• Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • slide9
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.

Aktuelles

18.10.2017

Eberswalder Arbeitsgericht gibt der Klage von Dr. Martin Flade statt:

Die Leitung des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin ist ihm wieder zu übertragen

Harry Neumann, Vorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI) nahm an der Verhandlung in Eberswalde/Brandenburg teil.

Naturschützer wie Martin Flade brauchen unser aller Unterstützung gegen behördliche Willkür. Wir dürfen es nicht zulassen, dass aufrechte Menschen in einer Demokratie mundtot gemacht werden sollen. Dem hat das Arbeitsgericht Eberswalde nun einen Riegel vorgeschoben, was wir sehr begrüßen,

erklärte Harry Neumann nach der Entscheidung. 

Mehr dazu lesen Sie bitte im Artikel der Märkischen Oderzeitung vom 18.10.2017 unter folgendem Link: "Justitia gibt Flade-Klage statt"

Foto - vlnr: Dr. Martin Flade, Harry Neumann (Vorsitzender der NI)


18.09.2017 - Jasmina Stahmer, Dipl. Biologin, ist neue Naturschutzreferentin der NI

Seit dem 18.09.2017 verstärke ich als neue Naturschutzreferentin die Naturschutzinitiative e.V. (NI). Ich bin Diplom-Biologin mit den Schwerpunkten Zoologie, Ökologie und Naturschutz. Meine Leidenschaft für Naturschutz entwickelte sich bereits während des Studiums an der Universität Göttingen. Im Zuge meiner Diplomarbeit untersuchte ich den Erfolg von rebhuhngerecht bewirtschafteten Blühstreifen als Artenschutzmaßnahme für das Rebhuhn im Landkreis Göttingen. Zuletzt führte ich eine dreijährige Untersuchung zum Einfluss von Kulturschutzeinrichtungen im intensiven Obstanbau auf Vögel und Gliedertiere im Gebiet Mainz-Ingelheim durch. Zu diesem Thema verfasste ich meine Dissertation und stehe kurz vor der Promotion. Des Weiteren mache ich zurzeit eine Zertifizierung zur Waldpädagogin.

Ich freue mich sehr, mich weiterhin beruflich maßgeblich für den Naturschutz zu engagieren.

Herzlichst, Ihre/Eure

Jasmina Stahmer


02.09.2017 

Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert mehr Schutz für die europäische Wildkatze und flächendeckendes Totfundmonitoring - Kritik am Umweltministerium Rheinland-Pfalz

Fast 90 Teilnehmer besuchten das 1. Nationale Wildkatzensymposium der Naturschutzinitiative e.V. (NI) im Dreiländereck in Bad Marienberg.

Zu den Teilnehmern gehörten neben zahlreichen Naturschützern auch Vertreter verschiedener Institutionen, wie das Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz (LfU), das Regierungspräsidium Gießen, das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV), Straßenverkehrsbehörden, die Forstverwaltungen und Forstämter aus Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen, der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz, das Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald, Naturschutzbehörden, Vertreter von NABU, GNOR, LNU und POLLICHIA, Planungsbüros, die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz sowie das Bundesamt für Naturschutz.

Weiterlesen: 02.09.2017 - NI fordert mehr Schutz für die europäische Wildkatze

11.09.2017 - PRESSEMITTEILUNG

Denkschrift

„Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar“

Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Naturschutzinitiative e.V. (NI) in Auftrag gegebene wissenschaftliche Untersuchung des renommierten Biologen Dr. rer. nat. Wolfgang Epple.

Die Klimadebatte führt zu einer historischen Umdeutung des Naturschutzgedankens.

Ein industrieller Komplex schickt sich im Zeichen der „Klima- und Weltrettung“ an, flächendeckend genau das zu beeinträchtigen und zu zerstören, was es vorgibt, retten zu wollen. Eine naturfressende Industrie soll die Natur bewahren.

Die in der öffentlichen Debatte, gerade auch in den „Mainstream-Medien“ gepflegte diffuse Gleichsetzung von „Klimaschutz“ und Naturschutz ist dafür verantwortlich, dass der bewahrende Ansatz zur Erhaltung der Natur zur Randnotiz der Weltrettung durch „Klimaschutz“ wurde. Die Klimadebatte hat damit zu einer historischen Umdeutung des Naturschutzgedankens geführt.

Weiterlesen: 11.09.2017 - Pressemitteilung "Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar"

25.08.2017

Naturschutzinitiative e.V. (NI) begrüßt Änderung des Waldgesetzes im Saarland, fordert aber den Ausschluss aller Wälder und Schutzgebiete!

Harry Neumann (Vorsitzender der NI) und Jasmina Stahmer, Dipl.-Biologin (Naturschutzreferentin der NI) nahmen im Umweltausschuss des saarländischen Landtages Stellung zum Gesetzesentwurf zur Änderung des Landeswaldgesetzes.

Unsere Stellungnahme lesen Sie als PDF bitte hier: Stellungnahme zum Gesetzesentwurf zur Änderung des Landeswaldgesetzes im Saarland

 

Foto unten: v. l. n. r.: Dr. Klaus Richarz, Jasmina Stahmer, Dipl. Biologin (NI-Naturschutzreferentin), Harry Neumann (Vorsitzender der NI)