Dr. Wolfgang Epple, Biologe

Dr. rer. nat. Wolfgang Epple ist Biologe und Autor zahlreicher Bücher, u.a. auch von „Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar“ (2021) und gehört dem Wissenschaftlichen Beirat der NI an.

Texte von und mit Wolfgang Epple

09.04.26 | Buchbesprechung – Ein grandioser Beitrag zur Versachlichung der Wolfs-Debatte

Von Dr. Wolfgang Epple / Die Rückkehr des gefürchteten und verfemten, gleichzeitig sowohl gehassten als auch in naturfreundlichen Teilen der Bevölkerung verehrten und willkommen geheißenen Wolfs nach mehr als einem Jahrhundert Abwesenheit nach Deutschland ist zweifellos ein Jahrhundert-Ereignis.

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07.04.26 | Wolf ist freigelassen – Senatorin erfüllt Forderungen der Naturschutzinitiative e.V. (NI)

HH / „Der Wolf von Hamburg wurde in die Freiheit entlassen. Damit hat die Umweltsenatorin die Forderungen der Naturschutzinitiative e.V. (NI) erfüllt. Die Voraussetzungen zur Erteilung einer Ausnahmegenehmigung zur Tötung des Wolfes waren nicht gegeben, wie die NI der Senatorin über eine Anwaltskanzlei mitteilen ließ“, erklärte Roland Dilchert, Landessprecher der NI.

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02.04.26 | NI: Von dem Wolf aus Hamburg geht keine Gefahr aus – NI fordert: Wolf umgehend freilassen!

HH / „Nach neuen Erkenntnissen steht fest, dass es keinen Angriff auf die verletzte Frau durch den Wolf gegeben hat. Zeugen und verschiedene Presseorgane teilen mit, dass der Wolf in Todesangst und beim Versuch zu flüchten, die gestürzte Frau lediglich mit seiner Pfote im Gesicht verletzt hat“, erklärte Roland Dilchert, Landessprecher der NI in Niedersachsen und Hamburg.

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02.04.26 | Dr. Wolfgang Epple zur medialen Aufmerksamkeit für den in der Ostsee gestrandeten Buckelwal

Zur wochenlangen Odyssee des immer wieder strandenden Buckelwals in der westlichen Ostsee hat der wissenschaftliche Beirat der NI, Dr. Wolfgang Epple, ein Interview gegeben.

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31.03.26 | Naturschutzinitiative e.V. (NI): Wolf aus Hamburg wieder frei lassen!

HH / Am Abend des 30.03.2026 wurde nach Medienberichten ein Wolf durch die Polizei mit einer Schlinge in der Hamburger Binnenalster gefangen. Das Tier wurde anschließend in das Wildgehege Klövensteen im Hamburger Stadtteil Rissen gebracht.

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24.03.26 | Naturschutzinitiative e.V. (NI): Normenkontrollklage gegen Biberverordnung Baden-Württemberg

Baden-Württemberg / Die NI hat beim Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim einen Antrag auf Normenkontrolle zur neuen Biberverordnung (BiberVO) eingereicht. Zugleich wurde ein Antrag auf vorläufige Aussetzung des Vollzugs dieser Verordnung gestellt.

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11.03.26 | Großer Erfolg: Hornisgrinde-Wolf darf auch zukünftig nicht abgeschossen werden

Baden-Württemberg / Um Mitternacht ist die nach Auffassung der Naturschutzinitiative e.V. (NI) rechtswidrige Abschussgenehmigung für den Grauwolf-Rüden 2672m an der Hornisgrinde abgelaufen, ohne dass es dem „Spezialteam“ gelungen wäre, den Wolf nach wochenlanger Hatz zu erschießen.

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05.03.26 | Naturschutzinitiative e.V. (NI): Der Wolf gehört nicht ins Jagdrecht!

Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) lehnt die Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz strikt ab. Das ist ein Rückfall in die Zeiten der Ausrottung, die doch eigentlich der Vergangenheit angehören sollten.

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05.03.26 | Aktion zur Tötung des Hornisgrinde-Wolfes sofort stoppen! Verlängerung der Abschussgenehmigung rechtlich und ethisch nicht haltbar!

Zu der von den Umweltorganisationen NABU und BUND Baden-Württemberg geforderten Verlängerung der Jagd auf den „Hornisgrinde-Wolf“ meldet sich die Naturschutzinitiative (NI), die nunmehr im Hauptsacheverfahren gegen die Abschussgenehmigung klagt, zu Wort.

