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Veranstaltungen

Wildkatzensymposium im Dreiländereck

Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen

+++ Diese Veranstaltung ist ausgebucht - Leider sind keine Anmeldungen mehr möglich +++

Welche Lebensräume brauchen Wildkatzen? Welchen Gefährdungen sind Wildkatzen ausgesetzt? Wie muss eine sinnvolle Biotopvernetzung aussehen? Vorstellung des dreijährigen Forschungsprojektes der Deutschen Wildtier Stiftung, in dem erstmals untersucht wird, ob und in welchem Ausmaß Störungen in Wäldern Auswirkungen auf die Wildkatze haben. Alle Referenten sind renommierte Wildkatzenexperten.

Termin: Sa, 02.09.2017, 10.30 Uhr – 17.30 Uhr

Ort: 56470 Bad Marienberg, Wildparkhotel, Kurallee 2, Rheinland-Pfalz

Leitung: Gabriele Neumann, Projektkoordinatorin der Deutschen Wildtier Stiftung im o.a. Forschungsprojekt

Referenten:

Malte Götz, Dipl.-Biologe, Deutsche Wildtier Stiftung; Dr. Mathias Herrmann, Dipl.-Biologe, ÖKO-LOG Freilandforschung; Gabriele Neumann, Projektkoordinatorin der Deutschen Wildtier Stiftung; Olaf Simon, Dipl.-Biologe, Institut für Tierökologie und Naturbildung; Dr. Christine Thiel-Bender, Dipl.-Biologin, Thiel-Natur; Manfred Trinzen, Dipl.-Biologe; Annika Tiesmeyer, M.Sc. (Biologie), Senckenberg Institut für Genetik und Wildtierforschung Gelnhausen, Florian Eiserlo, Dipl.-Biologe, Betriebsleiter der Wildtierauffangstation TIERART e.V. Maßweiler

Teilnehmerbeitrag: 25,00 € für Mitglieder und Vereine; 40,00 € für Nichtmitglieder (inkl. Mittagessen und Getränke)

Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum 20.08.2017 unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Details und Themen der Veranstaltung entnehmen Sie bitte unserer Einladung:

Einladung zum Wildkatzensymposium

              

Eine Veranstaltung der Naturschutzinitiative e.V. mit Unterstützung der Deutschen Wildtier Stiftung.

 

 

 

Wir bedanken uns beim Wildparkhotel Bad Marienberg für die freundliche Unterstützung!


Unseren Fledermäusen auf der Spur

In diesem spannenden Vortrag mit anschließender Fledermausexkursion zeigen wir auch, wie es in den Winterquartieren (Höhlen und Stollen) dieser faszinierenden Tiere aussieht.

Termin: Do, 07.09.2017, 19.30 Uhr – 22.00 Uhr

Ort: 56566 Neuwied-Oberbieber, Hotel Zum Schwanenteich, Zum Aubachtal 99, Rheinland-Pfalz

Leitung: Günter Hahn, Dipl.-Biologe, Fachbeirat der NI und Daniel Kuhn, Fachbeirat der NI und Arbeitskreis Fledermausschutz Rheinland-Pfalz

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Teilnahme ist kostenfrei, über eine Spende freuen wir uns.


Auf den Spuren der Wildkatze in der Eifel

Zurück auf leisen Sohlen

Multivisionsvortrag in HD-Qualität mit Gabriele Neumann

Termin: Do, 26.10.2017, 19.30 Uhr

Ort: 54634 Bitburg, Hotel & Restaurant Eifelbräu, Römermauer 36, Rheinland-Pfalz

Leitung: Gabriele Neumann, Vorstand der NI und Projektkoordinatorin des Wildkatzenprojektes der Deutschen Wildtier Stiftung; Dipl.-Biologin Dr. Liane Kornberger; Heike Hilges, Alexandra Rechin und Jürgen Zedler, Fachbeiräte der NI, Eifel

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Teilnahme ist kostenfrei, über eine Spende freuen wir uns.


Auf den Spuren der Wildkatze im Nationalpark Hunsrück-Hochwald

Zurück auf leisen Sohlen

Multivisionsvortrag in HD-Qualität mit Gabriele Neumann

 

Die Naturschutzinitiative e.V. ist offizieller Kooperationspartner des ersten rheinland-pfälzischen und länderübergreifenden Nationalparkes Hunsrück-Hochwald. In diesem Rahmen bietet sie im Nationalpark einen spannenden Multivisionsvortrag mit einzigartigen Wildkatzenbildern in HD-Qualität an.

