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"Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand"
                                                 -
Charles Darwin -

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Presse

10.09.2020 - PRESSEMITTEILUNG

Rheinland-Pfalz

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert:
Kein Wolfabschuss in der Eifel – Land braucht ein Wolfszentrum

Foto: NI, Europäischer Wolf (Canis lupus)

Der FDP-Landtagsabgeordnete Marco Weber fordert den Abschuss eines Wolfes in der Eifel. Hierfür bedient er sich einer rein populistischen Wortwahl, die der Situation nicht angemessen ist. 

„Nicht der Wolf muss weg, sondern die unsachlichen Forderungen des FDP-Abgeordneten Weber sowie die des Bauernpräsidenten Michael Horper müssen aufhören, denn die Voraussetzungen für die Tötung eines Wolfes liegen hier gar nicht vor“, erklärte Gabriele Neumann, Projektleiterin Großkarnivoren der Naturschutzinitiative e.V. (NI), die selbst im Besitz des Jagdscheines ist. Der Präsident des Bauern- und Winzerverbandes müsse doch wissen, dass Rehe zur natürlichen Nahrung von Wölfen wie auch von Luchsen gehören, so die Expertin.

Weiterlesen: 10.09.2020 - PM - NI fordert: Kein Wolfabschuss in der Eifel – Land braucht ein Wolfszentrum

08.09.2020 - PRESSEMITTEILUNG

Hessen

Umweltverband Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert:
Kein Wolfabschuss in Nordhessen

Foto: NI, Europäischer Wolf (Canis lupus)

Die CDU-Fraktion im Werra-Meissner-Kreis hat beantragt, dass der Kreisausschuss den Abschuss einer Wölfin bei der Oberen Naturschutzbehörde im Regierungspräsidium Kassel beantragen soll.

Weiterlesen: 08.09.2020 - PM - Kein Wolfsabschuss in Nordhessen

02.09.2020 - PRESSEMITTEILUNG

Naturschutzinitiative e.V. (NI) und Waldexperte Norbert Panek:

Buchen-Großkahlschlag im Hochsauerland ist unverantwortlich!

Foto: Norbert Panek

Am Südosthang des „Hohen Knochens“, einer markanten Bergkuppe im Hochsauerland nahe Neuastenberg, blickt man derzeit auf eine riesige, trostlose Fläche mit abgesägten Buchenstümpfen. „Vor wenigen Jahren stand hier noch ein rund 30 Hektar großer, geschlossener Bestand mit hundertjährigen Buchen“, erklärte Norbert Panek, Buchenwaldexperte und Wissenschaftlicher Beirat des Umweltverbandes Naturschutzinitiative e.V. (NI). Auf den freigeschlagenen Flächen wurden in den letzten Jahren Fichten gepflanzt, ein Teil davon sei bereits wieder vertrocknet. „In Zeiten des Klimawandels ist dies für uns ein unbegreiflicher und nicht nachvollziehbarer Eingriff“, so Norbert Panek.

Weiterlesen: 02.09.2020 - PM - Buchen-Großkahlschlag im Hochsauerland ist unverantwortlich!

31.08.2020 - PRESSEMITTEILUNG

Rechtsgutachten stellt fest:

Artenschutzrechtliche Ausnahmen vom Tötungsverbot verstoßen bei Windenergieanlagen gegen europäisches Naturschutzrecht

Keine „Lizenz zum Töten“ - Investitionsbeschleunigungsgesetz stoppen

 

„Die windkraftbedingte Tötung europäischer Vögel darf derzeit aus unionsrechtlichen Gründen nicht auf der Grundlage des § 45 Abs. 7 S. 1 Nr. 5 BNatSchG zugelassen werden. Ausnahmen vom Tötungsverbot können zugunsten der Windkraftnutzung auch nicht auf § 45 Abs. 7 S. 1 Nr. 4 BNatSchG („öffentliche Sicherheit“) gestützt werden, weil Windenergieanlagen die Voraussetzungen dieser unionsbasierten Vorschriften nicht erfüllen.“

Weiterlesen: 31.08.2020 - PM - Rechtsgutachten stellt fest: Artenschutzrechtliche Ausnahmen vom...

28.08.2020 - PRESSSEMITTEILUNG

8 tote Tiere unter Windenergieanlagen auf der Kalteiche!

Schluss mit Windenergie auf der Kalteiche!

Anlagen sind eine Todesfalle für Rotmilane und Fledermäuse
Hohe Schlagopferzahl zwingt zum schnellen Handeln

Naturschutzinitiative e.V. (NI) fordert das Abschalten der Anlagen auf der Kalteiche

Der verletzte Große Abendsegler unterhalb der WEA - Foto: Peter Draeger, NI

Gänge zum Volkswind-Windpark Kalteiche mit seinen drei Windindustrieanlagen (WEA) sind für den Naturschützer Peter Draeger aus Wilnsdorf, Fachbeirat der Naturschutzinitiative e.V. (NI), meist ein frustrierendes Erlebnis: „Fast immer findet man tote Vögel und Fledermäuse, die mit Sicherheit von den sich darüber drehenden Anlagen erschlagen wurden. Besonders traurig waren die Funde vom 17.08.2020, wo ein toter Rotmilan und zwei Fledermäuse, eine Zwergfledermaus und ein Großer Abendsegler tot unter den Anlagen lagen. Dem Rotmilan fehlte der Hinterleib und der rechte Flügel wies einen Durchschlag des rechten Oberarms auf, so dass man sicher von einem Rotorschlag ausgehen kann. Am 24.06.2020. und 16.07.2020 fand sich jeweils eine tote Zwergfledermaus und aktuell am 24.08.2020 lag noch ein lebender verletzter Großer Abendsegler unter den Anlagen, den wir zum Veterinärmediziner Konstantin Müller brachten“, so Peter Draeger.

Weiterlesen: 28.08.2020 - PM - 8 tote Tiere unter WEA auf der Kalteiche

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DR. WOLFGANG EPPLE
GANZHEITLICHER NATURSCHUTZ


 

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