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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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Presse

14.05.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) schreibt an Umweltministerin Ulrike Höfken:

Grüne Ministerin soll sich öffentlich gegen das Projekt aussprechen!

Kein „Bike- und Naturerlebnispark“ im FFH-Gebiet Idarkopf und in der Naturpark-Kernzone „Saar-Hunsrück“!

„Bike- und Naturerlebnispark“ Idarkopf bedroht Wildtiere und die Biologische Vielfalt!

Foto: Harry Neumann/NI
Europäische Wildkatze (Felis silvestris silvestris)

Die Ortsgemeinde Stipshausen in der Verbandsgemeinde Rhaunen im Hunsrück plant im FFH-Gebiet „Idarwald“ in der Kernzone des Naturparkes „Saar-Hunsrück“ und im Landschaftsschutzgebiet einen „Bike- und Naturerlebnispark Idarkopf“. Von dem gesamten Plangebiet mit 90 ha Fläche liegen fast 70 ha im Wald. Vorhabenträger ist die „ecoparc concepts UG“.

Geplant ist ein den Südosthang des Idarkopfes durchziehendes Netz von 17 Abfahrtsstrecken, in die z.B. Sprungtische, Schanzen, Rampen und Erdbauten integriert werden sollen. Diese "Downhill-Trails" umfassen eine Gesamtlänge von 23 km und haben jeweils eine geplante Breite von ca. 3 m. Dazu sollen zahlreiche weitere Einrichtungen kommen wie ein Schlepplift, ein Transportband, Berg- und Talgastronomie, ein Event- und Campingplatz, Parkplätze und weitere Infrastruktureinrichtungen.

Weiterlesen: 14.05.2019 - PM - Kein „Bike- und Naturerlebnispark“ im FFH-Gebiet Idarkopf und...

10.05.2019

Landesjagdverband RLP ist beim Wolf auf der falschen Fährte!

Naturschutzinitiative e.V. (NI) heißt den Wolf willkommen!

Foto: Harry Neumann - NI
 

Der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz sieht nach einem DPA-Pressebericht vom 10.05.2019 keinen Lebensraum für Wölfe in Rheinland-Pfalz.

Dem widerspricht die Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Eine aktuelle wissenschaftliche Arbeit an der Goethe Universität Frankfurt, die kürzlich in der SGD Nord als Obere Naturschutzbehörde vorgestellt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass es abseits dicht besiedelter Gegenden in den Landkreisen Altenkirchen, Westerwald und Neuwied mehrere geeignete Flächen für Wolfsansiedlungen gibt.
Hiernach bietet der geografische Westerwald potentiell Raum für 80 Wölfe. Bei der Vorstellung dieser Arbeit waren auch Vertreter der Jägerschaft anwesend und sollten diese aktuellen Erkenntnisse in ihren Aussagen berücksichtigen.

Weiterlesen: 10.05.2019 - Landesjagdverband RLP ist beim Wolf auf der falschen Fährte!

                

09.05.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Stadtwerke München (SWM) planen gigantischen Windpark in Norwegen und zerstören einzigartige Naturgebiete und Lebensräume!

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI), Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und Deutsche Stiftung Meeresschutz (DSM) fordern:

Stadtwerke München (SWM) müssen diese unverantwortlichen Pläne umgehend aufgeben!

Foto - Archiv NI: In diese unberührte norwegische Landschaft sollen Industriebauwerke gestellt werden.

Die Stadtwerke München (SWM) planen einen gigantischen Windpark im naturbelassenen Sørmarksgebirge nördlich von Trondheim in Norwegen.

Das einsame und völlig naturbelassene „Sørmarksfjellet“ in der Kommune Flatanger, in dem See- und Steinadler, Habichte, Auerhühner, Uhus und viele andere Tiere leben, soll zu einem gigantischen Wind-Industriegebiet ausgebaut werden. 

Weiterlesen: 09.05.2019 - PM - Stadtwerke München (SWM) planen gigantischen Windpark in Norwegen...

06.05.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Kein privater Autohof in Heiligenroth!

Mehr Vielfalt und weniger Versiegelung im Westerwald! Kommunalpolitiker kommen ihrer Verantwortung zumeist nicht nach!

Der anerkannte Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) und die Bürgerinitiative „Erhaltet die Natur in unserer Wäller Heimat - Keine neuen Autohöfe im WW!“ laden am Samstag, dem 18.05.2019 zu einer Wanderung rund um den Wald des geplanten Autohofes Heiligenroth an der B 255 ein.

Die Wanderung beginnt um 10.00 Uhr in Boden an der Ahrbachhalle.

Gabriele Neumann (NI) und Johannes Zühlke (NABU) werden den Teilnehmern die naturschutzfachliche Bedeutung dieses Gebietes näher bringen.

Das Gebiet ist ein wichtiger Biotoptrittstein für zahlreiche Tierarten, vor allem für die Wildkatze, der nicht zerstört werden darf.

„Unsere Kommunalpolitiker müssen endlich begreifen, wie wichtig die Natur für uns Menschen ist. Wer ständig von „Klimaschutz“ spricht, darf Wälder nicht abholzen, industrialisieren und unsere Landschaften und Wiesen nicht weiter

mit Industrie- und Baugebieten zubauen. Der Erhalt und die Förderung der Biodiversität ist unsere Lebensversicherung. Leider kommen die meisten Kommunalpolitiker im Westerwald in dieser Beziehung ihrer Verantwortung nicht nach“, betonten Gabriele Neumann, Wildkatzenexpertin der Naturschutzinitiative e.V. (NI) und Mariele Höhn, Bürgerinitiative „Erhaltet die Natur in unserer Wäller Heimat“.

Weiterlesen: 06.05.2019 - PM - Kein privater Autohof in Heiligenroth! 

03.05.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Globaler Bericht des Weltbiodiversitätsrates zum Zustand der Natur zeigt die immense Bedrohung durch den Artenschwund auf!

Erhalt der Biologischen Vielfalt und der Arten ist die größte Herausforderung für das Überleben der Menschheit!

Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert eine Renaissance des Natur- und Artenschutzes!

In der Woche zwischen dem 29. April und dem 6. Mai fanden in Paris die Beratungen des Weltbiodiversitätsrates statt. Der globale Bericht zum Zustand der Natur wurde aktuell veröffentlicht. Es ist der zweite Bericht nach 2005 und thematisiert das dramatische Artensterben, das inzwischen auch von weiten Kreisen der Bevölkerung als Zukunftsbedrohung wahrgenommen wird.

Der Bericht beleuchtet die weltweiten Veränderungen der biologischen Vielfalt und die Leistungen der Ökosysteme in den vergangenen 50 Jahren. Des Weiteren liefert er eine Prognose zum weiteren erwarteten Verlauf und benennt notwendige Maßnahmen zur Gegensteuerung.

„Der Arten- und Biomasseschwund zusammen mit den ebenso problematischen stofflichen Belastungen, besonders durch Stickstoffeinträge, bedroht das Überleben von Menschheit und Natur deutlich mehr als die ebenfalls ernst zu nehmenden Folgen der Klimaveränderung. Naturschutz darf daher nicht auf Klimaschutz reduziert werden“, betonte Dr. Andreas Segerer, Wissenschaftlicher Beirat der Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Weiterlesen: 03.05.2019 - PM - Globaler Bericht des Weltbiodiversitätsrates...

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