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Presse

07.12.2018 - PRESSEMITTEILUNG

Biber im Westerwald

NI fordert: Keine Absenkung des Wasserstandes und weitere Störung des neuen Lebensraumes! Behörden sollen mit dem ehrenamtlichen Naturschutz zusammenarbeiten! Ausweisung des Gebietes als Naturschutzgebiet und Entschädigung der betroffenen Landwirte!

Bei dem Biber (Castor fiber), der sich im Westerwald zwischen Freilingen und Wölferlingen angesiedelt hat, handelt es sich um einen europäischen Biber, der unter den strengen Artenschutz des Bundesnaturschutzgesetzes und der FFH Richtlinie fällt.

Seit über einem Jahr hat das streng geschützte Tier als „Landschaftsarchitekt“ die Landschaft verändert, neue Lebensräume geschaffen und die Biologische Vielfalt erhöht. Das Gebiet hat sich in kurzer Zeit zu einem einzigartigen neuen Biotop auch für andere Arten entwickelt.

Leider haben die zuständigen Naturschutz- und Wasserbehörden nicht den Kontakt mit dem ehrenamtlichen Naturschutz gesucht und Maßnahmen ergriffen, die eher zu einer Störung und Vergrämung des Bibers führen als zu seinem Schutz.

Hierzu gehört zum Beispiel die wenig fachgerechte Entscheidung der Oberen Naturschutzbehörde bei der Struktur- und Genehmigungsbehörde Nord (SGD NORD) in Koblenz zur Wasserspiegelabsenkung in der kritischen Brutzeit oder der vor kurzem durch die Untere Wasserbehörde des Westerwaldkreises genehmigte Bau eines „Bypasses“ und die damit verbundene Zerstörung eines weiteren Biberdammes.

Weiterlesen: 07.12.2018 - PM - Biber im Westerwald  NI fordert: Keine Absenkung des...

22.11.2018 - PRESSEMITTEILUNG

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) zur Landesverordnung „Freiflächenphotovoltaik“ in Rheinland-Pfalz:

Keine Freiflächenphotovoltaik auf wertvollen Wiesen und Weiden in Rheinland-Pfalz! NI lehnt neue Landesverordnung ab!

In dieser Woche verabschiedete der Ministerrat eine Photovoltaikfreiflächenverordnung der Landesregierung, welche im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Umwandlung naturschutzfachlich wertvoller Wiesen und Weiden in Photovoltaikindustriegebiete ermöglicht.

„Mit dieser in Kürze in Kraft tretenden Verordnung findet ein erneuter Angriff auf unsere Landschaften und Naturräume statt“, erklärte NI Landesvorsitzender Harry Neumann.

Diese Vorhaben sollen zwar nur in nach EU-Recht anerkannten „benachteiligte Gebieten“ stattfinden, auf Betrachtungsebene der landesweiten Grünlandkulisse liegt der Anteil des für Solarbebauung prinzipiell freigegebenen Grünlandes jedoch bei über 90%. Dieses geht u.a. aus der Begründung des Gesetzesvorhabens hervor.

Benachteiligte Gebiete werden aufgrund neuerer EU-Vorgaben v.a. standörtlich abgegrenzt und sind z.B. durch niedrige Temperatur, Trockenheit, Bodenfeuchtigkeit, Steinigkeit oder eine steile Hanglage gekennzeichnet.

Damit betrifft es Standorte, die unverzichtbare Grundlage der biologischen Vielfalt sind.

Diese ist untrennbar mit der standörtlichen Vielfalt und ihren Extremen gekoppelt. Je extremer der Standort, desto naturschutzfachlich bedeutsamer und vielfältiger ist die darauf angepasste Natur (Vegetation, Pflanzen- und Tiervorkommen).

Weiterlesen: 22.11.2018 - PM - NI zur Landesverordnung „Freiflächenphotovoltaik“ in RLP

22.10.2018 - PRESSEMITTEILUNG

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) zur Landesverordnung „Freiflächenphotovoltaik“ in Rheinland-Pfalz:

Keine Freiflächenphotovoltaik auf wertvollen Wiesen und Weiden in Rheinland-Pfalz! NI lehnt neue Landesverordnung ab!

