NI-Tipps: Natur erfahren

Die Wilde Möhre – Eine kleine Schwindlerin trotzt auch der Trockenheit

In den in diesem Hitzesommer meist verdörrten Wiesen und Straßensäumen sieht man oft noch einen weiß blühenden Doldenblütler, die Wilde Möhre (Daucus carota). Als Tiefwurzler erreicht sie teils noch feuchte Bodenschichten.

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Schönheit für eine Nacht – Die Gemeine Nachtkerze

Die Öffnung der Blüte einer Nachtkerze ist nicht nur für Kinder ein faszinierendes Ereignis. Man kann zuschauen, wie sich in wenigen Minuten die Blüte entfaltet.

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Die Zaunwinde (Calystegia sepium)

Die Zaunwinde ist eigentlich eine sehr schmucke Pflanze. Sie weist sich mit ihrer großen, gut 7 cm hohen Trichterblume doch eine der größten Blüten in der heimischen Pflanzenwelt auf. Unvoreingenommen betrachtet, verziert die Rankpflanze jetzt Zäune und monotone Hecken.

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Der Baum mit den geheimnisvollen Gesichtern

Habt Ihr schon einmal die Zweige dieses Baumes im Winter betrachtet? Er steckt voller Gesichter! Nach dem Laubfall wird eine Zeichnung an den Zweigen direkt an der Verbindungsstelle zum Blattstiel sichtbar: Zwei Augen, ein freundlich lächelnder Mund und eine Nase. Nehmt Kinder (und Erwachsene) auf diese Phantasiereise mit. Sie werden sich beim Verzehr der Früchte stets daran erinnern. Der Walnussbaum ist ein Weltenbummler mit rund 20 Arten.

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Zwischen Hochsommer und Frühherbst

Eine stillere Jahreszeit beginnt nun mit Anfang August in der Vogelwelt. Dazu sagen viele Vogelfreunde, es sei eine „Saure Gurken-Zeit“, da Beobachtungen nicht mehr so reichhaltig und oft weniger spektakulär sind. Ist es aber tatsächlich eine eher tote Jahreszeit? Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) gibt interessante Beobachtungstipps und erklärt Hintergründe.

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Hübsch, aber giftig: Das Maiglöckchen

Vorsicht beim Kräutersammeln Mit dem Mai erscheinen auch die Maiglöckchen im Wald: Die hübsche Waldpflanze wird gerne gesammelt, doch das ist aus zwei Gründen nicht ratsam. Zum einen steht sie unter Naturschutz und zum anderen ist sie giftig. Die Naturschutzinitiative e.V. warnt vor Verwechslungen: Die Blätter des Maiglöckchens ähneln denen des Bärlauchs.

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Pflanze des Monats: Das März-Veilchen, auch Duft-Veilchen (Viola odorata)

Die erste blühende Veilchenart im Jahr ist das März-Veilchen, welches im März und April die Hauptblüte hat. Durch die frühe Blüte, einen charakteristischen Duft, die Wuchsform als Rosette, seine rundlich bis leicht nierenförmigen Blätter und natürlich die charakteristische lila Blütenfarbe ist dieses Veilchen eigentlich gut zu erkennen.

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Sonnenstrahlen und Frühblüher locken die ersten Insekten

Die nun zumindest mittags schon recht warmen Sonnenstrahlen locken nun auch verschiedene Insekten aus ihren Winterverstecken und auch früh im Jahr aktive Arten sind jetzt zunehmend zu sehen.

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Kleinod Magerrasen – Der Gewöhnliche Fransenenzian

„Wer glaubt, Enziane wachsen nur in den Alpen, der kann einige schön blühende Arten auch in den hessischen Mittelgebirgen finden. Einer davon ist der Gewöhnliche Fransenenzian mit dem lateinischen Namen Gentianella ciliata."

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