründen nicht auf der Grundlage des § 45 Abs. 7 S. 1 Nr. 5 BNatSchG zugelassen werden. Ausnahmen vom Tötungsverbot können zugunsten der Windkraftnutzung auch nicht auf § 45 Abs. 7 S. 1 Nr. 4 BNatSchG („öffentliche Sicherheit“) gestützt werden, weil Windenergieanlagen die Voraussetzungen dieser unionsbasierten Vorschriften nicht erfüllen.“

„Zu diesem Ergebnis kommt ein rechtswissenschaftliches Gutachten des Hochschullehrers und Rechtsanwaltes apl. Prof. Dr. Martin Gellermann im Auftrag des bundesweit anerkannten Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI)“, erklärte Harry Neumann, Bundesvorsitzender der NI.

Hier weiterlesen >>>

 


 

 

 

HERZLICH WILLKOMMEN!

Die NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) ist ein unabhängiger, gemeinnütziger und nach § 3 UmwRG bundesweit anerkannter Naturschutzverband, der sich im Sinne einer originären und ursprünglichen Naturschutzarbeit für den Schutz von Landschaften, Wäldern, Wildtieren und Lebensräumen einsetzt.

Wir geben Natur und Wildtieren eine Stimme!

 

  

 

 

 

 


 

 
+++ Hinweis zu Vortragsanfragen +++
 
Wir freuen uns über die hohe Nachfrage zu Vorträgen in vielen Regionen Deutschlands. Mittlerweile haben wir so viele Anfragen, dass wir zur Terminplanung eine Vorlaufzeit von ca. 6 Monaten benötigen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
 
Bitte planen Sie frühzeitig Ihre Veranstaltungen mit uns.
 
Ihre NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI)

 

 

 

 

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03/2020 ist online!

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Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
 
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ


 

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