Eine Photovoltaikfreiflächenverordnung der Landesregierung bereitet im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Möglichkeit der Umwandlung naturschutzfachlich wertvoller Wiesen und Weiden in Photovoltaikindustriegebiete vor.

„Mit dieser geplanten Verordnung findet ein erneuter Angriff auf unsere Landschaften und Naturräume statt“, erklärte NI Landesvorsitzender Harry Neumann.

Diese Vorhaben sollen zwar nur in nach EU-Recht anerkannten „benachteiligte Gebieten“ stattfinden, auf Betrachtungsebene der landesweiten Grünlandkulisse liegt der Anteil des für Solarbebauung prinzipiell freigegebenen Grünlandes jedoch bei über 90%. Dieses geht u.a. aus der Begründung des Gesetzesvorhabens hervor.

Benachteiligte Gebiete werden aufgrund neuerer EU-Vorgaben v.a. standörtlich abgegrenzt und sind z.B. durch niedrige Temperatur, Trockenheit, Bodenfeuchtigkeit, Steinigkeit oder eine steile Hanglage gekennzeichnet.

Damit betrifft es Standorte, die unverzichtbare Grundlage der biologischen Vielfalt sind.

Weiterlesen: 22.10.2018 - PM - NI zur Landesverordnung „Freiflächenphotovoltaik“ in Rheinland-Pfalz

16.10.2018 - PRESSEMITTEILUNG

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) lehnt die Forderungen von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner zum Abschuss von Wölfen entschieden ab!

Der Wolf muss auch weiterhin streng geschützt bleiben! Kein Abschuss von Wölfen!

Die NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) kritisiert Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner, die die Tötung von Wölfen befürwortet.

„Nicht der Wolf ist das Problem, sondern die unverantwortliche Forderung von Ministerin Julia Klöckner. Die Forderung nach einer Bejagung des Wolfes widerspricht dem europäischen Artenschutzrecht und der Biodiversitätskonvention und dient wohl eher Lobbyinteressen. Außerdem schürt die Ministerin damit eine unbegründete Angst in der Gesellschaft“, erklärte Gabriele Neumann, Wolfsexpertin der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI).

Der Wolf ist keine Gefahr für den Menschen. Seit der Rückkehr der Wölfe im Jahr 2000 gab es keinen einzigen Fall, bei welchem sich ein freilebender Wolf aggressiv gegenüber einem Menschen gezeigt hat.

Die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland ist eine Bereicherung für die Biodiversität und die Ökosysteme. Zudem übt der Wolf in seinem Lebensraum einen vielfältigen ökologischen Einfluss aus und unterstützt die Jäger bei der Jagd.

Weiterlesen: 16.10.2018 - PM - NI lehnt die Forderungen von Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner...

15.10.2018 - PRESSEMITTEILUNG

Umweltverband NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) klagt mit Unterstützung der Pollichia e.V. gegen Rodungsgenehmigung beim privaten Autohof in Heiligenroth!

Umweltministerin Ulrike Höfken (B90/Grüne) soll die Rodung des 5,5 ha großen Waldstückes verhindern und sich damit für den Natur- und Klimaschutz einsetzen!

Im Nordwesten von Heiligenroth im Westerwaldkreis soll ein neuer Autohof entstehen. Das Plangebiet umfasst ein mehr als fünf Hektar großes Waldgebiet östlich der B 255, das gerodet werden soll. Das Gebiet zeichnet sich durch einen hohen Strukturreichtum aus und ist in weiten Teilen ein hochwertiges Biotop. Menschen nutzen die angrenzende Region für Spaziergänge und zur Erholung, für die Tiere ist diese Waldinsel in einer vom Menschen überformten Gegend ein wichtiger Rückzugsort und Biotoptrittstein, der für die Biotopvernetzung unerlässlich ist.

Der bundesweit anerkannte Naturschutzverband NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) wird mit Unterstützung der POLLICHIA e.V. gegen die Rodungsgenehmigung umgehend Klage einreichen, sollte diese aufgrund des Antrages des privaten Investors durch das Forstamt Neuhäusel erteilt werden.

Weiterlesen: 15.10.2018 - PM - NI klagt mit Unterstützung der Pollichia e.V. gegen Rodungsgenehmigung...

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„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

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Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unser Veranstaltungsprogramm 2018

zum Download:

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald


 

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG