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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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Aktuelles

                

09.05.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Stadtwerke München (SWM) planen gigantischen Windpark in Norwegen und zerstören einzigartige Naturgebiete und Lebensräume!

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI), Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und Deutsche Stiftung Meeresschutz (DSM) fordern:

Stadtwerke München (SWM) müssen diese unverantwortlichen Pläne umgehend aufgeben!

Foto - Archiv NI: In diese unberührte norwegische Landschaft sollen Industriebauwerke gestellt werden.

Die Stadtwerke München (SWM) planen einen gigantischen Windpark im naturbelassenen Sørmarksgebirge nördlich von Trondheim in Norwegen.

Das einsame und völlig naturbelassene „Sørmarksfjellet“ in der Kommune Flatanger, in dem See- und Steinadler, Habichte, Auerhühner, Uhus und viele andere Tiere leben, soll zu einem gigantischen Wind-Industriegebiet ausgebaut werden. 

Weiterlesen: 09.05.2019 - Stadtwerke München (SWM) planen gigantischen Windpark in Norwegen...

Großer Erfolg der Naturschutzinitiative e.V. (NI) in Baden-Württemberg für den Naturschutz:

Gericht stoppt Anlagenbau! - Genehmigungspraxis in Baden-Württemberg ist rechtswidrig!

Südkurier vom 02.05.2019:

„Windradbauer im Südwesten stochern im Nebel“ - „Droht ein dauerhafter Stillstand beim Anlagenneubau?“
„Große Verunsicherung in der Branche“

Die Genehmigungspraxis von Windenergieanlagen im Wald in Baden-Württemberg ist rechtswidrig.

Das hat das Verwaltungsgericht Freiburg in zwei Fällen aufgrund eines Antrages der Naturschutzinitiative e.V. (NI) entschieden.

Solche Erfolge sind nur möglich, wenn wir als völlig unabhängiger und bundesweit anerkannter Umwelt- und Naturschutzverband Ihre Unterstützung erhalten.

Solche Erfolge brauchen finanzielle Mittel, hervorragende Rechtsanwälte, eigene Gutachter, eine effiziente Geschäftsstelle und hoch qualifiziertes Personal.

Alles das ist mit enormen Kosten verbunden.

Daher bitte ich Sie heute persönlich, unseren Naturschutzverband mit einer großzügigen Spende zu unterstützen, damit wir uns auch weiterhin schützend vor unsere Landschaften, Wälder, Wildtiere und Lebensräume stellen können.

Lesen Sie hierzu einen Beitrag des „Südkurier“ vom 02.05.2019:

https://www.suedkurier.de/ueberregional/wirtschaft/Windradbauer-im-Suedwesten-stochern-im-Nebel;art416,10134153

Mehr Infos finden Sie hier:
02.04.2019 PM - Bauverbot für die Windparks „Blumberg“ und „Länge“

Herzlichen Dank
Ihr

Harry Neumann
Bundes- und Landesvorsitzender

Spendenkonto: 

NATURSCHUTZINITIATIVE e. V. (NI)
Westerwald Bank Hachenburg
IBAN: DE83 5739 1800 0011 5018 00
BIC: GENODE51WW1 

Spenden an die NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) sind steuerabzugsfähig.

 


 

Aufruf zur Demonstration am 18.05.2019

Keine Windkraftindustrie im Landschafts- und Vogelschutzgebiet Wildenburger Land!          

NI fordert: Graf Hatzfeld soll die Industrialisierung und Naturzerstörung des Wildenburger Landes stoppen! Das Wildenburger Land ist Schwarzstorchland, nicht Windindustrieland!

Termin: Samstag, 18.05.2019, 13.30 Uhr

Treffpunkt: Festplatz, Hauptstraße, 51598 Friesenhagen

Abmarsch: 14.00 Uhr zum Schloss Crottorf

 

Redebeiträge:

Harry Neumann, Bundes- und Landesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Franz-Josef Reischmann, Pressesprecher DSGS e.V. (Deutsche Schutz-Gemeinschaft Schall für Mensch und Tier)

Junge Mitbürger aus dem Wildenburger Land

 

Veranstalter: Bürgerschaft des Wildenburger Landes mit Unterstützung des Bürgerverein Steeg e.V. und der Bürgerinitiative Wildenburger Land

 

Flyer zur Veranstaltung: Aufruf zur Demonstration

 


 

17.04.2019

Kein Industriegebiet und Logistikzentrum mitten im Nationalen Naturerbe Stegskopf

Lebensraum von Schwarzstorch, Rotmilan, Wildkatze und vielen seltenen Tierarten erhalten!

Alter Buchenwald mit wertvollem Totholz im Nationalen Naturerbe Stegskopf
 

Die Ortsgemeinde Emmerzhausen im nördlichen Rheinland-Pfalz will mitten im Nationalen Naturerbe Stegskopf, umgeben von einem europäischen FFH- und Vogelschutzgebiet und Naturschutzgebieten, mit Hilfe eines Investors riesige Industrie- und Gewerbegebiete auf einer Fläche von fast 50 Hektar errichten. Das entspricht ca. 125 Fußballfelder!

Das Gebiet ist ein einzigartiges ökologisches Juwel und ein landesweiter Hotspot der Biologischen Vielfalt. Es gehört zum „Tafelsilber“ der Bundesrepublik Deutschland.

Weiterlesen: 17.04.2019 - Kein Industriegebiet und Logistikzentrum mitten im Nationalen Naturerbe Stegskopf

+++ Herzliche Einladung +++

Europäisches Wildkatzensymposium

der Deutschen Wildtier Stiftung

Neben Ergebnissen eines umfangreichen Forschungsprojektes der Deutschen Wildtier Stiftung in Rheinland-Pfalz zum Einfluss menschlicher Aktivitäten in Lebensräumen der Wildkatze

werden weitere Wissenschaftler aus dem europäischen Verbreitungsgebiet der Art aktuelle Ergebnisse ihrer Studien vorstellen.

Unsere Wildkatzenexpertin Gabriele Neumann hat das Konzept dieses 3-jährigen Forschungsprojektes entwickelt und ist auch dessen Projektkoordinatorin.

 

Termin: 26./27.09.2019

Ort: Schloss Engers, Alte Schlossstraße, 56566 Neuwied-Engers (Rheinland-Pfalz)

Tagungssprache: Deutsch und Englisch

Tagungsgebühr: 80 € (inkl. 2x Mittagessen, Kaffeepausen und Abendessen am Donnerstag)

Über Ihre Anmeldung und Ihre Teilnahme freut sich die Deutsche Wildtier Stiftung:

Deutsche Wildtier Stiftung · Christoph-Probst-Weg 4 · 20251 Hamburg
Tel. 040-970 78 69 -25/-0 · Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


 

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Jubiläumskalender 2020 zum 5-jährigen Bestehen der NI

 


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 VOGELQUARTETT

„FLIEGENDE EDELSTEINE“

 

Ein erstklassiges Vogelquartett mit 53 Karten von Dominik Eulberg


Unsere neue Broschüre

hier als Download:

 


Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unser Veranstaltungsprogramm 2019

zum Download:

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald


 

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