Termin: Di, 07.11.2017, 19.30 Uhr

Ort: 55767 Schwollen, Gemeindehalle, Hauptstraße 72, Rheinland-Pfalz 

Leitung: Gabriele Neumann, Vorstand der NI und Projektkoordinatorin des Wildkatzenprojektes der Deutschen Wildtier Stiftung

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Teilnahme ist kostenfrei, über eine Spende freuen wir uns.                                              


Vortragsabend - "Raubbau und Verschmutzung an den Meeren und Binnengewässern"


Termin: Di, 21.11.2017, 19.00 Uhr

Ort: Pfalzmuseum für Naturkunde - POLLICHIA-Museum,
       Kaiserslauterer Straße 111, 67098 Bad Dürkheim

Referenten und Themen:

Dipl.-Biologin Julia Hager, Fachbeirätin NI
"Unsere Ozeane - die Plastikhalde der Menschheit"
In nur wenigen Jahrzehnten hat der Mensch die Ozeane - Quelle des Lebens seit Millionen von Jahren - aus dem Gleichgewicht gebracht: Neben anderen Bedrohungen wie Schadstoffeinleitung, Überfischung, Übernutzung, Zerstörung von Lebensräumen etc. sind sie zunehmend bedroht durch Plastikmüll - von Mikro bis Makro. Die Folgen haben nicht nur Auswirkungen auf das Leben im Wasser. Geht die Zerstörung der Meere weiter wie bisher, werden wir unsere Lebensgrundlage verlieren.
Es ist höchste Zeit, wieder verantwortungsvoll mit unserer Umwelt umzugehen, Zusammenhänge aufzudecken: Wie kommt Plastik in so großen Mengen in die Ozeane? Welche Gefahren bringt dies mit sich? Was können wir dagegen tun?
 
Dr. Peter Diehl, Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz
Der Rhein als Quelle für Meeresverschmutzung – hat sich da nichts gebessert?
Der Rhein ist der größte Fluss Deutschlands und einer der bedeutendsten Ströme Europas. Auf einer Länge von 1.230 km durchströmt er sechs Staaten. In seinem 185.000 km² großen Einzugsgebiet leben rund 55 Mio. Menschen. Die Hälfte der chemischen Industrie Europas ist am Rhein angesiedelt. Andererseits versorgt der Rhein rund 20 Mio. Menschen mit aufbereitetem Trinkwasser. Nachdem der Strom Mitte der siebziger Jahre als übermäßig verschmutzt galt, birgt er heute wieder vielfältiges Leben. Dennoch transportiert der Rhein jährlich viele Tonnen verschiedener Schadstoffe in die Nordsee. Der Vortrag beschreibt die historischen und aktuellen Probleme, die Strategien zu ihrer Lösung und die Erfolge bzw. Defizite. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Pflanzennährstoffen, organischen Mikroverunreinigungen und aktuell Mikroplastik.
Info zum Autor:
Dr. Peter Diehl, geb. 1958, Diplom-Biologe, ist seit 1994 Leiter der Rheingütestation Worms, seit 2012 des Referats „Rhein“ im Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz, Leiter der Expertengruppe „Monitoring“ in der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR), Vizepräsident der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften.
 
Dipl.-Biologin Verena Platt, Gesellschaft zur Rettung der Delphine e. V.
Die "Meereskrise"- eine Bestandsaufnahme!
Das Meer steht unter großem Stress - denn es muss uns Menschen als Lebensgrundlage dienen und wir entnehmen ihm mehr als es geben kann. Von keinem Ökosystem sind wir so vielseitig abhängig wie von den Ozeanen und wir nutzen diese als wären sie eine scheinbar unendlich ausschöpfbare Ressource.
Fisch gilt als Grundstein unserer Nahrungssicherheit und wir fischen ihn in großen Mengen aus den Ozeanen. 90 Prozent der globalen Fischbestände gelten als maximal genutzt oder bereits überfischt. So hat auch das Mittelmeer beispielsweise allein in den vergangenen 50 Jahren 34 Prozent seiner gesamten Fischbestände und 41 Prozent seiner Meeressäuger verloren.
Neben dem großen Verlust der Biodiversität durch die Fischerei ist die Artenvielfalt der Meere zusätzlich durch weitere Faktoren stark bedroht. Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die rücksichtlose Nutzung der Meere durch den Menschen und den besorgniserregenden Verlust der Artenvielfalt der Meeressäuger. So war der Gemeine Delfin vor ca. 80 Jahren noch der häufigste Delfin im Mittelmeer. Heute hat nur ein kleiner Restbestand den Raubbau überlebt.

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Teilnahme ist kostenfrei, über eine Spende freuen wir uns.

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Naturschutzinitiative e. V. mit der Gesellschaft zur Rettung der Delphine e. V. und der POLLICHIA.

 

Unsere Einladung als PDF zum Download finden Sie hier