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29.03.2023 – PRESSEMITTEILUNG

Naturschutzinitiative e.V. (NI):

Ampelregierung ist eine Koalition der Naturzerstörung!

„Der Ampelbeschluss der Regierungskoalition macht den Weg frei für die Zerstörung von Wäldern, Mooren, Flussauen und wertvollem Grünland unter dem Deckmantel „des überragenden öffentlichen Interesses“ zum Ausbau von infrastrukturellen Großprojekten“, erklärte Harry Neumann, Vorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI).

„Alleine die 144 Autobahnprojekte würden auf einer Fläche von mehreren tausend Hektar in wertvollen und schützenswerten Landschaften mit brachialer Gewalt genehmigt. Damit machten sich die Grünen in der Ampelkoalition zu Steigbügelhaltern der weiteren Natur- und Lebensraumzerstörung.“ Dies sei kein ‚Kompromiss‘, sondern der Versuch, mit allen Mitteln an der Macht zu bleiben, so der Umweltverband. Es werde Zeit, dass die Zivilgesellschaft Widerstand leiste und wieder auf die Straße gehe, so Harry Neumann.

Änderungen im Naturschutzrecht würden für infrastrukturelle Großprojekte Tür und Tor öffnen. Flächenkompensationen für die zerstörte Natur sollen zukünftig auch mit alleiniger Zahlung einer Geldersatzleistung geleistet werden können. Damit würde der Naturschutz bei solchen Projekten praktisch abgeschafft, so die NI.

Die FDP habe die Chance genutzt, die „Beschleunigung“ auf allen Ebenen im Fahrwasser der Beschleunigung des EE-Ausbaus und der dortigen Abschaffung des Naturschutzes auszudehnen. „Jede Form der Infrastruktur-Beschleunigung mündet in den Angriff auf die Natur“, betonte Dr. Wolfgang Epple, Biologe und Wissenschaftlicher Beirat der NI.

„Können diese Gelder Sauerstoff produzieren oder als CO²-Senke das Klima schützen, können diese Gelder ein Ersatz darstellen für die Zerstörung unserer Landschaften? Wälder werden gerodet, Moore und Sümpfe trockengelegt, Bäche verrohrt und in ein steiniges Korsett gezwängt. Die Natur, die Artenvielfalt und die Biodiversität als unsere Lebensgrundlage würden vernichtet“, erklärte Dipl.-Geographin Claudia-Rapp Lange, Referentin der NI für Presse und Artenschutz.

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