NI: Von dem Wolf aus Hamburg geht keine Gefahr aus – NI fordert: Wolf umgehend freilassen!
„Nach neuen Erkenntnissen steht fest, dass es keinen Angriff auf die verletzte Frau durch den Wolf gegeben hat. Zeugen und verschiedene Presseorgane teilen mit, dass der Wolf in Todesangst und beim Versuch zu flüchten, die gestürzte Frau lediglich mit seiner Pfote im Gesicht verletzt hat“, erklärte
Roland Dilchert
Roland Dilchert Roland Dilchert ist Länder- und Fachbeirat der NI für Hessen, Hamburg und Schleswig-Holstein sowie Sprecher der NI für Schleswig-Holstein und Niedersachsen.
, Landessprecher der
Naturschutzinitiative
Über die Naturschutzinitiative e.V. (NI) Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) ist ein unabhängiger, gemeinnütziger und bundesweit anerkannter Naturschutzverband. e.V. (NI) in Niedersachsen und Hamburg.
„Damit stellen sich voreilige Pressemitteilungen von einem Biss und dass die Frau schwer verletzt worden wäre als unwahr heraus und sollten umgehend korrigiert werden. Erfreulicherweise konnte die Frau nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden“, erklärte die NI.
„Für die (dauerhafte) Entnahme aus der Natur, also die Tötung des Tieres, wäre lediglich § 45 Absatz 7 BNatSchG anwendbar. Hierfür müsste einer der dort stehenden Entnahmegründe einschlägig sein, was jedoch nicht der Fall ist. Das Tier war und ist völlig verängstigt. Es besteht keine Wiederholungsgefahr. Deshalb wäre eine Ausnahmegenehmigung zur Tötung des Wolfes rechtswidrig, was wir auch gerichtlich feststellen lassen würden“, betonten
Harry Neumann
Harry Neumann Vorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI)
, Landesvorsitzender der NI und Roland Dilchert.
„Auch das neue Jagdrecht ist nicht anwendbar, weil es keine Jagdausübung in einer Pflegestation gibt. Wir erwarten die sofortige Freilassung des Tieres sowie ggf. die sofortige Zusendung der etwaigen Ausnahmegenehmigung durch die Behörden, um gegen diese umgehend gerichtlich vorgehen zu können“, fordert der Biologe und Ethologe Dr.
Wolfgang Epple
Wolfgang Epple Dr. rer. nat. Wolfgang Epple ist Biologe und Autor zahlreicher Bücher, u.a. auch von „Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar“ (2021) und gehört dem Wissenschaftlichen Beirat der NI an.
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Wissenschaftlicher Beirat
Wissenschaftlicher Beirat Dieser Beirat setzt sich zusammen aus renommierten Naturwissenschaftlern und ausgewiesenen Experten auf ihren Fachgebieten. der Naturschutzinitiative e.V. (NI).
Ansprechpartner:
Naturschutzinitiative e.V. (NI): Wolf aus Hamburg wieder frei lassen!
HH / Am Abend des 30.03.2026 wurde nach Medienberichten ein Wolf durch die Polizei mit einer Schlinge in der Hamburger Binnenalster gefangen. Das Tier wurde anschließend in das Wildgehege Klövensteen im Hamburger Stadtteil Rissen gebracht.
Naturschutzinitiative e.V. (NI): Der Wolf gehört nicht ins Jagdrecht!
Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) lehnt die Aufnahme des Wolfes in das Bundesjagdgesetz strikt ab. Das ist ein Rückfall in die Zeiten der Ausrottung, die doch eigentlich der Vergangenheit angehören sollten.
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