Pressemitteilungen

Alle NI-Pressemitteilungen auf einen Blick.

OVG NRW: Abschussgenehmigung Wolf GW 1896m ist rechtswidrig

NRW / Das Oberverwaltungsgericht hat auf Antrag der Naturschutzinitiative e.V. (NI) die Jagdgenehmigung zur Tötung des Wolfes GW 1896m im Kreis Olpe für rechtswidrig erklärt.

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Weißstörche im Westerwald unterwegs

RLP / Derzeit können Trupps von ca. 20 Weißstörchen im Westerwald beobachtet werden. Die Größen können tagesweise variieren und betragen derzeit zwischen 4 bis 26 Individuen.

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Naturschutzinitiative (NI): Verwaltungsgericht Kassel stoppt Wolfabschuss in Hessen

Hessen / Das Verwaltungsgericht Kassel hat auf Antrag des Natur- und Umweltschutzverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) die Genehmigung zum Abschuss von Wolfswelpen in Mittelhessen (Greifensteiner Rudel) gestoppt.

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Hessen will Wolfskinder töten – Die NI hat gegen den Abschuss der Wölfe Klage und Eilantrag eingereicht

Hessen / Die Änderung des Bundesjagdgesetzes durch die CDU/CSU/SPD Regierung macht es möglich: In Hessen, wo es gerade einmal drei Wolfsrudel gibt, dürfen 40% der Wolfskinder (Welpen) abgeschossen werden.

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27.05.26 | Genehmigung für Windenergieanlagen Hümmerich ist rechtswidrig

RLP / Das OVG Rheinland-Pfalz in Koblenz hat entschieden: Die Genehmigung von zwei Windenergieanlagen im Vogelschutzgebiet Westerwald ist rechtswidrig und darf nicht vollzogen werden.

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20.05.26 | Naturschutzinitiative e.V. (NI) gründet neue Regionalgruppe Nordschwarzwald

BW / Nachdem die NI mehrere „Wolf-Samstage“ in der Region Hornisgrinde veranstaltet hat, wurde nun im Spinnerhof in Sasbachwalden eine neue Regionalgruppe für den Nordschwarzwald gegründet.

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12.05.26 | Amtliche Einwohnerbefragung: Bürger von Quirnbach wollen keine Windindustrieanlagen in ihrem Wald

RLP / Trotz der tendenziösen Öffentlichkeitsarbeit in den vergangenen Wochen haben die Bürger von Quirnbach ein deutliches Zeichen gesetzt. Über 55% der Bürger haben in der amtlichen Einwohnerbefragung gegen die Industrialisierung ihres Waldes durch Windenergieanlagen gestimmt.

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11.05.26 | Entwurf des Raumordnungsplanes Mittelrhein-Westerwald: Wirkungslos für Natur, Wälder und Biodiversität

RLP / Dieser Regionalplan hat aufgrund fehlender Verbindlichkeit keinerlei Steuerungswirkung. Unsere Analyse der Situation in den letzten zwei Jahren zeigt, dass weder die Positivgebiete im 1. Entwurf noch die für Windkraft zu meidenden Restriktionsgebiete nach dem Fachbeitrag Artenschutz des Landesamtes für Umwelt in den aktuellen Windkraftplanungen von Relevanz sind.

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06.05.26 | Keine Windindustrie an den Rändern des Pfälzerwaldes!

RLP / Drei Investoren sind an die Gemeinde Enkenbach-Alsenborn (Kreis Kaiserslautern) herangetreten und planen, fünf Windindustrieanlagen in den gemeindeeigenen Wald zu bauen. Die Standorte liegen - bis auf einen - jeweils in einer Senke und laut Windatlas ist die Windhöffigkeit sehr grenzwertig.

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05.05.26 | Solarindustriegebiete am falschen Platz beeinträchtigen Schutzgebiete und den Biotopverbund

RLP / Ausgerechnet in der landesweit bedeutsamen geschützten Kulturlandschaft des Nahetals bei Staudernheim, im Naturpark und im landesweiten Biotopverbund, wird ein ca. 15 Hektar großes Solargebiet geplant. Dieses würde einen Gutteil des freien Plateaus zwischen Leinenborn und Staudernheim direkt oberhalb angrenzend an den berühmten Orchideenhang einnehmen.

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04.05.26 | Intakte Auen sind Kraftwerke der Natur!

RLP / Die Nister wurde vor langer Zeit begradigt und die Aue wurde entwässert sowie eingeebnet, um landwirtschaftliche Nutzflächen zu gewinnen. Diese Eingriffe haben die Aue hier wie auch über große Streckenbereiche der Nister hin nachhaltig geschädigt: Typische Lebensräume und Artengemeinschaften sind verloren gegangen.

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27.04.26 | Kaum noch erfolgreiche Bruten bei den Wasservögeln am Dreifelder Weiher – Katastrophe für Amphibien

RLP / Die Obere Wasserbehörde bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord) hatte bereits im Jahr 2023 den Dreifelder Weiher wegen angenommener Risiken der Hochwasserentlastung in der Brutzeit absenken lassen. Deshalb fanden in 2023 praktisch keine erfolgreichen Bruten statt. Die ökologische Katastrophe setzt sich in diesem Naturschutz- und europäischen Vogelschutzgebiet auch 2026 fort.

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23.04.26 | Es gibt bisher keinen Beweis dafür, dass der Goldschakal auf Sylt im Mai 2025 Schafe getötet hat. Neuigkeiten aus dem Gerichtsverfahren

Schleswig-Holstein / Aktuell wird aus Anlass der neu entstehenden Goldschakalpopulation in Schleswig-Holstein wieder darüber berichtet, dass im Mai 2025 ein Goldschakal auf Sylt bis zu 100 Schafe getötet haben soll. Dafür gibt es bisher keinen Beweis.

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