• Naturschutzinitiative e.V.
  • slide9
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
  • Naturschutzinitiative e.V.
 

"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

 Jetzt Mitglied werden!


 

Presse

18.02.2019 - EILMELDUNG

Verwaltungsgericht Koblenz stoppt Rodung für einen privaten Autohof in Heiligenroth/Westerwald

 

Mit Beschluss vom 18.02.2019 hat das Verwaltungsgericht Koblenz dem Antrag des bundesweit anerkannten Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) auf Aufhebung der sofortigen Vollziehung der Rodungsgenehmigung vom 06.02.2019 durch das Forstamt Neuhäusel stattgegeben.

Damit ist die Rodung eines ca. 5 ha großen Waldstückes bei Heiligenroth, auf dem ein Privatinvestor einen Autohof errichten will, bis zu einer endgültigen Entscheidung des Gerichtes gestoppt.

„Wir freuen uns, dass das Verwaltungsgericht unserer Argumentation gefolgt ist und hoffen weiterhin, dass wir das Planvorhaben gänzlich verhindern können. Die Rodung dieses Waldstückes würde einen wichtigen Trittstein für die europäische Wildkatze zerstören und einen unverantwortlichen Eingriff in wichtige Lebensräume für Mensch und Tier darstellen“, erklärte Harry Neumann, Landesvorsitzender der NI Rheinland-Pfalz.

 


 

11.02.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Keine Windindustrieanlagen im Waldgebiet Graburg!
Keine Beeinträchtigung von Vogelschutz-, FFH- und Naturschutzgebieten!

Der bundesweist anerkannte Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) lehnt den geplanten Bau von zunächst einer und dann bis zu weiteren insgesamt sieben 230 m hohen Windkraftanlagen in den Gemarkungen der Ringgauer Ortsteile Rittmannshausen und Netra (Vorranggebiet ESW 35) ab.

Das Plangebiet befindet sich zwischen einem Naturschutzgebiet, einem EU-Vogelschutzgebiet und einem Flora-Fauna-Habitat-Gebiet (FFH-Gebiet 4826-305) am Waldgebiet Graburg.

Die Presse berichtete am 21.03.2017 darüber, dass nach einer  Veröffentlichung der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, das Naturschutz- und FFH-Gebiet an der Graburg zwischen den Gemeinden Ringgau und Weißenborn zu Hessens schönsten Wäldern zählen würde.

Weiterlesen: 11.02.2019 - PM - Keine Windindustrieanlagen im Waldgebiet Graburg!

05.02.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Naturschutzinitiative e.V. (NI) und Pollichia e.V. fordern:

Kein „Bike und Naturerlebnispark“ im FFH-Gebiet Idarkopf und in der Naturpark-Kernzone „Saar-Hunsrück“!

SGD Nord konterkariert den Naturschutz!

Die Ortsgemeinde Stipshausen in der Verbandsgemeinde Rhaunen im Hunsrück plant im FFH Gebiet „Idarwald“ und in der Kernzone des Naturparkes „Saar-Hunsrück“ einen „Bike- und Naturerlebnispark Idarkopf“. Von dem gesamten Plangebiet mit 90 ha Fläche liegen fast 70 ha im Wald. Vorhabenträger ist die „ecoparc concepts UG“. Geplant ist ein den  Südosthang des Idarkopfs durchziehendes Netz von 17 Abfahrtsstrecken, in die z.B. Sprungtische, Schanzen, Rampen und Erdbauten integriert werden sollen. Diese "Downhill-Trails" umfassen eine Gesamtlänge von 23 km und haben jeweils eine geplante Breite von ca. 3 m. Dazu sollen zahlreiche weitere Einrichtungen kommen wie ein Schlepplift, ein Transportband, Berg- und Talgastronomie, ein Event- und Campingplatz, Parkplätze und andere Infrastruktureinrichtungen.

Versiegelte und verdichtete Bereiche wie Trails und weitere Einrichtungen sind auf ca. 8-9 ha geplant. Weitere stark von Eingriffen veränderte Flächen werden in den Planungsunterlagen mit ca. 40 ha angegeben.

„Sollte dieses Vorhaben verwirklicht werden, würde es sich um einen der schlimmsten Eingriffe der letzten Jahre in ein europäisches Schutzgebiet und in eine Naturpark Kernzone handeln. Insbesondere da es sich um ein FFH-Gebiet handelt, das zum Schutz der Lebensräume und Arten von europäischem Belang ausgewiesen wurde. Da die Belange des Naturschutzes absoluten Vorrang haben müssen, werden wir das Planvorhaben nicht klaglos hinnehmen“, erklärten Harry Neumann, Landesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI) und Dr. Jürgen Ott, Präsident der Pollichia e.V.

Weiterlesen: 05.02.2019 - PM - Kein „Bike und Naturerlebnispark“ im FFH-Gebiet Idarkopf...

04.02.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Erneut Wolf im Nationalen Naturerbe Stegskopf nachgewiesen

Landesregierung ignoriert Angebote zur Zusammenarbeit

„Der ehemalige Truppenübungsplatz Daaden bietet für den Wolf einen hervorragenden Lebensraum. Der Wolf als Leitart zeigt an, dass dieses Gebiet zu Recht als Nationales Naturerbe ausgewiesen wurde und einen wichtigen Trittstein für einen dringend notwendigen länderübergreifenden Biotopverbund darstellt“, erklärten Harry Neumann, Landesvorsitzender des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI) und Dipl.-Biologe Immo Vollmer, Naturschutzreferent der Naturschutzinitiative e.V. (NI).

Die NI heißt den Wolf, bei dem es sich möglicherweise um einen residentes Tier handelt, daher willkommen.

Weiterlesen: 04.02.2019 - PM - Erneut Wolf im Nationalen Naturerbe Stegskopf nachgewiesen

18.01.2019 - PRESSEMITTEILUNG

Zu den Äußerungen von Dunoair (Dahlem IV) in der Presse und auf ihrer Internetseite vom 16.01.2019 nimmt die Naturschutzinitiative e.V. (NI) Stellung:

(https://www.dunoair.com/unternehmen/news/nachrichten-einzelansicht.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=176&cHash=455bb685433098c8d19cfc382fdf77de)

NI fordert:

Dunoair soll seine Windenergiepläne in Dahlem aufgeben und Naturschützer nicht diffamieren!

Mit der Behauptung, „Es grenze aber an Verleumdung, wenn behauptet werde, dass sich der Gemeindeforst zum Erfüllungsgehilfen der Windkraftindustrie mache“, macht sich Dunoair augenscheinlich selbst zum Verleumder.

„Uns ist niemand bekannt, der diese Behauptung aufgestellt hat, schon gar nicht die NI“, erklärte Harry Neumann, Landesvorsitzender der Naturschutzinitiative e.V. (NI) in Nordrhein-Westfalen.

Die zweite Unwahrheit verbreitet Dunoair, wenn sie davon spricht, dass Dahlem IV genehmigt sei. Dahlem IV ist eben gerade nicht genehmigt, weil die behördliche Genehmigung wegen offensichtlicher Rechtswidrigkeit
gerichtlich aufgehoben wurde.

Dunoair scheint wohl mit dem Rücken an der Wand zu stehen, wenn diese Firma verniedlichend behauptet, „Von einer Zerstörung des Nistplatzes zu sprechen, sei mehr als übertrieben...“.

Es handelt sich hierbei nämlich sehr wohl um eine offensichtlich mutwillige Zerstörung einer Niststätte der streng geschützten Art Schwarzstorch, dessen Bestände sich nach der fast vollständigen Ausrottung erst durch massive Schutzmaßnahmen wieder stabilisiert haben. Daher kommt es auf jedes einzelne Tier an. Dieser Verantwortung ist sich Dunoair offensichtlich nicht bewusst.

Weiterlesen: 18.01.2019 - PM - Stellungnahme der NI zu den Äußerungen von Dunoair (Dahlem IV)

Newsletter abonnieren

Wir informieren Sie regelmäßig über Neuigkeiten Ihrer NATURSCHUTZINITIATIVE e.V.:

 +++ Jetzt bestellen +++

 

+++ NEU +++

 VOGELQUARTETT

„FLIEGENDE EDELSTEINE“

 

Ein erstklassiges Vogelquartett mit 53 Karten von Dominik Eulberg


Schriftenreihe der NI:

„Natur und wir“

Feli und Onkel Catus

Eine Wildkatzengeschichte für Kinder und Jugendliche

von Dr. Sabine Bender


Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


Wildkatzen melden!

Bitte melden Sie uns Wildkatzenbeobachtungen und Wildkatzensichtungen:

Formlos per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de

Bitte melden Sie uns auch Totfunde von Wildkatzen:

Verwenden Sie dazu bitte den Meldebogen und senden diesen ausgefüllt per Email an: wildkatze[at]naturschutz-initiative.de


Tote Tiere an Windindustrieanlagen

Bitte melden Sie uns tote Fledermäuse und Vögel (Rotmilan, Schwarzstorch) durch/an/unter Windindustrieanlagen

Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unser Veranstaltungsprogramm 2019

zum Download:

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald


 

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) - bundesweit anerkannter Verband nach § 3 UmwRG