Wir schützen Landschaften, Wälder, Wildtiere und Lebensräume
Wir reden nicht – wir handeln! Artenvielfalt erhalten!
Biber, Fischotter, Gänsesäger, Eisvogel, Wildkatze, Luchs und Wolf sind in Gefahr!
Helfen Sie mit Ihrer Spende, unsere Wildtiere zu schützen, auch vor dem Abschuss! Klageverfahren sind kostenintensiv und brauchen deshalb Ihre Unterstützung! Lassen Sie es nicht zu, dass Fischotter, Biber und Wolf erneut ausgerottet werden!
Mit Ihrer Spende leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt.
Für Ihre Spende bedanken wir uns herzlich. Sie erhalten eine steuerabzugsfähige Spendenbescheinigung.
Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) ist unabhängig, unbestechlich, unbeugsam. Wir nehmen keine staatlichen Gelder und sind daher auf Spenden angewiesen.
Hier online spendenNeuigkeiten
Rotmilanteam der NI stellt Langzeitmonitoring vor
Hessen / Von 2013 bis 2024 waren die ehrenamtlichen Naturschützer der NI im Stölzinger Gebirge aktiv, um nach wissenschaftlichen Standards gefährdete brütende Großvögel zu zählen. Das Team beeindruckte mit einem Ergebnis von 334 gefundenen Horsten.
NI: Genehmigung von 8 WEA Zollstock ist rechtswidrig
RLP / Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hält die Genehmigung zur Errichtung und zum Betrieb von acht Windenergieanlagen (WEA) zugunsten der Vorhabenträgerin RWE für rechtswidrig.
Weihnachtsgrüße und ein herzliches DANKE zum Jahresende
Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu und wir möchten die Gelegenheit nutzen, um von Herzen allen unseren Mitgliedern und Unterstützern DANKE zu sagen!
Böllern mit Vernunft
Die NI bittet die Bevölkerung um einen vernunftvollen Umgang mit Feuerwerkskörpern während und nach der Silvesternacht.
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Die Projekte der Naturschutzinitiative
Wir setzen uns insbesondere ein für die Landschaftspflege, den Schutz bedrohter Tierarten, die Erhaltung und Entwicklung von Lebensräumen für Menschen und Tieren samt einem tragfähigen Lebensraumverbund, die Förderung von Eigendynamik in der Natur und von sich neu entwickelnder Wildnis sowie für den Schutz unserer Landschaften, des Landschaftsbildes sowie deren Ästhetik und unserer Kulturgüter.
Schutz von Landschaften
Menschen brauchen unverbaute Landschaften, die Weitsichten ermöglichen. Landschaft und Lebensräume als Teil der Natur haben einen Wert an sich. Landschaft ist Hort und die zentrale (Er)Lebensgrundlage des Menschen. Unverbaute Landschaften sind ein lebenswichtiger Rahmen und Indikator für vitale Lebensräume, natürliche Prozesse und Evolution. Landschaft ist eine wichtige Grundlage für Biodiversität.
Schutz von Wäldern
Wälder sind zumeist die naturnahesten Biotope und wertvolle, nicht ersetzbare Lebensräume für eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen. Wald ist mehr als nur Holz. Neben der Erholungs- und Freizeitnutzung durch den Menschen erfüllen die Wälder zahlreiche Naturschutzaufgaben. Wälder sind extrem wichtig für das Mikro- und Makroklima, den Wasserhaushalt, Erosionsschutz und dienen als Kohlenstoffspeicher.
Schutz von Wildtieren
Die größte Bedrohung für unsere heimischen Wildtiere stellt der zunehmende Verlust an Lebensraum dar: Moore und Feuchtgebiete werden entwässert, landwirtschaftliche Flächen werden einseitig und intensiv unter Einsatz von Pestiziden bewirtschaftet, Wanderkorridore und Habitate für Wildtiere der Wälder und des Halboffenlandes werden durch Straßen, Bau-, Industrie- und Gewerbegebiete zerschnitten oder zerstört.
Schutz von Lebensräumen
Die biologische Vielfalt bildet die Grundlage allen Lebens – auch die von uns Menschen. Sie ist durch den Verlust von Lebensräumen hochgradig gefährdet. Einmal verloren gegangene Vielfalt lässt sich nicht wiederherstellen – dieser Verlust ist irreversibel. Die Roten Listen der bedrohten Arten sind zum Gradmesser dieses Verlustes geworden. Alleine in Deutschland gelten über 7.000 Tierarten als gefährdet oder sind sogar vom Aussterben bedroht.
Das Naturschutz Magazin
Das NATURSCHUTZ MAGAZIN, das Mitgliedermagazin der Naturschutzinitiative e.V. (NI):
Wir geben den Themen, die im derzeitigen „Mainstream“ und in der öffentlichen Berichterstattung durch eine verengte und ideologisch gefärbte „Klimaschutzpolitik“ kaum noch vorkommen, wieder mehr Raum. Wir sind davon überzeugt, dass die Natur einen Wert an sich hat und um ihrer selbst willen schützenswert ist. Dazu gehören auch unsere Landschaften mit ihrer Vielfalt, Eigenart und Schönheit, wie es im Bundesnaturschutzgesetz niedergeschrieben ist. Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie die Natur als unsere Lebensgrundlage und zunehmend auch unser Rechtsstaat und die Naturschutzgesetze unter die Räder kommen. Lesen Sie hier profunde Beiträge von namhaften Wissenschaftlern, Biologen und Naturschützern, die bereit sind, Haltung zu zeigen.
Zum NI-MagazinDie aktuellen Veranstaltungen der NI
Werde Naturentdecker! Schnuppertag der NI-Kindergruppe Westerwald
Einladung zum kostenfreien Schnuppertag für Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren aus der Verbandsgemeinde Selters/Westerwald und den umliegenden Dörfern. Gemeinsam gehen wir auf spannende Entdeckungsreise in die Natur und du lernst dabei viele Pflanzen und Tiere kennen.
Vorfrühling am Schienerberg auf der Höri
Die NI-Regionalgruppe Hegau/Bodensee lädt Sie zu einer leichten naturkundlichen Wanderung auf den Schienerberg ein. Lauschen Sie dem Vogelkonzert, erfreuen Sie sich an den ersten Frühblühern und lernen Sie viel Wissenswertes über diese Landschaft.
Der Wolf ist wieder da – Zurück, um zu bleiben
Wir können auch in Deutschland lernen mit dem Wolf zu leben. Hierzu braucht es eine gewisse Bereitschaft, das Wesen „Wolf“ zu verstehen. Die Wolf-Sonntage zeigen Möglichkeiten zu einem friedlichen Zusammenleben auf.
Vogelstimmenkonzert an der Nister
Im Frühling erobern die Vögel singend Brutrevier und Weibchen. Wir lauschen den Stimmen der Natur und hören zu, bestimmen die Arten und beobachten.
Unsere Arbeit überzeugt Sie? Mitmachen & Unterstützen!
Ein Vierzigerleikraut: Das Mädesüß
Die Naturstandorte dieser wunderbaren Heilpflanze sind Auwälder, Nasswiesen und Uferbereiche. Früher wuchs dieses Rosengewächs vor allem in Erlen-Eschenwäldern, die einst die Bach- und Flussauen prägten. Leider sind diese Waldgesellschaften heute in Mitteleuropa nur noch in Fragmenten vorhanden.
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