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Presse

21.08.2018 - PRESSEMITTEILUNG

Natur- und Artenschutz kommt in Hessen unter Schwarz/Grün unter die Räder

Während sich das Gutachterbüro Ecoda mittlerweile von den Handlungen des „Baumklopfers“ im Vogelsberg distanziert hat, wollen die Grünen im Zweckverband Oberhessische Versorgungsbetriebe (ZOV) nach aktuellen Presseinformationen „abwarten“.

Sowohl OVAG-Vorstand Schwarz als auch die Grünen scheinen in Anbetracht der bevorstehenden Landtagswahlen in Hessen nervös zu werden, da immer mehr Menschen den Irrweg dieser sogenannten „Energiewende“ erkennen.

Anstatt Natur, die Biologische Vielfalt und damit auch das Klima zu schützen, führt diese Form der „Energiewende“ nach Ansicht der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) zu einer Natur- und Landschaftszerstörung größten Ausmaßes.

Diese Auswüchse und der mangelhafte Schutz von streng geschützten Arten und von Landschaften und Erholungsräumen hat in Hessen bundesweit ein erschreckendes Ausmaß angenommen.

Weiterlesen: 21.08.2018 - PM - Natur- und Artenschutz kommt in Hessen...

10.08.2018 - PRESSEMITTEILUNG

Eine kleine Sensation im Westerwald:

Seidenreiher an der Westerwälder Seenplatte

 

Foto: Harry Neumann, NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI)
 

Eine hübsche und seltene Reiherart lässt sich derzeit an der Westerwälder Seenplatte beobachten, der Seidenreiher. Der mit dem heimischen Graureiher verwandte Vogel fällt durch sein schneeweißes Gefiederkleid auf. Sehr ähnlich ist auch der deutlich größere Silberreiher, der ebenfalls außerhalb der Brutzeit an der Westerwälder Seenplatte beobachtet werden kann. Während der Seidenreiher einen schwarzen Schnabel hat, ist dieser beim Silberreiher gelblich. Ach ja, da gibt es noch gelbliche Füße an den schwarzen Beinen, die aber meistens im Flachwasser verborgen sind.

Weiterlesen: 10.08.2018 - PM: Eine kleine Sensation im Westerwald - Seidenreiher an der...

13.08.2018 - PRESSEMITTEILUNG

Gutachterbüros und Genehmigungsbehörden haben im Vogelsberg versagt – „Baumklopfer“ in Hessen ist kein Einzelfall!

„Auch wenn sich die  Hessen Energie und die Gutachterfirma Ecoda in der regionalen Presse vordergründig vom „Baumklopfer“ distanzieren, versuchen diese dennoch gleichzeitig, das verbotene Handeln des „Gutachters“ als „Einzelfall“ zu bagatellisieren“, erklärte der bundes- und landesweit tätige Umweltverband NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI).

Die NI weist darauf hin, dass es nach dem Bundesnaturschutzgesetz u.a. verboten ist, wild lebende Tiere der streng geschützten Arten und der europäischen Vogelarten während der Fortpflanzungs-, Aufzucht-, Mauser-, Überwinterungs- und Wanderungszeiten erheblich zu stören sowie Fortpflanzungs- oder Ruhestätten der wild lebenden Tiere der besonders geschützten Arten aus der Natur zu entnehmen, zu beschädigen oder zu zerstören.

Dies gilt unabhängig von irgendwelchen Abständen und Vorhaben. Gerade ein - wie behauptet - „erfahrener“ Gutachter sollte wissen, dass ein solches Verhalten nicht haltbar ist und strafbar sein kann. Der besagte Horst befindet sich in einem Abstand von ca. 1050 m zu einer der geplanten Windenergieanlagen und ist damit sehr wohl planungsrelevant, da mindestens im Radius von 3000 Metern eine Raumnutzungsanalyse hätte erstellt werden müssen.

„Es war nicht das Ziel der Handlung, Vögel zu vergrämen“ wird der Biologe Johannes Fritz vom Gutachterbüro Ecoda in der Alsfelder Allgemeine vom 08.08.2018 zitiert.

