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Presse

UPDATE

Auch die Gesellschaft zur Rettung der Delphine kritisiert die „Notverordnung“ von Wirtschaftsminister Habeck und schließt sich der Pressemitteilung der Naturschutzinitiative e.V. (NI) an

„Ein beschleunigter Ausbau der Windenergie ohne die bislang notwendigen Umweltschutzprüfungen stellt eine massive Gefahr für die marine Artenvielfalt über und unter Wasser dar, vor allem in ausgewiesenen Schutzgebieten. Wir kritisieren die Entscheidung des Bundeskabinetts aufs Schärfste, den Klimaschutz ohne Rücksicht auf (Arten-) Verluste und zu Lasten der Natur und Umwelt voranzutreiben“, erklärte Dipl.-Biologin Verena Platt-Till, Büro- und Projektleitung der Gesellschaft zur Rettung der Delphine. 

01.02.2023 - EILMELDUNG

Pläne von Wirtschaftsminister Habeck verstoßen gegen den Schutz der Lebensgrundlagen nach dem Grundgesetz und führen zu einem ökologischen Desaster

Windenergieanlagen im Wald schaden der Biodiversität und zerstören Ökosysteme

Die Umweltverbände Naturschutzinitiative e.V. (NI) und der Verein für Landschaftspflege, Artenschutz und Biodiversität (VLAB) kritisieren die Pläne von Wirtschaftsminister Robert Habeck zur weiteren Beschleunigung beim Ausbau der Windenergie.

Verstoß gegen Unionsrecht

„Diese Pläne sind ein massiver und offensichtlich rechtswidriger Angriff auf den Natur- und Artenschutz und auf die Beteiligung von Bürgern und Umweltverbänden. Sie konterkarieren die Ergebnisse der Weltnaturkonferenz in Montreal zum Schutz der Biodiversität und verstoßen gegen den Artikel 20 a des Grundgesetzes, der unsere Lebensgrundlagen schützt“, erklärten Harry Neumann, Bundesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI) und Johannes Bradtka, Bundesvorsitzender des VLAB.

Weiterlesen: 01.02.2023 - PM: Habeck Pläne verstoßen gegen den gesetzlichen Schutz der Lebens...

31.01.2023 – PRESSEMITTEILUNG

Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert: Feuchtgebiete schützen!

Ohne Wasser kein Leben!  

Feuchtgebiete als wichtige Lebensräume

Zum Internationalen Tag der Feuchtgebiete fordert die Naturschutzinitiative e.V. (NI), Feuchtgebiete stärker zu schützen. Denn dazu sei die völkerrechtlich verbindliche Ramsar-Konvention zum Schutz der Feuchtgebiete vor 52 Jahren am 02. Februar 1971 ins Leben gerufen worden.

Weiterlesen: 31.01.2023 - PM - NI fordert: Feuchtgebiete schützen! 

23.01.2023 - PRESSEMITTEILUNG

Natur schützen! Kein Industriegebiet im Lager Stegskopf!

Forderungen von Naturschutzinitiative (NI) und NABU Altenkirchen  

Foto: Ehemaliges Truppenlager Stegskopf
 
Dem Vernehmen nach beabsichtigt die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in Kürze, die ehemaligen Lagerflächen am Stegskopf im Rahmen des Erstzugriffes an die Ortsgemeinde Emmerzhausen zu übertragen. Die Ortsgemeinde will diese nach eigenem Bekunden  unmittelbar danach an den Industrieentwickler Revikon aus Hessen veräußern. Dieser will dort ein großes Logistiklager mit Schwerlastverkehr und 30 Meter hohe Logistikhallen errichten.

Weiterlesen: 23.01.2023 - PM - Natur schützen! Kein Industriegebiet im Lager Stegskopf!

21.12.2022 – PRESSEMITTEILUNG

Windkraftanlagen Hohfleck/Sonnenbühl

VGH Mannheim lehnt Eilantrag der Naturschutzinitiative e.V. (NI) ab

Rotmilan (Milvus milvus)

Mit Beschluss vom 19.12.2022 (Aktenzeichen: 10 S 2295/22) hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg einen Eilantrag der Naturschutzinitiative e.V. (NI), der sich gegen den sofortigen Vollzug der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung zur Errichtung von fünf Windkraftanlagen im Bereich Hohfleck/Sonnenbühl richtete, abgelehnt. Den Eilantrag hatte die Naturschutzinitiative (NI) insbesondere eingereicht, um zu verhindern, dass der Vorhabenträger schon vor der Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes über die Klage der Naturschutzinitiative (NI) durch die Vornahme von Rodungen und Baumaßnahmen Schäden an Natur und Landschaft anrichtet.

Weiterlesen: 21.12.2022 - PM - WEA Hohfleck - VGH lehnt Eilantrag ab

20.12.2022 – PRESSEMITTEILUNG

Naturschutzinitiative e.V. (NI)

Weltnatur- und Artenschutzkonferenz in Montreal - Kein historisches Ereignis, Reise mit ungewissem Ausgang

Moschusochse

„Einen Versuch ist es wert gewesen, das Artensterben verbindlich zu stoppen. Die 196 Länder der Staatengemeinschaft haben ihn auf der COP15 angestrebt. Der Erfolg hingegen ist ausgeblieben. Die auf der COP15 vereinbarten Ziele sind schwach, Vereinbarungen unverbindlich, Kontrollmechanismen kaum möglich, gesetzliche Regelungen existieren nicht“, erklärte Dipl.-Geographin Claudia Rapp-Lange, Referentin für Natur- und Artenschutz der Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Weiterlesen: 20.12.2022 - PM - Weltnatur- und Artenschutzkonferenz - Kein historisches Ereignis

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NATURSCHUTZ MAGAZIN

Herbstausgabe 

03/2022

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AUCH ALS DRUCKVERSION ERHÄLTLICH

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar!



 


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Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald
  
 
 
DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ
 
 
 


 

Naturschutzinitiative e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG