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21.10.2021

Exkursion zum Landschafts-Architekten im Spessart

 
Teilnehmer der Biber-Exkursion - Foto: Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Die Regionalgruppe Kinzig-Spessart des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) hatte zu einer ganz besonderen Veranstaltung rund um den Biber eingeladen. Die Exkursionsleitung erfolgte nämlich durch Frau Irmgard Schultheis, die seinerzeit für das Wiederansiedlungs-Projekt des Bibers im hessischen Spessart gekämpft hatte. Die engagierte Naturschützerin ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass vor mehr als 30 Jahren einige Elbe-Biber an der Jossa ausgewildert wurden und der Nager seinen Siegeszug nach Süddeutschland antreten konnte. Seit einiger Zeit haben die Nachfahren der Spessart-Biber auch die Wasserscheide nach Norden überschritten und siedeln im Rhein-Main-Gebiet und an der Fulda.  

Zum Treffpunkt hatte Frau Schultheis zahlreiches Anschauungsmaterial rund um den Biber mitgebracht. So konnten die Teilnehmer u.a. einen präparierten Biber, diverse Schädelpräparate mit Zähnen, ein Biberfell und konserviertes Bibergeil bestaunen. Für den jüngsten 7-jährigen Teilnehmer war es spannend, die Haut der Biberkelle, wie der Schwanz in der Fachsprache genannt wird, und die art-typischen Kotballen anfassen zu dürfen.  

Während der sich anschließenden 3-stündigen Führung in der Talaue der Jossa und dem zufließenden Distelbach gelang es der Biber-Fachfrau mit ihrer besonderen und kurzweiligen Art, die 14-köpfige Teilnehmerschar in den Bann des emsigen Gewässer-Gestalters zu ziehen. So vermochten die Teilnehmer aufgestaute Gräben, diverse Biberdämme und angenagte Baumstämme zu entdeckten.  

„Durch die Schilderungen über die langjährigen und hautnahen Erfahrungen mit der Lebensweise des Bibers konnten alle Teilnehmer bei Frau Schultheis, trotz so mancher Rückschläge im Naturschutz, noch immer ihren ungebrochenen Enthusiasmus im Einsatz für den Biber und seinen Gewässer-Lebensraum spüren“, erklärten Harry Neumann, Landesvorsitzender der NI und Dr. Yvonne Walther, Sprecherin der NI-Regionalgruppe Kinzig-Spessart die sich im Namen aller Exkursionsteilnehmer herzlich bedankten. 

 

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