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Aktuelles

17.09.2021

Rheinland-Pfalz

Willkommen NI-Regionalgruppe Rhein-Hunsrück-Nahe!

Gründungsmitglieder der neuen Regionalgruppe – Foto: Archiv/NI

Regionalgruppen und aktive Mitglieder sind für unsere Arbeit als Naturschutzinitiative e.V. (NI) sehr wichtig, da sie vor Ort das „Gesicht“ der Naturschutzinitiative bilden, direkte Kontakte mit Interessierten ermöglichen und zeigen, wie vielfältig die Arbeit mit und in der Natur sein kann. Ende August trafen sich Mitglieder der NI aus dem Raum Nahe, Hunsrück und Rhein in Staudernheim bei unserem Gastgeber und wissenschaftlichem Beirat Dr. Michael Altmoos in seinem inspirierenden „Mitmach-Museum für Naturschutz – Nahe der Natur“ zur Gründung der NI-Regionalgruppe „Rhein-Hunsrück-Nahe“.

Weiterlesen: 17.09.2021 - Willkommen NI-Regionalgruppe Rhein-Hunsrück-Nahe!

15.09.2021

Nordrhein-Westfalen

Unser “Schwarzstorchprojekt Eifel”

 
Schwarzstorch posiert vor einer Wildkamera (Marion Zöller, Nabu Euskirchen)

Seit vielen Jahren erfassen die Naturschutzinitiative e.V. (NI) und der Naturschutzbund Euskirchen die Raumnutzung von Schwarzstörchen in der Eifel. Im Jahr 2018 erfolgte der kollegiale Zusammenschluss der Kartierer beider Verbände. Die Beobachtungen werden wöchentlich tabellarisch und kartographisch aufgearbeitet und ausgewertet. Dies ermöglicht eine gute Auswertung der Flug- und Nahrungssuch-Aktivitäten der Schwarzstörche.

Weiterlesen: 15.09.2021 - “Schwarzstorchprojekt Eifel” 

10.09.2021

Bibersonntag bei strahlendem Sonnenschein

Teilnehmer des Bibersonntags am 05.09.2021 - Foto: NI

Endlich wieder trafen sich Naturinteressierte zu einem Spaziergang am Biberweiher in Freilingen. Der beliebte Bibersonntag für Groß und Klein konnte bei schönstem Wetter stattfinden. Bei der Exkursion bekamen die begeisterten Teilnehmer spannende Einblicke in das neu geschaffene Biotop des Baumeisters. Neben den Spuren der Tätigkeit des Bibers, konnten viele andere Arten beobachtet werden, die sich in Folge des Wasseraufstaus dort angesiedelt haben.

 


 

03.09.2021

Hessen

Reinhardswald 
Die drohende „grüne“ Zerstörung einer einzigartigen Naturlandschaft durch Windkraft

Reinhardswald - Foto: Hermann-Josef Rapp

„Der Reinhardswald verfügt über so viel außerordentlich wichtiges ökologisches wie gesellschaftsbezogenes Potenzial, dass er in diesen Auseinandersetzungen geschont und von Windenergieanlagen frei bleiben muss.“

(Hermann-Josef Rapp, Forstmann, Naturschützer und „Stimme des Reinhardswaldes")

In einem aktuellen Beitrag zur drohenden Zerstörung der Naturlandschaft des Reinhardswaldes und der Oberweser durch Windkraft ergänzt Dr. Wolfgang Epple, Biologe und Wissenschaftlicher Beirat der NI auf seiner Homepage: 

"Der Reinhardswald steht stellvertretend für die Problematik der politisch initiierten Auslieferung der Staatswälder an die Windkraftindustrie. Von Seite und aus Sicht eines ganzheitlichen Naturschutzes kann nur noch einmal dringend an alle Verantwortlichen appelliert werden, die dem „Klimaschutz“ und dem Erhalt der Lebensgrundlagen abträgliche Schädigung der Wälder durch Windkraftindustrie endlich im Sinne einer umfassenden, den Werten unseres Rechtsstaates und seiner Verfassung genügenden Güterabwägung in ganz Deutschland zu beenden. Der Windkraftindustrie, die Naturschutz, Klima- und Weltrettung für sich in Anspruch nimmt, stünde es gut zu Gesicht, auf die Zerstörung wertvoller Natur freiwillig zu verzichten. Im Reinhardswald, in Deutschland, in Europa, weltweit." 

Lesen Sie hier einen Beitrag von Hermann-Josef Rapp, Reinhardshagen: wolfgangepplenaturschutzundethik.de/?page_id=4493

Lesen Sie dazu auch auf der Seite von Dr. W. Epple:

Auslieferung der Staatswälder an die Windkraftindustrie – politische Doppelmoral im Namen des „Klimaschutzes“

 


 

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03/2021

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Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar!


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Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


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Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
  
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ
 
 


 

Naturschutzinitiative e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG