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17.12.2020

Hessen

„Spagat zwischen Umwelt und Bürger“

„Konflikte in der Naturschutzbehörde:

Versetzungen auch in Nachbarkreisen“

 
„Mitarbeiter, die Jahrzehnte mit hohem Engagement und wenig Unterstützung undankbare Arbeit zum Wohle aller geleistet haben, werden für gesetzestreue Behördenarbeit abgestraft, da gute Arbeit im Naturschutz heute leider viel zu häufig als unbequem empfunden wird“, sagt etwa Silke Kammann, die knapp 15 Jahre lang UNB-Leiterin im Landkreis Hersfeld-Rotenburg war. Sie habe sich stets für die Natur, Gesetzestreue und Gleichbehandlung, unabhängig von Parteibuch oder Verbandszugehörigkeit, eingesetzt und versucht, Ermessensspielräume soweit wie möglich zu nutzen, um Kompromisse zu finden. Nachdem ein neuer Leiter den Fachdienst Ländlicher Raum übernommen hatte, sei ihr überraschend die UNB-Leitung entzogen worden.“
(Quelle: Werra Rundschau vom 10.12.2020)

„In drei Landkreisen im Zuständigkeitsbereich des RP Kassel wurden leitende Mitarbeiter der Unteren Naturschutzbehörden von ihren Aufgaben entbunden. Aufgrund der vielen Jahre, in einem Fall sogar dreißig, die sie dort ihren Dienst für den Naturschutz verrichtet haben, müssen sie sich in ihrem Aufgabenbereich erfolgreich bewährt haben und hoch erfahren gewesen sein, sonst hätte man sie dort nicht solange arbeiten lassen. Es kann kein Zufall sein und es ist wahrscheinlich, dass bei einer derartigen „Radikalkur“ politische Ziele dahinter stecken, die offensichtlich wieder zu Lasten des Naturschutzes gehen.“

Roland Dilchert, NI Länder- und Fachbeirat Hessen

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag aus der Werra-Rundschau vom 10.12.2020

 

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