Neuigkeiten

Aktuelle Meldungen und wichtige Nachrichten aus dem Bereich Natur- und Umwelt.

NI-Regionalgruppe „Hegau-Bodensee“ begrüßt den Frühling auf dem Schienerberg

Baden-Württemberg / Unter der Leitung von Dagmar Hirt (NI-Regionalgruppe Hegau-Bodensee) trafen sich einige „wetterfeste“ und naturinteressierte Teilnehmer zu einer naturkundlichen Wanderung über den Schienerberg auf der Höri am Bodensee.

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NI lädt zum 2. Wolf-Samstag in Baden-Württemberg ein

Baden-Württemberg / Die Sympathie und Unterstützung für den Hornisgrinde-Wolf ist ungebrochen und das Interesse am 1. Wolf-Samstag im Schwarzwald war überwältigend, so dass die NI zum 2. Wolf-Samstag am 11.04.2026 einlädt.

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Großer Erfolg: „Grindi“ darf auch zukünftig nicht abgeschossen werden

Baden-Württemberg / Um Mitternacht ist die nach Auffassung der NI rechtswidrige Abschussgenehmigung für den Grauwolf-Rüden 2672m an der Hornisgrinde abgelaufen, ohne dass es dem „Spezialteam“ gelungen wäre, den Wolf nach wochenlanger Hatz zu erschießen.

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NI: Der Wolf gehört nicht ins Jagdrecht!

„Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) lehnt die Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz strikt ab. Das ist ein Rückfall in die Zeiten der Ausrottung, die doch eigentlich der Vergangenheit angehören sollten“, erklärte Gabriele Neumann, stv. Vorsitzende der NI und Projektleiterin Großkarnivoren.

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10.10.23 | Wildenburger Land: Widerspruch gegen sieben Windenergieanlagen

Der Landkreis Altenkirchen hatte die Genehmigung für den Bau und den Betrieb von sieben Windenergieanlagen in der Gemeinde Friesenhagen im Jahre 2020 abgelehnt.

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06.10.23 | NI klagt erfolgreich gegen Windenergieanlagen

Die Genehmigung aus 2017 ist somit erloschen. Dies ist erneut ein großer Erfolg für den Schutz von Landschaften, Wäldern, Wildtieren und Lebensräumen.

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06.10.23 | NI-Stand informierte beim „autofreien Sonntag“ im Ebsdorfergrund

Bei herrlichem Spätsommerwetter lockte auch dieses Jahr der „Autofreie Erlebnis-Sonntag“ etliche Besucher an.

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22.09.23 | Positionspapier der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft e.V. (DOG) zur Freiflächen-Photovoltaik

Eine immer weiter fortschreitende und deregulierte Kommerzialisierung der noch verbliebenen freien Landschaft unter dem Vorwand der Energiewende stellt nach Ansicht der Naturschutzinitiative (NI) eine der größten Gefahren für die Biodiversität dar, da das Angebot an Biotopflächen für das Überleben der Artenvielfalt entscheidend ist.

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15.09.23 | Öko-Desaster im Vogelschutzgebiet:

Anfang Mai hatte die Naturschutzinitiative e.V. (NI) gefordert, das Absenken des Wasserspiegels am Dreifelder Weiher unverzüglich zu stoppen, da der Umweltverband die angeordnete Absenkung durch die Obere Wasserbehörde bei der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord (SGD Nord) in der für die wassergebundenen Vogelarten sensibelsten Zeit völlig unverständlich und überzogen hielt.

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15.09.23 | Wie restauriert man historische Werkshallen und erhält die Habitatfunktion für siedlungsfolgende Tiere?

Die Naturschutzinitiative (NI) nahm mit ihrem Mitglied Ernst-Gerhard Borowski aus Betzdorf und dem Naturschutzreferenten der NI, Dipl.-Biologe Immo Vollmer, an einer Begehung zur Sanierung des Eisenbahnausbesserungswerkes Betzdorf teil.

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07.09.23 | Naturschutzinitiative (NI) kritisiert erhebliche Planungsmängel beim Rudersdorfer Bahntunnel und macht Alternativvorschläge

Zu dem zwischen Rudersdorf und Dillbrecht durchquerenden maroden Eisenbahntunnel kritisiert die NI erhebliche Planungsdefizite und macht gleichzeitig Alternativvorschläge.

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05.09.23 | Lasst die Wölfe leben! Umweltministerin Lemke schießt über das Ziel hinaus!

Die eher populistische Forderung von Bundesumweltministerin Steffi Lemke nach erleichterten Abschüssen von Wölfen zeigt die zunehmende Naturvergessenheit in der Politik.

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02.09.23 | Zur Ästhetik des Wilden in der Landschaft

Schon seit langem liegt dem ästhetischen Erleben von Landschaft keine einheitliche ästhetische Wunschnatur mehr zugrunde. Solange Natur und Landschaft als Ausdruck des göttlichen Willens aufgefasst wurden, wurden sie ästhetisch fast durchgehend im Erlebensmodus des Schönen betrachtet. „Schönheit ist der Glanz der Wahrheit“, lehrte schon Augustin, und so wie es nur einen Gott gab, gab es auch nur eine ästhetische Wahrheit und damit auch nur ein Schönes. Seit aber mit der Aufklärung und später mit der Industrialisierung die Landschaft immer mehr Gegenstand utilitaristischen Denkens, die Welt – und damit auch die Landschaft – immer mehr „entzaubert“ wurden, seit der Markt an die Stelle des göttlichen Willens getreten ist, hat sich das Schöne als einzige Form landschaftsästhetischen Erlebens und Urteilens nicht halten können.

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© Naturschutzinitiative e.V. (NI) | Wir schützen Landschaften, Wälder, Wildtiere und Lebensräume
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