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Veranstaltungen

Auf den Spuren der Wildkatze in der Eifel

Zurück auf leisen Sohlen

Multivisionsvortrag in HD-Qualität mit Gabriele Neumann

Termin: Do, 26.10.2017, 19.30 Uhr

Ort: 54634 Bitburg, Hotel & Restaurant Eifelbräu, Römermauer 36, Rheinland-Pfalz

Leitung: Gabriele Neumann (Vorstand der NI und Projektkoordinatorin des Wildkatzenprojektes der Deutschen Wildtier Stiftung), Jürgen Zedler, Alexandra Rechin, Heike Hilges, Dr. Liane Kornberger (Fachbeiräte der NI, Bitburg/Eifel).

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Teilnahme ist kostenfrei, über eine Spende freuen wir uns.


Auf den Spuren der Wildkatze im Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Zurück auf leisen Sohlen

Multivisionsvortrag in HD-Qualität mit Gabriele Neumann

 

Die Naturschutzinitiative e.V. ist offizieller Kooperationspartner des ersten rheinland-pfälzischen und länderübergreifenden Nationalparkes Hunsrück-Hochwald. In diesem Rahmen bietet sie im Nationalpark einen spannenden Multivisionsvortrag mit einzigartigen Wildkatzenbildern in HD-Qualität an.

Termin: Di, 07.11.2017, 19.30 Uhr

Ort: 55767 Schwollen, Gemeindehalle, Hauptstraße 72, Rheinland-Pfalz 

Leitung: Gabriele Neumann, Vorstand der NI und Projektkoordinatorin des Wildkatzenprojektes der Deutschen Wildtier Stiftung

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Teilnahme ist kostenfrei, über eine Spende freuen wir uns.                                              


Vortragsabend - "Raubbau und Verschmutzung an den Meeren und Binnengewässern"


Termin: Di, 21.11.2017, 19.00 Uhr

Ort: Pfalzmuseum für Naturkunde - POLLICHIA-Museum,
       Kaiserslauterer Straße 111, 67098 Bad Dürkheim

Referenten und Themen:

Dipl.-Biologin Julia Hager, Fachbeirätin NI
"Unsere Ozeane - die Plastikhalde der Menschheit"
In nur wenigen Jahrzehnten hat der Mensch die Ozeane - Quelle des Lebens seit Millionen von Jahren - aus dem Gleichgewicht gebracht: Neben anderen Bedrohungen wie Schadstoffeinleitung, Überfischung, Übernutzung, Zerstörung von Lebensräumen etc. sind sie zunehmend bedroht durch Plastikmüll - von Mikro bis Makro. Die Folgen haben nicht nur Auswirkungen auf das Leben im Wasser. Geht die Zerstörung der Meere weiter wie bisher, werden wir unsere Lebensgrundlage verlieren.
Es ist höchste Zeit, wieder verantwortungsvoll mit unserer Umwelt umzugehen, Zusammenhänge aufzudecken: Wie kommt Plastik in so großen Mengen in die Ozeane? Welche Gefahren bringt dies mit sich? Was können wir dagegen tun?
 
Dr. Peter Diehl, Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz
Der Rhein als Quelle für Meeresverschmutzung – hat sich da nichts gebessert?
Der Rhein ist der größte Fluss Deutschlands und einer der bedeutendsten Ströme Europas. Auf einer Länge von 1.230 km durchströmt er sechs Staaten. In seinem 185.000 km² großen Einzugsgebiet leben rund 55 Mio. Menschen. Die Hälfte der chemischen Industrie Europas ist am Rhein angesiedelt. Andererseits versorgt der Rhein rund 20 Mio. Menschen mit aufbereitetem Trinkwasser. Nachdem der Strom Mitte der siebziger Jahre als übermäßig verschmutzt galt, birgt er heute wieder vielfältiges Leben. Dennoch transportiert der Rhein jährlich viele Tonnen verschiedener Schadstoffe in die Nordsee. Der Vortrag beschreibt die historischen und aktuellen Probleme, die Strategien zu ihrer Lösung und die Erfolge bzw. Defizite. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Pflanzennährstoffen, organischen Mikroverunreinigungen und aktuell Mikroplastik.
Info zum Autor:
Dr. Peter Diehl, geb. 1958, Diplom-Biologe, ist seit 1994 Leiter der Rheingütestation Worms, seit 2012 des Referats „Rhein“ im Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz, Leiter der Expertengruppe „Monitoring“ in der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR), Vizepräsident der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften.
 
Dipl.-Biologin Verena Platt, Gesellschaft zur Rettung der Delphine e. V.
Die "Meereskrise"- eine Bestandsaufnahme!
Das Meer steht unter großem Stress - denn es muss uns Menschen als Lebensgrundlage dienen und wir entnehmen ihm mehr als es geben kann. Von keinem Ökosystem sind wir so vielseitig abhängig wie von den Ozeanen und wir nutzen diese als wären sie eine scheinbar unendlich ausschöpfbare Ressource.
Fisch gilt als Grundstein unserer Nahrungssicherheit und wir fischen ihn in großen Mengen aus den Ozeanen. 90 Prozent der globalen Fischbestände gelten als maximal genutzt oder bereits überfischt. So hat auch das Mittelmeer beispielsweise allein in den vergangenen 50 Jahren 34 Prozent seiner gesamten Fischbestände und 41 Prozent seiner Meeressäuger verloren.
Neben dem großen Verlust der Biodiversität durch die Fischerei ist die Artenvielfalt der Meere zusätzlich durch weitere Faktoren stark bedroht. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die rücksichtlose Nutzung der Meere durch den Menschen und den besorgniserregenden Verlust der Artenvielfalt der Meeressäuger. So war der Gemeine Delfin vor ca. 80 Jahren noch der häufigste Delfin im Mittelmeer. Heute hat nur ein kleiner Restbestand den Raubbau überlebt.

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Teilnahme ist kostenfrei, über eine Spende freuen wir uns.

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Naturschutzinitiative e. V. mit der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e. V. und der POLLICHIA.

 

Unsere Einladung als PDF zum Download finden Sie hier


Westerwälder Landschaften im Licht - Eine Hommage an unsere Heimat

Multivisionsvortrag in HD-Qualität mit Harry und Gabriele Neumann

Eine Veranstaltung des NABU Hundsangen in Kooperation mit der Naturschutzinitiative e.V.

Termin: Do, 07.12.2017, 19.00 Uhr

Ort: 56414 Wallmerod, Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung, Gerichtsstraße 1, Rheinland-Pfalz

Referenten: Gabriele und Harry Neumann

Viele Jahre haben die beiden Naturschützer und Landschaftsfotografen den Westerwald zu allen Jahreszeiten fotografiert. Die Zuschauer können eintauchen in die schönsten Westerwälder Landschaften: Westerwälder Seenplatte, Holzbachschlucht, Sayn-, Wied- und Nistertal, Kroppacher Schweiz und „Weltende“, strukturreiche alte Wälder, Naturschutzgebiete, rauschende Bäche, Naturdenkmäler, Fuchskaute, Nationales Naturerbe Stegskopf und ihre natürlichen Bewohner sind in einzigartigen Aufnahmen und Stimmungen zu sehen. Entstanden ist eine multimediale Hommage an die Heimat vieler Westerwälder, an ungezählte und schützenswerte Orte, die auch einladen, die Seele baumeln zu lassen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Teilnahme ist kostenfrei, über eine Spende freuen wir uns.