Dr. Wolfgang Epple, Biologe

Dr. rer. nat. Wolfgang Epple ist Biologe und Autor zahlreicher Bücher, u.a. auch von „Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar“ (2021) und gehört dem Wissenschaftlichen Beirat der NI an.

Texte von und mit Wolfgang Epple

26.02.26 | Stellungnahme zur artenschutzrechtlichen Ausnahme zur Tötung des Hornisgrindewolfes

Von Dr. Wolfgang Epple / Lesen Sie hier die vollständige Stellungnahme zur artenschutzrechtlichen Ausnahme zur Tötung des Wolfes GW2672m aus Sicht der Biologie und des Verhaltens des Wolfs.

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20.02.26 | Dank an alle Freunde des Hornisgrindewolfes

Liebe Naturschützer, wir sind überwältigt und sehr berührt von der großen und tausendfachen Unterstützung und Hilfe, den Wolf im Nationalpark Baden-Württemberg zu retten. Dieser Wolf ist zum Symbol dafür geworden, dass der Mensch wieder lernen darf, im Einklang mit der Natur und wilden Tieren zu leben. Für diese große Unterstützung danken wir Ihnen allen sehr herzlich. 

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18.02.26 | Wolf an der Hornisgrinde – Naturschutzinitiative (NI) klagt weiter

„Wir erwarten, dass die Gerichte die Beurteilung der Erhaltungszustände der bedrohten Tierarten wie dem Wolf nach dem übergeordneten EU-Recht vornehmen... Dies ist hier nicht der Fall, daher werden wir den Weg... bis zum Bundesverwaltungsgericht gehen. Bei den Gerichten werden wir beantragen, den Fall unmittelbar dem Europäischen Gerichtshof vorzulegen."

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16.02.26 | VGH: Wolf an der Hornisgrinde darf getötet werden – NI widerspricht

BW / „Wir teilen die Auffassung des Gerichtes nicht und erachten den Beschluss sowohl für europarechtswidrig als auch mit dem nationalen Naturschutzrecht für nicht vereinbar...“, betonte Harry Neumann, Landesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI) in Baden-Württemberg.

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09.02.26 | Zwischenentscheidung: VGH stoppt vorläufig Abschuss von „Grindi“

Schwarzwald / Der im Gebiet der Hornisgrinde heimische Wolf, mittlerweile schon liebevoll „Grindi“ genannt, darf laut einem heute (09.02.2026) angeordneten Zwischenbeschluss des Verwaltungsgerichtshofes (VGH) Baden-Württemberg vorerst nicht abgeschossen werden.

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09.02.26 | Zwischenentscheidung: VGH stoppt vorläufig Abschuss von „Grindi“

Schwarzwald / Der im Gebiet der Hornisgrinde heimische Wolf, mittlerweile schon liebevoll "Grindi" genannt, darf laut einem heute angeordneten Zwischenbeschluss des VGH Baden-Württemberg vorerst nicht abgeschossen werden.

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05.02.26 | Hornisgrinde-Wolf darf getötet werden – Naturschutzinitiative e.V. (NI) legt Beschwerde ein

Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hält die Abschussgenehmigung für EU-rechtswidrig und hat daher vor Gericht Beschwerde gegen den Beschluss eingelegt. 

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05.02.26 | Hornisgrinde-Wolf darf getötet werden – NI legt Beschwerde ein

Die Naturschutzinitiative e.V. (NI) hält die Abschussgenehmigung für EU-rechtswidrig und hat daher vor Gericht Beschwerde gegen den Beschluss eingelegt. 

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30.01.26 | Der Hornisgrinde-Wolf darf vorerst nicht geschossen werden

+++ EILMELDUNG 30.01.2026: Der Hornisgrinde-Wolf darf vorerst nicht geschossen werden! +++

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28.01.26 | Wolf-Abschussgenehmigung: Naturschutzinitiative e.V. (NI) reicht Klage ein

Baden-Württemberg / Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft BW hat mit einer Ausnahmegenehmigung entschieden, dass der Wolf GW2672m, der im Nordschwarzwald entlang der Grenze zwischen den Regierungsbezirken Karlsruhe und Freiburg i.Br. lebt, aus der Natur entnommen werden dürfe.

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05.12.25 | Entwurf zur Änderung des Bundesjagdgesetzes verstößt gegen EU-Recht!

