NI streitet für das Existenzrecht von Fischotter und Biber
Naturschutzinitiative (NI) streitet für das Existenzrecht von Fischotter und Biber
Die NI klagt derzeit in Bayern und Baden-Württemberg – auch im Rahmen der Normenkontrolle – gegen verschiedene Verordnungen und Verwaltungsakte in diesen Bundesländern, die faktisch einer Bejagung dieser beiden besonders geschützten und leider in manchen Kreisen verhassten Arten gleichkommen.
Im Fall des Fischotters steht der Erfolg einer natürlichen Wiederkehr in geeignete Habitate auf dem Spiel. Ausnahmen vom Schutz von Otter und Biber müssen auch zukünftig gut begründete Einzelentscheidungen bleiben!
Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende, damit wir die Rechtsstaatlichkeit und Rechtstreue im Artenschutz verteidigen können.
Dr. Wolfgang Epple
Wissenschaftlicher Beirat der NI
Videos und Shorts zu den beiden Arten auf dem YouTube-Kanal von Dr. Epple >
Hintergrundinformation und Fakten zu den beiden Arten im Interessenkonflikt >
Hier für Artenschutz spendenAnsprechpartner:
Verwaltungsgericht Arnsberg stoppt Wolfabschuss
NRW / Das Verwaltungsgericht Arnsberg hat die vom Kreis Olpe erteilte Abschussgenehmigung des Wolfes GW1896m auf Antrag der NI mit einem Hängebeschluss gestoppt.
NI reicht Klage gegen Wolfabschuss im Landkreis Uckermark ein
Brandenburg / „Kaum ist der Wolf im deutschen Jagdrecht, bricht offensichtlich der Hass durch. Wenn Wolfs-Eltern erschossen werden, sind ihre Jungen zu einem quälenden Todeskampf verurteilt.“
Ein Platz für wilde Tiere?
In dieser Publikation stellt der Biologe, Ökologe und Wissenschaftliche Beirat der NI, Dr. rer. nat. Wolfgang Epple, den Wert der Wildnis und ihrer Bewohner in den Fokus. Mit seiner großen Fachkenntnis und Empathie für alles was lebt, erinnert er uns an unsere ethische Verantwortung, die all unserem Tun zu Grunde liegen sollte.
Der Biber als exzellenter Biotopbaumeister
Im November 2017 ließen sich am Saynbach zwischen Wölferlingen und Freilingen (Westerwald) auffallende Landschaftsveränderungen feststellen. Eine Feuchtgrünlandbrache verwandelte sich nach und nach in eine ca. 1,4 Hektar große Überschwemmungsfläche, die durch einen gewaltigen Damm aus dünnen Stämmen, Ästen und Zweigen aufgestaut wurde.
Die neue Koalition der Naturvergessenen
Die Rede von Harry Neumann, Vorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI), anlässlich des zehnjährigen Bestehens der NI geben wir hier in voller Länge wieder. Sein Fazit am Schluss seiner Rede: „Zuversicht vermitteln – Mut zeigen“.
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