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27.04.2022 - EILMELDUNG

Hessen

Verwaltungsgericht Gießen hebt Genehmigung für drei Windenergieanlagen für Homberg II bei Alsfeld auf

Rotmilan (Milvus milvus)

Mit einem Bescheid aus Dezember 2019 waren vom Regierungspräsidium Gießen in Alsfeld drei Windenergieanlagen (WEA) genehmigt worden, die zusammen mit weiteren drei WEA die Windfarm Homberg ermöglichen sollten. Das Verfahren war ein Präzedenzfall, weil erstmals in Hessen eine artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung für die Tötung von Individuen der hessischen Verantwortungsarten Rotmilan und Schwarzmilan erteilt wurde, was die NI für nicht vereinbar mit dem EU-Recht hält. 

Vor allem deswegen hatte die Naturschutzinitiative e.V. (NI) Klage eingereicht. Nun hat das Verwaltungsgericht Gießen der NI den Tenor der Entscheidung in seinem Urteil mitgeteilt: Die Genehmigung wird aufgehoben.

"Wir begrüßen diese Entscheidung und sind gespannt, wie die zuständige 3. Kammer des Verwaltungsgerichtes sie begründet“, erklärte Harry Neumann, Bundesvorsitzender und hessischer Landesvorsitzender der Naturschutzinitiative (NI).

Jetzt Natur-, Arten- und Landschaftsschutz unterstützen!

Spendenkonto der NI:

Westerwald Bank eG
IBAN: DE83 5739 1800 0011 5018 00

 


 

Naturschutzinitiative (NI) kritisiert Eckpunktepapier zur „Beschleunigung des naturverträglichen Ausbaus der Windenergie an Land“   

Schwächung des Naturschutzes von historischer Tragweite

Getöteter Rotmilan an einer Windkraftanlage

„Das vom Wirtschafts- und Umweltministerium am 04.04.2022 vorgelegte Eckpunktepapier verfehlt das selbstgesteckte Ziel, den Zielkonflikt zwischen Energiewende und Artenschutz zu lösen und dabei hohe Standards für den Artenschutz zu bewahren. Es bewirkt vielmehr für den Natur-, Arten- und Landschaftsschutz eine Schwächung von historischer Tragweite“, erklärte Harry Neumann, Bundesvorsitzender der Naturschutzinitiative (NI).

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Sehen Sie dazu auch hier den Beitrag "Ein Osterpaket für erneuere Energien" aus dem ZDF heute JOURNAL vom 06.04.2022 mit einem Kommentar des NI-Vorsitzenden Harry Neumann:

Screenshot aus Youtube - heute JOURNAL v. 07.04.2022

 

Rheinland-Pfalz

Naturschutzinitiative (NI) legt Abgrenzung eines künftigen Naturschutzgebietes (NSG) „Nauberg“ vor

Zukünftiges Naturschutzgebiet Nauberg

Anlässlich der von Staatsministerin Katrin Eder angekündigten Ausweisung des Naubergs als Naturschutzgebiet legt die Naturschutzinitiative e.V. (NI) den nachfolgenden Abgrenzungsvorschlag vor.

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Prof. Dr. Matthias Glaubrecht

Biodiversität und Arten als unsere Lebensversicherung

<<< hier online lesen

„Der Mensch ist längst zum entscheidenden Evolutionsfaktor geworden“, so Prof. Dr. Matthias Glaubrecht in unserer neuen Fachpublikation „Biodiversität und Arten als unsere Lebensversicherung“, die wir anlässlich des Tages der Artenvielfalt veröffentlicht haben.

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Rheinland-Pfalz

Naturschutzinitiative (NI) und Naturschutzbund Altenkirchen (NABU) fordern:

Lager Stegskopf als Kulturdenkmal erhalten!

Natur und Kultur schützen!

Lager Stegskopf - Foto: Harry Neumann
 

„Der Zustand der Natur ist alarmierend: Artensterben, Verlust an Biodiversität, fortschreitende Versiegelung und Zerstörung von Lebensräumen, Überschwemmungen, Waldzerstörung, Klimadesaster. Die tatsächliche aktuelle Gefährdungsstufe von Wäldern, Böden, Flüssen, Seen und Meeren entgeht dabei aber weitgehend der öffentlichen Wahrnehmung. Der Erhalt der Biodiversität und intakter Ökosysteme ist überlebenswichtig für Mensch und Natur und muss Vorrang haben vor allen ökonomischen Überlegungen. Es ist bereits fünf nach zwölf“, betonten Harry Neumann, Landesvorsitzender der Naturschutzinitiative (NI) und Harry Sigg, stv. Vorsitzender des Naturschutzbundes Altenkirchen (NABU).

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Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar!



 


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Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

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Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
  
 
 
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ
 
 


 

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