Neuigkeiten

Aktuelle Meldungen und wichtige Nachrichten aus dem Bereich Natur- und Umwelt.

Großer Erfolg: „Grindi“ darf auch zukünftig nicht abgeschossen werden

Baden-Württemberg / Um Mitternacht ist die nach Auffassung der NI rechtswidrige Abschussgenehmigung für den Grauwolf-Rüden 2672m an der Hornisgrinde abgelaufen, ohne dass es dem „Spezialteam“ gelungen wäre, den Wolf nach wochenlanger Hatz zu erschießen.

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NI: Der Wolf gehört nicht ins Jagdrecht!

„Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) lehnt die Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz strikt ab. Das ist ein Rückfall in die Zeiten der Ausrottung, die doch eigentlich der Vergangenheit angehören sollten“, erklärte Gabriele Neumann, stv. Vorsitzende der NI und Projektleiterin Großkarnivoren.

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Aktion zur Tötung des Hornisgrinde-Wolfes sofort stoppen!

BW / Zu der von den Umweltorganisationen NABU und BUND BW geforderten Verlängerung der Jagd auf den „Hornisgrinde-Wolf“ meldet sich die NI, die nunmehr im Hauptsacheverfahren gegen die Abschussgenehmigung klagt, zu Wort.

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Windpark Bellingen: Zerstörerischste Planung im Westerwald

RLP / Die Firma Futura Immobilien- u. Projektierungs AG & Co. KG hat bei der SGD Nord die Genehmigung für neun WIA in den Gemarkungen der Gemeinden Bellingen, Rothenhain, Langenhahn beantragt.

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08.08.25 | NI stoppt Fischotterabschuss in Bayern – Verstoß gegen EU-Recht

BAY / Insgesamt bestehen laut VGH nach Auswertung der herangezogenen Studie zu viele Ungewissheiten über die Auswirkungen etwaiger Fischottertötungen. Dies gehe gemäß dem Recht der Europäischen Union zulasten der nachweispflichtigen Behörde.

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07.08.25 | Freigabe der B 414 – Erfolg für den Naturschutz

RLP / Der Ausbau der B 414 bei Nister ist abgeschlossen. Bei diesem Projekt (Brückenneubau und Anbau einer weiteren Fahrspur) wurden die Anregungen der Naturschutzinitiative e.V. (NI) aufgegriffen und zahlreiche Verbesserungen für den Natur- und Artenschutz umgesetzt. Daher zog Gabriele Neumann, stellvertretende Vorsitzende der NI, nach Abschluss der Maßnahme ein positives Fazit.

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07.08.25 | Neue Publikation: „Ein Platz für wilde Tiere?“ von Dr. W. Epple

In seiner neusten Publikation stellt der Wissenschaftliche Beirat der NI, Dr. Wolfgang Epple, den Wert der Wildnis und ihrer Bewohner in den Fokus. Mit seiner großen Fachkenntnis und Empathie für alles was lebt, erinnert er uns an unsere ethische Verantwortung, die all unserem Tun zu Grunde liegen sollte. Foto: iStock © Ondrej Prosicky

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07.08.25 | EuGH: Alle Vogelarten sind streng geschützt

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in einem aktuellen Urteil bekräftigt, dass die Vogelschutzrichtlinie für alle Arten gelte, nicht nur für gefährdete. Die Vogelschutzrichtlinie legt europaweit verbindliche Regeln zum Schutz aller wildlebenden Vögel fest. In Estland hatte es Streit über Holzfällarbeiten während der Brutzeit von Vögeln gegeben.

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31.07.25 | NI stoppt Fischotterabschuss in Bayern

BAY / Das Verwaltungsgericht Regensburg (VG) hatte der Klage der Naturschutzinitiative e.V. (NI) gegen den Abschuss von Fischottern im Regierungsbezirk Oberpfalz stattgegeben.

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28.07.25 | NI fordert Rücktritt von Minister Aiwanger

BAY / Den jüngsten Vorstoß des Bayerischen Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger (FW) in einem Brief an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), das Verbandsklagerecht „einzudampfen“, weist Dr. Wolfgang Epple, Sprecher der bundesweit anerkannten Naturschutzinitiative e.V. (NI) in Bayern, mit deutlichen Worten zurück:

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25.07.25 | EU-Kommission: Schlechter Zustand von Deutschlands Ökosystemen

Die EU-Kommission bemängelt den schlechten Zustand von Deutschlands Ökosystemen und sieht einen Trend zur weiteren Verschlechterung.

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18.07.25 | Über 75 NGOs kritisieren Herabstufung des Wolfes

Über 75 Nichtregierungsorganisationen, darunter auch die NI, fordern die EU-Mitgliedstaaten nachdrücklich auf, die Herabstufung des Wolfs in den nationalen Rechtsvorschriften abzulehnen und seinen strengen Schutzstatus beizubehalten.

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17.07.25 | RED III erleichtert und beschleunigt den Angriff auf die Natur

Die EU-Richtlinie RED III ermöglicht das beschleunigte Eindringen der „Erneuerbaren-Industrie“ in selbst wertvollste Landschaften auf Kosten der Natur und der betroffenen Menschen. Die Richtlinie widerspricht den Zielen der Fauna Flora Habitat (FFH)- und der Vogelschutz-Richtlinie.

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© Naturschutzinitiative e.V. (NI) | Wir schützen Landschaften, Wälder, Wildtiere und Lebensräume
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