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Aktuelle Meldungen und wichtige Nachrichten aus dem Bereich Natur- und Umwelt.

Wolfabschuss GW2478m: OVG RLP lehnt Zwischenverfügung ab

RLP / NI fordert Änderung der Wolfspolitik: „Das OVG liegt falsch, wenn es meint, dass die Herabstufung des Schutzstatus des Wolfs etwas an der Frage der Rechtmäßigkeit einer Behördenentscheidung in solchen Einzelfällen ändern würde.“

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Westerwald: Verwaltungsgericht erlaubt Wolfstötung – NI legt Beschwerde ein

RLP / Die NI hat am 02.10.2026 Beschwerde eingelegt. Über die Beschwerde wird demnächst das OVG Koblenz entscheiden. Insbesondere an der Erfordernis der Zaunhöhe von 1,20 Metern sei festzuhalten. Dies ist artenschutzrechtlicher Standard.

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NI stoppt Wolfabschuss im Oberallgäu

BY / Das Verwaltungsgericht Augsburg hat auf Antrag der Naturschutzinitiative e.V. (NI) den Abschuss von Wölfen im Oberallgäu gestoppt. Das Gericht sieht erhebliche Bedenken in der Allgemeinverfügung des Landkreises Oberallgäu, wonach wolfsfreie Zonen, sogenannte „Weidegebiete“, ausgewiesen werden sollen.

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VGH Hessen: Schlag ins Gesicht des Artenschutzes!

Hessen / Der VGH Kassel hat mit Beschluss vom 28.09.2026 bestätigt, dass der Erhaltungszustand der Tierart „Wolf“ in Deutschland als Jagdvoraussetzung „günstig“ sei. Auch andere Beurteilungen könnten richtig sein, so der VGH.

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10.09.25 | Keine Windenergie an Schutzgebieten

RLP / NI lehnt Pläne zur Errichtung von drei fast 270 m hohen Windenergieanlagen (WEA) ab. Die anliegenden Schutzgebiete „NSG Nauberg“ und das FFH-Gebiet „Nister“ werden erheblich beeinträchtigt. Erholungsraum für Menschen geht verloren.

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09.09.25 | Neue Publikation: Kirche und Biodiversität

Die neue Sonderbroschüre der Naturschutzinitiative e.V. (NI) mit dem Titel „Kirche und Biodiversität – Verantwortung für die Schöpfung" enthält zahlreiche praktische Tipps und Anregungen, wie Kirchen die Biodiversität fördern können.

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29.08.25 | „Viele Windkraftanlagen gefährden Vogelschutz“

„Studie der Deutschen Wildtier Stiftung liefert besorgniserregende Ergebnisse“ und bestätigt damit die jahrelange Einschätzung der Naturschutzinitiative (NI).„Die Genehmigungen vieler Windkraftanlagen dürften sich bei einer erneuten Prüfung als rechtswidrig erweisen, ...“

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27.08.25 | NI lehnt geplanten Solarpark am FFH-Gebiet Idarwald ab

RLP/ Für die Nutzung der grundsätzlich förderwürdigen Solarenergie gibt es flächenmäßig ausreichend versiegelte Standorte, die ohne zusätzliche Eingriffe überbaut werden könnten.

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20.08.25 | Energiewende: „Vorne Klimaschutz, hinten grüner Kolonialismus“

Klimaschutz sei ein Feigenblatt, um wegzuschauen, wenn Gemeinschaften im globalen Süden ausgebeutet werden, um Rohstoffe für die Energiewende des Nordens zu liefern, sagt Soziologin Prof. Dr. Miriam Lang im Deutschlandfunk Kultur.

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18.08.25 | Rote Karte für die Windindustrie

RLP / Die Energieversorgung Mittelrhein und die Stadtwerke Neuwied wollen 15 Windindustrieanlagen in Wäldern errichten, die von den Westerwaldhöhen bei Straßenhaus bis zum Mittelrheintal bei Heimbach-Weis herunterreichen. Foto: Günter Hahn - Naturpark Rhein-Westerwald (Symbolbild)

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15.08.25 | Siebengebirge im Spiegel der Naturschutzgeschichte

Zu einer Exkursion in das Siebengebirge konnte Dipl.-Biologe Immo Vollmer, Naturschutzreferent der Naturschutzinitiative e.V. (NI), 40 Naturbegeisterte begrüßen. Die spannende Exkursion führte in die Buchen-Mischwälder bei Königswinter, die sich zur Wildnis entwickeln sollen.

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13.08.25 | NI kritisiert Regionalplan Stuttgart – Buocher Höhe schützen!

BW / Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hat über die Anwaltskanzlei Caemmerer Lenz, Rechtsanwalt Dr. Rico Faller, eine umfangreiche Stellungnahme zur geplanten Vorrangfläche RM-35 (Buocher Höhe) im Regionalplan Stuttgart abgegeben. Das Vorhaben, das Gebiet RM-35 - entgegen den bisherigen Bewertungen des Regionalverbandes - nun als Vorranggebiet festzulegen, ist aus mehreren Gründen rechtlich nicht haltbar.

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12.08.25 | Verstoß gegen EU-Recht – NI klagt gegen sechs Windindustrieanlagen

Niedersachsen / Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hat zwei Klagen gegen die Errichtung von sechs Windenergieanlagen (in zwei „Windparks“) im Kreis Uelzen beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg eingereicht. Hauptkritikpunkte an der Genehmigung sind Verstöße gegen die Anforderungen des besonderen Artenschutzes und die Nichtvereinbarkeit von § 45b BNatSchG mit dem europäischen Recht. Diese Grundsatzfrage wollen wir klären lassen.

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© Naturschutzinitiative e.V. (NI) | Wir schützen Landschaften, Wälder, Wildtiere und Lebensräume
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