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26.02.26 | Stellungnahme zur artenschutzrechtlichen Ausnahme zur Tötung des Hornisgrindewolfes

Von Dr. Wolfgang Epple / Lesen Sie hier die vollständige Stellungnahme zur artenschutzrechtlichen Ausnahme zur Tötung des Wolfes GW2672m aus Sicht der Biologie und des Verhaltens des Wolfs.

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20.02.26 | Dank an alle Freunde des Hornisgrindewolfes

Liebe Naturschützer, wir sind überwältigt und sehr berührt von der großen und tausendfachen Unterstützung und Hilfe, den Wolf im Nationalpark Baden-Württemberg zu retten. Dieser Wolf ist zum Symbol dafür geworden, dass der Mensch wieder lernen darf, im Einklang mit der Natur und wilden Tieren zu leben. Für diese große Unterstützung danken wir Ihnen allen sehr herzlich. 

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18.02.26 | Wolf an der Hornisgrinde – Naturschutzinitiative (NI) klagt weiter

„Wir erwarten, dass die Gerichte die Beurteilung der Erhaltungszustände der bedrohten Tierarten wie dem Wolf nach dem übergeordneten EU-Recht vornehmen... Dies ist hier nicht der Fall, daher werden wir den Weg... bis zum Bundesverwaltungsgericht gehen. Bei den Gerichten werden wir beantragen, den Fall unmittelbar dem Europäischen Gerichtshof vorzulegen."

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16.02.26 | VGH: Wolf an der Hornisgrinde darf getötet werden – NI widerspricht

BW / „Wir teilen die Auffassung des Gerichtes nicht und erachten den Beschluss sowohl für europarechtswidrig als auch mit dem nationalen Naturschutzrecht für nicht vereinbar...“, betonte Harry Neumann, Landesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI) in Baden-Württemberg.

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09.02.26 | Zwischenentscheidung: VGH stoppt vorläufig Abschuss von „Grindi“

Schwarzwald / Der im Gebiet der Hornisgrinde heimische Wolf, mittlerweile schon liebevoll „Grindi“ genannt, darf laut einem heute (09.02.2026) angeordneten Zwischenbeschluss des Verwaltungsgerichtshofes (VGH) Baden-Württemberg vorerst nicht abgeschossen werden.

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09.02.26 | Zwischenentscheidung: VGH stoppt vorläufig Abschuss von „Grindi“

Schwarzwald / Der im Gebiet der Hornisgrinde heimische Wolf, mittlerweile schon liebevoll "Grindi" genannt, darf laut einem heute angeordneten Zwischenbeschluss des VGH Baden-Württemberg vorerst nicht abgeschossen werden.

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05.02.26 | Hornisgrinde-Wolf darf getötet werden – Naturschutzinitiative e.V. (NI) legt Beschwerde ein

Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hält die Abschussgenehmigung für EU-rechtswidrig und hat daher vor Gericht Beschwerde gegen den Beschluss eingelegt. 

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05.02.26 | Hornisgrinde-Wolf darf getötet werden – NI legt Beschwerde ein

Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hält die Abschussgenehmigung für EU-rechtswidrig und hat daher vor Gericht Beschwerde gegen den Beschluss eingelegt. 

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30.01.26 | Der Hornisgrinde-Wolf darf vorerst nicht geschossen werden

+++ EILMELDUNG 30.01.2026: Der Hornisgrinde-Wolf darf vorerst nicht geschossen werden! +++

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28.01.26 | Wolf-Abschussgenehmigung: Naturschutzinitiative e.V. (NI) reicht Klage ein

Baden-Württemberg / Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft BW hat mit einer Ausnahmegenehmigung entschieden, dass der Wolf GW2672m, der im Nordschwarzwald entlang der Grenze zwischen den Regierungsbezirken Karlsruhe und Freiburg i.Br. lebt, aus der Natur entnommen werden dürfe.

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05.12.25 | Entwurf zur Änderung des Bundesjagdgesetzes verstößt gegen EU-Recht!

„Der Referentenentwurf zur Änderung des Bundesjagdgesetzes ist ein historisches Dokument der Naturvergessenheit einer deutschen Bundesregierung...“

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© Naturschutzinitiative e.V. (NI) | Wir schützen Landschaften, Wälder, Wildtiere und Lebensräume
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