„Der Referentenentwurf zur Änderung des Bundesjagdgesetzes ist ein historisches Dokument der Naturvergessenheit einer deutschen Bundesregierung...“

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30.10.25 | Wolfabschuss: NI widerspricht dem OVG Lüneburg und fordert Herdenschutz

Niedersachsen / Das Verwaltungsgericht Stade hat den Antrag der NI, die aufschiebende Wirkung ihres Widerspruchs gegen die Ausnahmegenehmigung des NLWKN vom 17.10.2025 wiederherzustellen, abgelehnt. Die Ausnahmegenehmigung zielte darauf ab, Wölfe des Rudels „Nordholz“ (NHZ) in Stadt und Kreis Cuxhaven aus der Natur zu „entnehmen“.

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17.10.25 | Halali auf den Wolf in Deutschland?

Die an die Kommission der EU übermittelte Meldung eines „günstigen Erhaltungszustandes“ für den Wolf in der kontinentalen Region Deutschlands hält einer fachlichen Überprüfung nicht stand. - Anmerkungen, Einblicke und Ausblicke von Dr. Wolfgang Epple.

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02.10.25 | Windkraftanlagen durchschneiden regionalen Grünzug

In der VG Ransbach-Baumbach im Westerwald entsteht gerade ein Windkraftindustriegebiet, das beispielhaft steht für die verheerende Entwicklung im Zuge des Ausbaus der Windkraft in ganz Deutschland. Der Film von Wolfgang Epple, wissenschaftlicher Beirat der Naturschutzinitiative e.V. (NI), entlarvt gängige Unwahrheiten rund um die Naturzerstörung durch Windkraft.

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24.09.25 | RED III der EU beschleunigt Angriff auf Natur

Die Notfallverordnung der EU hatte bereits mit maximalem Druck die Beschleunigung der Genehmigungsverfahren für Erneuerbare Energien, speziell die Windkraft, durchgesetzt. Nun folgt die neue Bundesregierung von CDU/CSU und SPD mit einem Gesetz zur Umsetzung der RED III-Richtlinie der EU, das sie durch Bundestag und Bundesrat gepeitscht hat.

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29.08.25 | Windkraft versus Vogelschutz?

Anmerkungen von Dr. Wolfgang Epple zu einer aktuellen Studie "Windkraft versus Vogelschutz - Betroffenheit kollisionsgefährderter Brutvogelarten durch Windkraftanlagen in deutschen Vogelschutzgebieten" im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung

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21.08.25 | „Lizenz zum Töten“: Die Opfer der Windräder

Dr. Wolfgang Epple, Biologe, Ökologe und Wissenschaftlicher Beirat der NI, erklärt in zwei YouTube-Videos die Schattenseite der Energiewende. Zwei Videos, die erklären, informieren und berühren. Sie zeigen in drastischen Bildern die Opfer der Windindustrie: Störche, Milane und andere Greifvögel.

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08.08.25 | Naturschutzinitiative e.V. (NI) stoppt Fischotterabschuss in Bayern

BAY / Das Verwaltungsgericht (VG) Regensburg hatte dem Eilantrag der NI gegen den Abschuss von Fischottern in der Oberpfalz stattgegeben und die aufschiebende Wirkung der Anfechtungsklage wieder hergestellt. Die Beschwerde des Freistaates Bayern beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof gegen den Beschluss des VG hatte jedoch keinen Erfolg...

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07.08.25 | Neue Publikation: „Ein Platz für wilde Tiere?“ von Dr. W. Epple

In seiner neusten Publikation stellt der Wissenschaftliche Beirat der NI, Dr. Wolfgang Epple, den Wert der Wildnis und ihrer Bewohner in den Fokus. Mit seiner großen Fachkenntnis und Empathie für alles was lebt, erinnert er uns an unsere ethische Verantwortung, die all unserem Tun zu Grunde liegen sollte. Foto: iStock © Ondrej Prosicky

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31.07.25 | NI stoppt Fischotterabschuss in Bayern

BAY / Das Verwaltungsgericht Regensburg (VG) hatte der Klage der Naturschutzinitiative e.V. (NI) gegen den Abschuss von Fischottern im Regierungsbezirk Oberpfalz stattgegeben.

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© Naturschutzinitiative e.V. (NI) | Wir schützen Landschaften, Wälder, Wildtiere und Lebensräume
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