Pressemitteilungen

Alle NI-Pressemitteilungen auf einen Blick.

Genehmigung für Windenergieanlagen Hümmerich ist rechtswidrig

RLP / Das OVG Rheinland-Pfalz in Koblenz hat entschieden: Die Genehmigung von zwei Windenergieanlagen im Vogelschutzgebiet Westerwald ist rechtswidrig und darf nicht vollzogen werden.

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Naturschutzinitiative e.V. (NI) gründet neue Regionalgruppe Nordschwarzwald

BW / Nachdem die NI mehrere „Wolf-Samstage“ in der Region Hornisgrinde veranstaltet hat, wurde nun im Spinnerhof in Sasbachwalden eine neue Regionalgruppe für den Nordschwarzwald gegründet.

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Amtliche Einwohnerbefragung: Bürger von Quirnbach wollen keine Windindustrieanlagen in ihrem Wald

RLP / Trotz der tendenziösen Öffentlichkeitsarbeit in den vergangenen Wochen haben die Bürger von Quirnbach ein deutliches Zeichen gesetzt. Über 55% der Bürger haben in der amtlichen Einwohnerbefragung gegen die Industrialisierung ihres Waldes durch Windenergieanlagen gestimmt.

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Entwurf des Raumordnungsplanes Mittelrhein-Westerwald: Wirkungslos für Natur, Wälder und Biodiversität

RLP / Dieser Regionalplan hat aufgrund fehlender Verbindlichkeit keinerlei Steuerungswirkung. Unsere Analyse der Situation in den letzten zwei Jahren zeigt, dass weder die Positivgebiete im 1. Entwurf noch die für Windkraft zu meidenden Restriktionsgebiete nach dem Fachbeitrag Artenschutz des Landesamtes für Umwelt in den aktuellen Windkraftplanungen von Relevanz sind.

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05.03.26 | Naturschutzinitiative e.V. (NI): Der Wolf gehört nicht ins Jagdrecht!

Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) lehnt die Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz strikt ab. Das ist ein Rückfall in die Zeiten der Ausrottung, die doch eigentlich der Vergangenheit angehören sollten.

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05.03.26 | Aktion zur Tötung des Hornisgrinde-Wolfes sofort stoppen! Verlängerung der Abschussgenehmigung rechtlich und ethisch nicht haltbar!

Zu der von den Umweltorganisationen NABU und BUND Baden-Württemberg geforderten Verlängerung der Jagd auf den „Hornisgrinde-Wolf“ meldet sich die Naturschutzinitiative (NI), die nunmehr im Hauptsacheverfahren gegen die Abschussgenehmigung klagt, zu Wort.

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04.03.26 | Windindustriepark Bellingen: Zerstörerischste Planung im Westerwald

RLP / Die Firma Futura Immobilien- u. Projektierungs AG & Co. KG hat bei der SGD Nord die Genehmigung für neun Windindustrieanlagen (WIA) in den Gemarkungen der Gemeinden Bellingen, Rothenhain, Langenhahn beantragt. Der Windpark soll in einem naturschutzfachlich äußerst bedeutenden Umfeld von zwei Vogelschutzgebieten, einem FFH-Gebiet und drei Naturschutzgebieten errichtet werden.

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27.02.26 | Mit dem Wolf leben lernen – Naturschutzinitiative e.V. (NI) lädt zum 1. Wolf-Samstag ein

Baden-Württemberg / Die Sympathie und Unterstützung für den Hornisgrinde-Wolf ist so groß, dass sich die Naturschutzinitiative e.V. (NI) entschlossen hat, alle Natur- und Wolfsfreunde zum 1. Wolf-Samstag am 7. März 2026 einzuladen. Die Veranstaltung findet in der Region Bühl/Herrenwies statt.

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18.02.26 | Wolf an der Hornisgrinde – Naturschutzinitiative (NI) klagt weiter

„Wir erwarten, dass die Gerichte die Beurteilung der Erhaltungszustände der bedrohten Tierarten wie dem Wolf nach dem übergeordneten EU-Recht vornehmen... Dies ist hier nicht der Fall, daher werden wir den Weg... bis zum Bundesverwaltungsgericht gehen. Bei den Gerichten werden wir beantragen, den Fall unmittelbar dem Europäischen Gerichtshof vorzulegen."

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16.02.26 | VGH: Wolf an der Hornisgrinde darf getötet werden – NI widerspricht

BW / „Wir teilen die Auffassung des Gerichtes nicht und erachten den Beschluss sowohl für europarechtswidrig als auch mit dem nationalen Naturschutzrecht für nicht vereinbar...“, betonte Harry Neumann, Landesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI) in Baden-Württemberg.

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10.02.26 | Naturschutzinitiative fordert: Weidetierhalter müssen ihre Tiere schützen!

RLP / Die wiederholten Übergriffe auf Weidetiere im Westerwald sind für die betroffenen Tierhalter tragisch. Das Leid der angegriffenen Tiere ist enorm, wäre durch geeignete Herdenschutzmaßnahmen jedoch zum größten Teil vermeidbar gewesen.

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09.02.26 | Zwischenentscheidung: VGH stoppt vorläufig Abschuss von „Grindi“

Schwarzwald / Der im Gebiet der Hornisgrinde heimische Wolf, mittlerweile schon liebevoll „Grindi“ genannt, darf laut einem heute (09.02.2026) angeordneten Zwischenbeschluss des Verwaltungsgerichtshofes (VGH) Baden-Württemberg vorerst nicht abgeschossen werden.

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05.02.26 | Hornisgrinde-Wolf darf getötet werden – Naturschutzinitiative e.V. (NI) legt Beschwerde ein

Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hält die Abschussgenehmigung für EU-rechtswidrig und hat daher vor Gericht Beschwerde gegen den Beschluss eingelegt. 

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