Klartext

Hier schreiben die wissenschaftlichen Beiräte und Aktiven der Naturschutzinitiative (NI) "Klartext" - Spannende Beiträge, fachliche Informationen und Kommentare rund um das Thema Naturschutz.

Fremdes reizt?

Von Dr. Michael Altmoos / Gemessen an der Nach-Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren als vermeintlicher Urzustand in Europa (davor gab es bekanntermaßen aber auch hohe Dynamik) sind heute 99% aller Arten "fremd", wie Josef Reichholf herausstellt, der als erfahrener Ökologe schon lange differenziert gegen die Überproblematisierung des Fremden anschreibt. Manche heute heimischen Arten dürften zu ihrer Ankommenszeit selbst invasiv gewesen sein.

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Was Naturschutz erfolgreich(er) macht

Von Dr. Klaus Richarz / Begeistern statt Frustrieren – Mitnehmen statt Ausgrenzen
Im Rückblick auf 33 Jahre hauptamtliche Naturschutzarbeit und über 60 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit sei eine persönliche Sicht auf die Erfolge und Misserfolge des Naturschutzes bei uns er- laubt.

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Minimalismus als politisches Programm

Was fehlt, ist ein neuer, ein unverbrauchter Begriff, wenn man mit Suffizienz, Postwachstumsökonomie oder Degrowth eine nennenswerte Breitenwirkung erzielen will. Unser Gastautor Axel Schlote hat sich auf die Suche gemacht und einen Begriff entdeckt, der Postwachstumsökonomie & Co. zum Leben erweckt - eine neue Fahne, unter der sich viele kleine Bewegungen versammeln können.

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Erster Kuhreiher in der Fuldaaue

Von Arno Werner / Überraschend kam die Meldung eines Kuhreihers, der sich in der Fuldaaue bei Bebra aufhielt. Der Vogel rastete in einem ehemaligen renaturierten Kiesabbaugebiet. Es ist der erste dokumentierte Nachweis eines Kuhreihers in der Fuldaaue und im EU-Vogelschutzgebiet Fuldatal zwischen Rotenburg und Niederaula.

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24.09.26 | Fremdes reizt?

Von Dr. Michael Altmoos / Gemessen an der Nach-Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren als vermeintlicher Urzustand in Europa (davor gab es bekanntermaßen aber auch hohe Dynamik) sind heute 99% aller Arten "fremd", wie Josef Reichholf herausstellt, der als erfahrener Ökologe schon lange differenziert gegen die Überproblematisierung des Fremden anschreibt. Manche heute heimischen Arten dürften zu ihrer Ankommenszeit selbst invasiv gewesen sein.

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17.09.26 | Was Naturschutz erfolgreich(er) macht

Von Dr. Klaus Richarz / Begeistern statt Frustrieren – Mitnehmen statt Ausgrenzen Im Rückblick auf 33 Jahre hauptamtliche Naturschutzarbeit und über 60 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit sei eine persönliche Sicht auf die Erfolge und Misserfolge des Naturschutzes bei uns er- laubt.

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10.09.26 | Minimalismus als politisches Programm

Was fehlt, ist ein neuer, ein unverbrauchter Begriff, wenn man mit Suffizienz, Postwachstumsökonomie oder Degrowth eine nennenswerte Breitenwirkung erzielen will. Unser Gastautor Axel Schlote hat sich auf die Suche gemacht und einen Begriff entdeckt, der Postwachstumsökonomie & Co. zum Leben erweckt - eine neue Fahne, unter der sich viele kleine Bewegungen versammeln können.

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03.09.26 | Erster Kuhreiher in der Fuldaaue

Von Arno Werner / Überraschend kam die Meldung eines Kuhreihers, der sich in der Fuldaaue bei Bebra aufhielt. Der Vogel rastete in einem ehemaligen renaturierten Kiesabbaugebiet. Es ist der erste dokumentierte Nachweis eines Kuhreihers in der Fuldaaue und im EU-Vogelschutzgebiet Fuldatal zwischen Rotenburg und Niederaula.

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13.08.26 | Wenn Rehe blind sind vor Liebe – im Hochsommer ist die Paarungszeit der Rehe

Von Dr. Jörg Brauneis / „Den Bock verwirrt der Sonne Glut, den Hirsch die kalte Nacht!“. Dieser alte jagdliche Merkvers beschreibt die Tatsache, dass die Paarungszeit (Brunftzeit) der Rehe in den heißesten Tagen des Sommers, die Brunft des Rotwildes, der Hirsche, aber in den kalten Nächten Ende September stattfindet.

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11.08.26 | Die schleichende Kontamination der Meere: Mikroplastik als globale Umweltkrise!

Von Alexander Diehl / Die fast unsichtbare Gefahr: Was als Plastikflasche, Faser aus synthetischer Kleidung oder als Reifenabrieb begann, hat im Ozean das Potenzial Nahrungsketten zu verändern und langfristig die Stabilität und Biodiversität mariner Ökosysteme zu gefährden.

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05.08.26 | JEDER kann was tun!

Von Rita Thielen / (...) Es ist Zeit zu handeln! Als Naturliebhaberin erwarb ich im Jahr 2014 ein Haus in einem kleinen Dorf in der Eifel mit etwa 500 qm "Gartenfläche". Bis dahin hatte ich keinerlei Erfahrung mit einem eigenen Garten, und so begann für mich ein ganz neues Abenteuer bei "Null".

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30.07.26 | Kein Wolfsangriff auf ein Kind in der Toskana – Erstmeldung war in der Presse nicht wahrheitsgetreu

Der Deutsche Jagdverband nutzt den Vorgang für Fehldarstellung des Wolfsverhaltens - Dichtung und Wahrheit, Teil 2 von Dr. Wolfgang Epple

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29.07.26 | Im Sommerwald

Von Miko Sakamoto / Manche Menschen sind besonders attraktiv. Zu diesen gehöre ich. Was wir, die wir diese Eigenschaft besitzen, so magisch anziehen, gehört allerdings zu jener Sorte von Plagegeistern, die ich seltsamerweise so verstehen soll, dass es der Natur gut geht, wo es sie besonders häufig gibt: Die Stechmücken und die Bremsen.

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