Welches Ziel verfolgte der „Gutachter“ denn? Diese Antwort bleibt das Büro schuldig. Immerhin wurde der „Baumklopfer“ mehrfach an dem besagten Baum gesehen.

Weiterlesen: 13.08.2018 - PM: Gutachterbüros und Genehmigungsbehörden haben im Vogelsberg...

02.08.2018 - PRESSEMITTEILUNG

Windindustrieanlagen auf der Kalteiche werden zur Todesfalle für den Rotmilan!

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) und Landesgemeinschaft Naturschutz und Umwelt (LNU) fordern das Abschalten der Anlagen auf der Kalteiche, Kreis Siegen-Wittgenstein

Erneut wurde vor kurzem auf der Kalteiche ein getöteter Rotmilan unter einer Windindustrieanlage gefunden.

„Dieses ist schon das zweite der NI bekannte Schlagopfer dieser streng geschützten Art nach 2017, das wir zufällig bei unseren Begehungen auf dem Höhenzug der Kalteiche an den bestehenden drei Windenergieanlagen (WEA) gefunden haben,“ berichtet Peter Draeger, Fachbeirat der NI aus Wilnsdorf.

„Da weder NRW noch Hessen ein systematisches Totfundmonitoring eingerichtet haben und Kadaver oft schnell durch andere Tiere fortgetragen werden, muss von einer weitaus höheren Schlagopferzahl in diesem Windindustriegebiet ausgegangen werden“, befürchtet Dipl.-Biologe Immo Vollmer, Naturschutzreferent der NI.

Weiterlesen: 02.08.2018 - PM: Windindustrieanlagen auf der Kalteiche werden zur Todesfalle...

25.07.2018 - PRESSEMITTEILUNG

NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI) kritisiert Entwurf des neuen Landesentwicklungsplanes (LEP) in NRW

NI fordert:
Kein weiterer Schwund von Natur und Landschaft! Flächenverbrauch senken!
Sofortiger Ausbaustopp der Windenergie! Keine Windindustrie im Wald! Privilegierung abschaffen!

Der zuletzt 2016 neu gefasste Landesentwicklungsplan (LEP) Nordrhein-Westfalen wird durch die neue Landesregierung aktuell überarbeitet. Der Entwurf hierzu lag bis zum 15. Juli öffentlich aus.

Grundgedanke der Überarbeitung ist lt. Landesregierung eine „Entfesselung“ von planerischen Hemmnissen. Dazu wurden verschiedene Restriktionen des alten LEP gestrichen, die v.a. dem Freiraumschutz dienten.

Besonders erschreckend bewertet es Immo Vollmer, Dipl.-Biologe und Naturschutzreferent der NATURSCHUTZINITIATIVE e.V. (NI), dass das bisher im LEP verankerte Leitbild einer flächensparenden Siedlungsentwicklung in NRW aufgegeben werden soll, nach dem der Flächenverbrauch bis zum Jahr 2020 auf 5 ha und langfristig auf "Netto-Null" zu reduzieren wäre. Gleichzeitig wird auch die Unterstützung des Ziels der Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie aufgegeben und ersatzlos gestrichen, den Flächenverbrauch bis zum Jahr 2020 bundesweit auf 30 Hektar pro Tag zu senken.

Weiterlesen: 25.07.2018 - PM - NI kritisiert Entwurf des neuen LEP in NRW

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Denkschrift

Windkraftindustrie und Naturschutz sind nicht vereinbar

von Dr. Wolfgang Epple


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Tote Tiere an Windindustrieanlagen

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Bitte verwenden Sie dazu den Meldebogen – per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Störung an und Zerstörung von Horsten

Bitte melden Sie uns Störungen an besetzten Horsten durch „Besucher“ und Zerstörungen von Horsten und Horstbäumen

Formlos per Email an: rotmilan[at]naturschutz-initiative.de

Unser Veranstaltungsprogramm 2018

zum Download:

Unsere Kooperationspartner:

 

 Deutsche Wildtier Stiftung 

 

  

 
                               AK Westerwald


 

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