Pressemitteilungen

Alle NI-Pressemitteilungen auf einen Blick.

NI: VG Arnsberg stoppt Wolfabschuss GW 1896m

NRW / Die von der Naturschutzinitiative e.V. (NI) angefochtene Genehmigung des Kreises Olpe zum Abschuss des Wolfes GW 1896m ist nach dem Beschluss des VG Arnsberg im Eilverfahren vom 19.06.2026 „offensichtlich rechtswidrig“, so das VG Arnsberg. Die von der NI beantragte aufschiebende Wirkung der Klage wurde vom Gericht wiederhergestellt.

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Verwaltungsgericht Arnsberg stoppt Wolfabschuss

NRW / Das Verwaltungsgericht Arnsberg in Nordrhein/Westfalen hat die vom Kreis Olpe erteilte Abschussgenehmigung des Wolfes GW1896m auf Antrag der Naturschutzinitiative e.V. (NI) vom 16.06.2026 mit einem Hängebeschluss gestoppt.

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Naturschutzinitiative e.V. (NI) reicht Klage gegen Wolfabschuss im Landkreis Uckermark in Brandenburg ein

Jägerschaft verspielt Naturschutz-Ansehen Deutschlands - In Brandenburg/Uckermark sollen die Elterntiere eines Wolfsrudels auch mit Hilfe von Nachtsichtgeräten getötet werden. Das würde auch den Tod der Wolfskinder bedeuten.

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NI widerspricht dem geforderten Kormoranabschuss an der Nister

RLP / Die NI widerspricht der Forderung der ARGE Nister nach einer extremen Kormoranreduktion. Auf einer 100 km²-Teststrecke an der Nister soll danach versucht werden, den Bestand des Kormorans soweit es geht jagdlich zu vernichten und zudem in allen Brutkolonien im Umkreis Brutversuche zu verhindern.

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05.05.26 | Solarindustriegebiete am falschen Platz beeinträchtigen Schutzgebiete und den Biotopverbund

RLP / Ausgerechnet in der landesweit bedeutsamen geschützten Kulturlandschaft des Nahetals bei Staudernheim, im Naturpark und im landesweiten Biotopverbund, wird ein ca. 15 Hektar großes Solargebiet geplant. Dieses würde einen Gutteil des freien Plateaus zwischen Leinenborn und Staudernheim direkt oberhalb angrenzend an den berühmten Orchideenhang einnehmen.

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04.05.26 | Intakte Auen sind Kraftwerke der Natur!

RLP / Die Nister wurde vor langer Zeit begradigt und die Aue wurde entwässert sowie eingeebnet, um landwirtschaftliche Nutzflächen zu gewinnen. Diese Eingriffe haben die Aue hier wie auch über große Streckenbereiche der Nister hin nachhaltig geschädigt: Typische Lebensräume und Artengemeinschaften sind verloren gegangen.

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27.04.26 | Kaum noch erfolgreiche Bruten bei den Wasservögeln am Dreifelder Weiher – Katastrophe für Amphibien

RLP / Die Obere Wasserbehörde bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord) hatte bereits im Jahr 2023 den Dreifelder Weiher wegen angenommener Risiken der Hochwasserentlastung in der Brutzeit absenken lassen. Deshalb fanden in 2023 praktisch keine erfolgreichen Bruten statt. Die ökologische Katastrophe setzt sich in diesem Naturschutz- und europäischen Vogelschutzgebiet auch 2026 fort.

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23.04.26 | Es gibt bisher keinen Beweis dafür, dass der Goldschakal auf Sylt im Mai 2025 Schafe getötet hat. Neuigkeiten aus dem Gerichtsverfahren

Schleswig-Holstein / Aktuell wird aus Anlass der neu entstehenden Goldschakalpopulation in Schleswig-Holstein wieder darüber berichtet, dass im Mai 2025 ein Goldschakal auf Sylt bis zu 100 Schafe getötet haben soll. Dafür gibt es bisher keinen Beweis.

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17.04.26 | Großer Andrang beim 2. Wolf-Samstag! – NI bietet 3. Wolfstag an und gründet Regionalgruppe Nordschwarzwald

BW / Auch der zweite Wolfsamstag im Schwarzwald war ein voller Erfolg. Aufgrund des großen Interesses wird die NI am Mittwoch, dem 13.05.2026, 19.00 Uhr, in Sasbachwalden einen dritten Wolfstag mit Wolfskennerin Gabriele Neumann durchführen. Anschließend wird die neue NI-Regionalgruppe Nordschwarzwald gegründet.

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15.04.26 | Naturschutzinitiative e.V. (NI): Grausamen Tod von Wildtieren durch Leimfallen stoppen!

Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) weist auf ein Problem hin, das in vielen Gärten bislang kaum Beachtung gefunden hat. Es geht um sogenannte Leimringe oder Leimbarrieren, die an Baumstämmen angebracht werden, um Insekten wie Raupen oder Ameisen am Aufstieg ins Geäst zu hindern. Diese stellen eine tödliche Gefahr für Wildtiere wie Vögel, Fledermäuse und sogar Eichhörnchen dar.

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07.04.26 | Wolf ist freigelassen – Senatorin erfüllt Forderungen der Naturschutzinitiative e.V. (NI)

HH / „Der Wolf von Hamburg wurde in die Freiheit entlassen. Damit hat die Umweltsenatorin die Forderungen der Naturschutzinitiative e.V. (NI) erfüllt. Die Voraussetzungen zur Erteilung einer Ausnahmegenehmigung zur Tötung des Wolfes waren nicht gegeben, wie die NI der Senatorin über eine Anwaltskanzlei mitteilen ließ“, erklärte Roland Dilchert, Landessprecher der NI.

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02.04.26 | NI: Von dem Wolf aus Hamburg geht keine Gefahr aus – NI fordert: Wolf umgehend freilassen!

HH / „Nach neuen Erkenntnissen steht fest, dass es keinen Angriff auf die verletzte Frau durch den Wolf gegeben hat. Zeugen und verschiedene Presseorgane teilen mit, dass der Wolf in Todesangst und beim Versuch zu flüchten, die gestürzte Frau lediglich mit seiner Pfote im Gesicht verletzt hat“, erklärte Roland Dilchert, Landessprecher der NI in Niedersachsen und Hamburg.

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31.03.26 | Naturschutzinitiative e.V. (NI): Wolf aus Hamburg wieder frei lassen!

HH / Am Abend des 30.03.2026 wurde nach Medienberichten ein Wolf durch die Polizei mit einer Schlinge in der Hamburger Binnenalster gefangen. Das Tier wurde anschließend in das Wildgehege Klövensteen im Hamburger Stadtteil Rissen gebracht.

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