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Presse

13.10.2017 - PRESSEMITTEILUNG

Entwurf Windenergieerlass NRW:

Die Landesregierung hält nicht, was sie versprochen hat!

Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert mehr Schutz für Natur, Menschen, Wälder und Landschaft!

Der vorliegende Entwurf zur Änderung des Windenergieerlasses in NRW ist nicht geeignet, um beim Ausbau der Windenergie einen „angemessenen Anwohner-, Natur- und Umweltschutz sicherzustellen“.

Darüber hinaus setzt er bei weitem nicht die angekündigten Koalitionsvereinbarungen um.

„Was Kommunen und Fachbehörden, aber auch Planern als Hilfestellung dienen und für mehr Rechtssicherheit sorgen soll, ist aus Sicht der betroffenen Bürgerinnen und Bürgern sowie des Naturschutzes keine Verbesserung. Der vorliegende Entwurf leistet keinen effektiven Beitrag, die vielfältigen Konflikte durch den Ausbau der Windkraft nachhaltig zu entschärfen. Eher ist er eine Mogelpackung“, kritisieren Harry Neumann, Landesvorsitzender und Dipl.-Biologin Jasmina Stahmer, Naturschutzreferentin der Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Weiterlesen: 13.10.2017 - PM - Entwurf Windenergieerlass NRW

09.10.2017 - PRESSEMITTEILUNG

Neubau eines Edeka Marktes in Ransbach-Baumbach: Naturschutzinitiative e.V. (NI) kritisiert unzureichende faunistische Erfassung und fordert weitere Untersuchungen!

Nach Einschätzung der Naturschutzinitiative e.V. (NI) sind die Planungen der Verbandsgemeindeverwaltung Ransbach-Baumbach zur 4. Änderung des Bebauungsplanes „Stadtmitte – Bereich Mitte“ (Neubau Edeka) der Stadt Ransbach-Baumbach artenschutzrechtlich und naturschutzfachlich unzureichend.

„Die NI hält das Ergebnis der artenschutzrechtlichen Bestandsaufnahme, dass ,keine  wertgebenden Tier- oder Pflanzenarten nachgewiesen wurden' und ,auch an den Bestandsgebäuden keine Hinweise auf Vorkommen von Niststätten von Vögeln oder Fledermäusen gefunden' wurden, für sehr fragwürdig, weil die Bestandsaufnahme lediglich an einem Nachmittag Ende September 2016 vorgenommen wurde“, erklärte Dipl.-Biologin Jasmina Stahmer, Naturschutzreferentin der NI.

Mit dieser alleinigen Begehung und deren Zeitpunkt können Vorkommen von artenschutzrechtlich relevanten Arten in keiner Weise hinreichend bewertet werden. Ebenfalls lässt sich ohne gezielte Kontrolle das Vorhandensein möglicher Quartiere an Gebäuden nicht ausschließen. Hierzu sind geeignete Untersuchungen erforderlich.

Weiterlesen: 09.10.2017 - PM - Neubau eines Edeka Marktes in Ransbach-Baumbach

21.09.2017 - PRESSEMITTEILUNG

Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert von der Landesregierung NRW:

Naturschutz stärken und Wahlversprechen einhalten!
Abstandsregelung 1.500 Meter und Helgoländer Papier müssen eingehalten werden!

Die Absicht der nordrhein-westfälischen Landesregierung, Windräder grundsätzlich aus dem Wald zu verbannen und die Bewohner der ländlichen Regionen zukünftig besser vor dem Lärm und der großflächigen Landschaftszerstörung durch Windkraft zu schützen, wird durch die NI ausdrücklich begrüßt. Der jetzt vorliegende Entwurf des neuen Windkrafterlasses der schwarz–gelben Landesregierung wird dieser Absicht jedoch nicht gerecht.

Dieser würde es weiterhin ermöglichen, dass Windkraftanlagen im Wald gebaut werden dürfen. Zusätzlich würde sogar die bisher geltende Verpflichtung, erst andere Standorte auszuschöpfen, bevor im Wald gebaut werden darf, wegfallen. Dies ist vollkommen inakzeptabel.

Weiterlesen: 21.09.2017 - PM - Windenergieerlass NRW

18.09.2017 - PRESSEMITTEILUNG der IHO und der NI zur PM des BUND, Kreis Bergstraße, vom 14.09.2017

Initiative Hoher Odenwald (IHO) und Naturschutzinitiative e.V. (NI):

BUND im Kreis Bergstraße verharmlost das Konfliktpotenzial für streng geschützte Arten beim Windenergieausbau - Reichlich Belege für Revierzentren und Raumnutzung von Schwarzstörchen und Greifvögel!

In seiner Pressemitteilung drängt der BUND im Kreis Bergstraße darauf, es habe bei der Planung regionaler Windkraftstandorte „keinen einzigen Brutnachweis“ von Schwarzstörchen und anderen EU-geschützten Vogelarten in Tabubereichen gegeben. In dieser Verharmlosung liegt eine große Gefahr für die Beachtung des EU-rechtlichen Habitat- und Artenschutzes im Odenwald. So räumt Herwig Winter zwar ein, die Gutachten „belegen unstrittig eine Reihe von Einzelbeobachtungen“, kommt aber zu falschen Schlussfolgerungen.

Dem ist entgegen zu halten, dass es EU-artenschutzrechtlich bedenklich ist, wenn das ausgeprägte Vorkommen von Schwarzstorch, Rotmilan, Wespenbussard, Uhu und anderen Arten der Vogelschutzrichtlinie überhaupt erst durch die Aktivitäten von neuen Naturschutzvereinen und Bürgerinitiativen belastbar dokumentiert werden muss, wie dies am Stillfüssel, am Kahlberg oder auch am Greiner Eck der Fall ist. Die zahlreichen Dokumentationen dieser windkraftrelevanten Arten durch Augenzeugen haben überdeutlich gezeigt, dass diese Gebiete maßgeblichen Anteil am Aktionsraum dieser Vogelarten haben. 

Weiterlesen: 18.09.2017 - PM - Pressemitteilung der IHO und der NI zur PM BUND, Kreis Bergstraße

12.09.2017 - PRESSEMITTEILUNG

1. Wildkatzensymposium der Naturschutzinitiative e.V. (NI)

im Dreiländereck Hessen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein/Westfalen:

Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert mehr Schutz für die europäische Wildkatze und flächendeckendes Totfundmonitoring - Kritik am Umweltministerium Rheinland-Pfalz

Fast 90 Teilnehmer besuchten das 1. Nationale Wildkatzensymposium der Naturschutzinitiative e.V. (NI) im Dreiländereck in Bad Marienberg.

Zu den Teilnehmern gehörten neben zahlreichen Naturschützern auch Vertreter verschiedener Institutionen, wie das Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz (LfU), das Regierungspräsidium Gießen, das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV), Straßenverkehrsbehörden, die Forstverwaltungen und Forstämter aus Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen, der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz, das Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald, Naturschutzbehörden, Vertreter von NABU, GNOR, LNU und POLLICHIA, Planungsbüros, die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz sowie das Bundesamt für Naturschutz.

Weiterlesen: 12.09.2017 - PM - NI fordert mehr Schutz für die europ. Wildkatze